WLAN
Euer neuer Internetanschluss wurde endlich freigeschaltet und der Router ist bereits ausgepackt. Nun müsst ihr euer Netzwerk natürlich noch in Betrieb nehmen. Auf dieser Übersichtsseite erklären wir euch, wie ihr euer WLAN-Netz einrichtet und gegen fremde Zugriffe absichert - ganz unkompliziert und einfach erklärt. Zudem erfahrt ihr vieles Wissenswerte rund um das Thema drahtloses Netzwerk.
Heutzutage nutzt es eigentlich jeder. Die Rede ist von WLAN oder ausgeschrieben "Wireless Local Area Network", also ein drahtloses lokales Netzwerk. Mussten Geräte früher noch per LAN-Kabel mit dem Router verbunden werden, so gelingt der Internetzugang heute ganz einfach drahtlos. Besonders für Geräte wie Smartphones oder Notebooks ist das natürlich äußerst praktisch. Doch das drahtlose Internet hat auch seine Tücken. Daher zeigen wir euch nachfolgend, wie ihr euer WLAN ganz einfach einrichten und absichern könnt. Außerdem erklären wir euch einige grundlegende Dinge, die über die drahtlose Internetverbindung wissen solltet.
WLAN einrichten
Für die Einrichtung des WLANs benötigt ihr natürlich euren Router. Die meisten Internet-Anbieter liefern euch einen WLAN-Router zu eurem bestellten Tarif mit. Ihr könnt jedoch auch ein eigenes Gerät kaufen, denn seit einigen Jahren gibt es keinen Routerzwang mehr. Die Einrichtung eures drahtlosen Netzwerks geschieht immer auf gleichem Wege. Wollt ihr ausschließlich das WLAN verwenden, schließt das Gerät zunächst an das Stromnetz an und verbindet den Router per Kabel je nach Anschlussart mit der Telefon- oder aber Kabelbuchse. Möchtet ihr bestimmte Geräte per LAN anschließen, tut dies mit dem entsprechenden Netzwerkkabel.
Schaltet anschließend das WLAN auf euren mobilen Geräten ein und euer neues WLAN sollte euch direkt angezeigt werden. Euer WLAN findet ihr dabei anhand der SSID, also dem Netzwerknamen. Diesen findet ihr genau wie das WLAN-Passwort in der Regel auf dem Aufkleber auf der Geräteunter- oder -rückseite. Alternativ findet ihr die Daten auf einem Schreiben eures Anbieters. Verbindet euch nun mit eurem WLAN und gebt den Sicherheitsschlüssel ein. Gegebenenfalls müsst ihr euren Router noch konfigurieren, damit er sich mit dem Internet verbindet. Dies gelingt über die Web-Oberfläche des Geräts. Wie ihr euren Router einrichtet, erklären wir euch in unserem Ratgeber "Den Router für DSL, VDSL, Kabel und LTE einrichten". Habt ihr euer Gerät ins Internet gebracht, könntet ihr alles so lassen, wie es ist. Wir raten euch allerdings dazu, das das WLAN-Kennwort zu ändern und ein sicheres Kennwort zu wählen.
Nachdem ihr euch für den Aufbau eines Netzwerks entschieden habt, steht die Verkabelung des Routers und die Einrichtung des DSL-Anschlusses an. In diesem Netzwerk-Ratgeber behandeln wir die Verkabelung mit analogen und digitalen (ISDN) Anschlüssen, sowie DSL-Vollanschlüssen und Kabelanbietern. Danach solltet ihr ein funktionierendes Netzwerk haben, welches euch eine Verbindung zum Internet ermöglicht.
Die richtige Verschlüsselung schützt das Funknetzwerk vor Eindringlingen. So ändern Sie die Sicherheitseinstellungen an der FRITZ!Box.
Die AVM-Geräte gelten als Alleskönner im Heimnetzwerk. In einem Special gibt netzwelt Hilfestellungen zu den wichtigsten Funktionen der FRITZ!Boxen.
