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Asus A7M im Test: 17-Zoll-Notebook gegen PC-Phobie Preiswerte Alternative zum heimischen Großrechner

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Wer seinen klobigen PC loswerden und durch ein praktisches Notebook ersetzen will, für den könnte dieses das richtige sein. Das Asus A7M mit großem 17-Zoll-Display gibt es bereits ab etwa 800 Euro, ohne dass dabei an der Ausstattung gespart wurde. Fünf USB-Ports, Kartenleser, Webcam und Bluetooth können sich in der Einstiegsklasse durchaus sehen lassen. Ebenfalls inklusive: ein ansprechendes Design.

Wer seinen klobigen PC loswerden und durch ein praktisches Notebook ersetzen will, für den könnte dieses das richtige sein. Das Asus A7M mit großem 17-Zoll-Display gibt es bereits ab etwa 800 Euro, ohne dass dabei an der Ausstattung gespart wurde. Fünf USB-Ports, Kartenleser, Webcam und Bluetooth können sich in der Einstiegsklasse durchaus sehen lassen. Ebenfalls inklusive: ein ansprechendes Design.

Mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und 80 Gigabyte Festplattenkapazität leidet der günstigste Vertreter der A7M-Serie nicht gerade an Magersucht. Während das vorinstallierte Windows Vista ein genügsamer Sempron-Prozessor von AMD antreibt, sorgt ein integrierter Grafikchip von Nvidia für verhältnismäßig flotte Spielebeschleunigung. Wem das nicht reicht, der kann es auch in einer teureren Variante mit schnellerem Dual-Core-Prozessor ordern.

Asus A7M im TestInhalt

Vorzeigbarer Günstling

Fast alles inklusive

Tastatur gut, Touchpad befriedigend

Unterbelichtetes Bild

Audio und Video

Zurückhaltende Umwelteinflüsse

Fazit

Alle Daten auf einen Blick

Vorzeigbarer Günstling

Wie die meisten aktuellen Asus-Notebooks setzt das A7M auf eine futuristische Formensprache, die zwar ihre Ecken und Kanten aufweist, sich aber auch für ein paar Rundungen nicht zu schade ist. Um das dunkle Anthrazit des Chassis verläuft ein hellsilberner Rand und im Innenraum stößt das Auge zu weiten Teilen auf mattes Schwarz. Daneben vermitteln blau beleuchtete Hochglanz-Leisten und runde Metall-Knöpfe ein edel angehauchtes Ambiente.

Billig sieht anders aus, denn die Verarbeitung des vier Kilogramm schweren Großbild-Notebooks überzeugt insgesamt: Der Deckel rastet sauber über ein Doppel-Scharnier ein und schließt fest mit der Unterseite ab. Lediglich der schmale Schalter zum Öffnen sitzt ein wenig locker und das Display quietscht leise am rechten Rand. Selbst mit einer Hand gelingt das Aufklappen einwandfrei, ohne dass dabei gleich der Rest des Geräts vom Schreibtisch abhebt. Abgerundet wird der gute Ersteindruck von geringen und gleichmäßigen Spaltmaßen.

Rein äußerlich erinnert kaum etwasan ein potenzielles Schnäpchen.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Benjamin Schnitzler
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