Mehr Sicherheit beim Surfen habt ihr, wenn ihr das WLAN-Kennwort vom Router ändert. Unsere Anleitung zeigt, wie das bei FRITZ!Box und Speedport funktioniert.
Anhand einer Fritz!Box erklären wir euch im Artikel "FRITZ!Box: WLAN-Sicherheitseinstellungen ändern" wie ihr euer Kennwort ändert und die Sicherheitseinstellungen anpasst. In der Regel könnt ihr nach diesem Prinzip auch die Konfiguration an jedem anderen Router ändern. Ruft dazu einfach die Weboberfläche des Gerätes auf, eine Anleitung sollte in dem entsprechenden Benutzerhandbuch zu finden sein. Anschließend solltet ihr das WLAN-Passwort in den Einstellungen ganz einfach ändern können. Beachtet, dass ihr danach an all euren Geräten das neue Kennwort eingeben müsst. Sollt es dabei Probleme geben findet ihr in unserem Beitrag "Keine Verbindung möglich, nach geändertem WLAN-Passwort" eine Hilfestellung.
Probleme im WLAN beheben und Reichweite erhöhen
WLAN-Netzwerke sind bequem, doch auch anfällig für Störungen. Bereits die falsche Platzierung des Routers kann Reichweite und Signalstärke sowie Geschwindigkeit eures Netzwerkes deutlich reduzieren. Wir erklären euch, wie ihr den optimalen Standort für euren WLAN-Router findet und was es beim Aufstellen des Routers alles zu beachten gilt. Denn viele Dinge können Einfluss auf euren Empfang haben, neben dicken Wänden oder Böden sind sogar Pflanzen echte WLAN-Blocker.
Darüber hinaus geben euch zudem zehn hilfreiche Tipps, mit denen ihr die Reichweite eures WLAN-Netzwerkes deutlich erhöhen könnt. Dazu braucht ihr kein teures Zubehör, sondern schafft dies durch einfache Anpassungen am Gerät oder Standort. Die für die Analyse notwendigen Tools findet ihr bei uns im Download-Archiv in der Rubrik "WLAN-Analyse". Darüber hinaus zeigen wir euch weitere WLAN-Tools, mit denen ihr euer drahtloses Internet optimal konfiguriert.
Wenn der WLAN-Router nicht optimal aufgestellt ist, kann das WLAN-Signal schwächeln. Wir zeigen euch, wie ihr den optimalen Standort für euren Router findet.
Eure Internetverbindung schwächelt, weil die WLAN-Reichweite einfach schlecht ist? Wir geben euch zehn Tipps, mit denen ihr euren WLAN-Empfang deutlich verbessert.
Fürs entspannte Surfen auf der Terrasse oder den Mähroboter - mit diesen Tipps bringt ihr WLAN-Empfang in den Garten.
Das WLAN-Netz hat seine Tücken: Geringe Reichweite, Signalstärke oder sogar Abbrüche. Wir geben euch 18 Tipps, mit denen ihr die gängigsten Probleme löst.
Wir zeigen euch die besten kostenlosen WLAN-Tools, mit denen ihr das Maximum aus eurem WiFi-Netzwerk herausholt.
Wenn eure Internetverbindung trotz aktivem Wlan nicht funktioniert, ist Fehlersuche angesagt. Hier erfahrt ihr, wie ihr das Problem lösen könnt.
WLAN-Netzwerke können durchaus Probleme verursachen und Nutzer mit schlechtem Signal oder Störungen nerven. Wir zeigen euch die besten Tools, mit denen ihr für eine schnelle und stabile Verbindung sorgt.
Neben Empfangsproblemen gibt es diverse weitere Schwierigkeiten und Störungen, die bei der Verwendung eines WLAN-Netzwerks auftreten können. Dies liegt einfach daran, dass Funkverbindungen grundsätzlich störanfälliger sind als Kabelverbindungen. Treten bei euch Probleme auf, müsst ihr nicht verzagen oder gleich einen Techniker um Hilfe bitten. Wir unterstützen euch mit Tipps sowie Tricks und versuchen Lösungen für die häufigsten WLAN Probleme bereit zu stellen. Diese solltet ihr ausprobieren und bekommt so mögliche Störungen sogleich in den Griff.
WLAN-Repeater und WLAN-Booster
Helfen euch die Tipps nicht bei der Verbesserung der Reichweite, könnt ihr euer Signal mit einem WLAN-Repeater verstärken. Die oftmals sehr kompakten Geräte werden einfach an eine Steckdose angeschlossen und mit dem vorhandenen WLAN-Router verbunden. Der Repeater verstärkt dann das vorhandene Signal und verteilt es weiter innerhalb der Wohnung oder des Hauses. Besitzt ihr bereits einen Mesh-Router, solltet ihr auch zu einem Mesh-fähigen Repeater greifen, da diese euer Netzwerk intelligenter betreiben als herkömmliche Geräte.
Beachtet aber, dass nicht alle Signalverstärker in Deutschland zugelassen sind. Unter Umständen bringt der Einsatz eines WLAN-Boosters rechtliche Probleme und ein Bußgeld mit sich. Dies liegt daran, dass es Grenzwerte für Verstärker gibt, die nicht überschritten werden dürfen. Im verlinkten Artikel findet ihr dazu weitere Informationen. Kauft ihr euren Repeater bei einem seriösen deutschen Händler, könnt ihr jedoch davon ausgehen, dass ihr das Gerät regulär betreiben dürft. Ausnahmen finden sich hingegen eher in Onlineshops oder bei Händlern aus dem Ausland, in denen es schlicht andere Richtlinien gibt.
Die Repeater-Installation ist einfach. Um den Durchsatz der Funkstrecke zu erhöhen, sollte man aber einige Dinge beachten. So optimiert ihr den Einsatz des WLAN-Repeaters.
WLAN-Booster verstärken die Sendeleistung eures Routers und verbessern so den WLAN-Empfang und -Geschwindigkeit eures Netzwerks. Die Nutzung in Deutschland ist mitunter jedoch illegal.
Solltet ihr euch für den Einsatz eines WLAN-Repeaters entscheiden und euch ein Gerät anschaffen, schaut euch unsere Optimierungs-Tipps für WLAN-Repeater an, denn auch diese Geräte solltet ihr korrekt konfigurieren, damit sie euch den maximalen Nutzen bringen. Im verlinkten Artikel erklären wir euch nicht nur, wie ihr WLAN-Repeater am besten aufstellt und was ihr beim Einsatz der Verstärker beachten müsst, sondern auch wie ihr mit Cross-Band oder auch Fastlane das Maximum rausholt. Damit sollten eure Reichweiten-Probleme der Vergangenheit angehören
WLAN-Hotspots
WLAN-Hotspots ermöglichen es euch, dass ihr auch unterwegs das Internet nutzen könnt, ohne dass ihr euer Datenvolumen unnötig belastet. In unserem Special zu WLAN-Hotspots erklären wir euch, wie ihr auch unterwegs nicht auf Internet verzichten müsst und öffentliche Hotspots, etwa an Flughäfen oder Bahnhöfen, kostenlos nutzt. Allerdings solltet ihr bei der Nutzung dieser immer etwas vorsichtig sein, da ihr zusammen mit diversen anderen Geräten das gleiche Netzwerk nutzt. Deshalb solltet ihr bei der Verwendung von öffentlichen Hotspot in jedem Fall einen VPN-Dienst nutzen.
Wie mit eurem Smartphone könnt ihr auch unter Windows 10 eure Internetverbindung mit einem Hotspot teilen. So richtet ihr einen WLAN- oder Bluetooth-Hotspot ein.
Euer iPhone könnt ihr ganz einfach als Hotspot nutzen und das mobile Internet mit anderen Geräten wie mit eurem iPad teilen. Wie ihr dabei vorgehen müsst, erklären wir euch.
Falls ihr unterwegs mal kein WLAN habt, aber trotzdem ein Zweitgerät mit Internetz versorgen wollt, könnt ihr einen mobilen Hotspot errichten. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Mit Virtual Router Plus könnt ihr euren PC zum kostenlosen WLAN-Hotspot machen. Wir zeigen euch, wie ihr aus eurem Windows Rechner einen virtuellen Router machen könnt, damit sich die Reichweite eures Internet vergrößert.
Die Verbindung mit einem öffentlichen WLAN-Hotspot ist im Alltag und Urlaub sehr praktisch. Doch die Nutzung birgt auch Gefahren. Mit diesen 6 Tipps bleibt ihr sicher.
WLAN-Hotspots in Deutschland? Immer gibt es noch viele weiße Flecken hierzulande. Aber einige kommerzielle Anbieter wollen Abhilfe schaffen - und bürgernahe Initiativen versorgen ebenfalls mit kabellosen Internet. Eine Übersicht über die Angebote.
Ihr reist häufig und könnt mit dem Filmangebot in Flugzeugen nichts anfangen? Dann bieten euch diese Airlines auch in der Luft Zugriff zum Internet. Netzwelt zeigt euch, welche Airlines euch kostenfreie oder zu bezahlende WLAN-Hotspots bieten.
Ihr erfahrt zudem, wie ihr mit euren Geräten einen eigenen WLAN-Hotspot auf Notebook, Android- oder Apple-Geräten aufsetzt und eure Internetverbindung so mit anderen Endgeräten und Nutzern teilen könnt. Dies bietet sich beispielsweise an, wenn ihr ein Tablet ohne Mobilfunkmodul unterwegs ins Internet bringen möchtet. Heutzutage beherrschen fast alle Smartphones, Tablets sowie Computer diese Funktion, doch häufig gerät sie völlig in Vergessenheit.
802.11ac: Der wichtigste WLAN-Standard
Der ausschließlich im 5-Gigahertz-Bereich arbeitende WLAN-ac-Standard hat im Vergleich zum Vorgänger, dem sogenannten N-Standard einige Vorteile. So bietet er beispielsweise deutlich höhere Geschwindigkeiten (bis zu 867 Megabit pro Sekunde auf einem Kanal) und ist wesentlich unempfindlicher gegenüber Störungen. Mehr zum 802.11ac-Standard erfahrt ihr in verlinkten Artikel. Zudem erklären wir euch, was es mit dem superschnellen 802.11ad-Netz auf sich hat.
WLAN nach dem ac-Standard verspricht gegenüber dem n-Standard das Dreifache an Tempo im Netzwerk. In diesem Artikel geben wir euch alle relevanten Informationen zum 802.11.ac-Standard an die Hand.
Wir erklären euch die Besonderheiten des extrem schnellen IEEE 802.11ad WLAN-Standard und zeigen, was hinter dem Nachfolger der gängigen Standards "802.11ac" und "802.11n" steckt.
Eine noch höhere Datenrate und Stabilität erwartet uns künftig mit 802.11ax , genannt "Wifi 6". Der neue Standard funkt ebenfalls im 2,4- sowie 5-Gigahertz-Bereich, und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde. Doch nicht nur schneller wird damit die WLAN-Verbindung, die neue Technik soll auch mehr Stabilität bringen. Die ersten Wifi 6-Router sowie Geräte sind bereits auf dem Markt, allerdings noch wenig verbreitet. Die Ablösung von 802.11ac, oder inzwischen Wifi 5 genannt, wird somit noch einige Zeit dauern.
WLAN-Standards im Überblick
| Standard | Jahr | Frequenzbereich | Bandbreite | Reichweite im Haus | Datenrate brutto |
|---|---|---|---|---|---|
| IEEE 802.11 | 1997 | 2,4 GHz | 22 MHz | 20 Meter | < 2 MBit/s |
| IEEE 802.11a | 1999 | 5 GHz | 220 MHz | 25 Meter | 54 MBit/s |
| IEEE 802.11b | 1999 | 2,4 GHz | 22 MHz | 38 Meter | 11 MBit/s |
| IEEE 802.11g | 2003 | 2,4 GHz | 20 MHz | 38 Meter | 54 MBit/s |
| IEEE 802.11n | 2009 | 2,4 GHz / 5 GHz | 20, 40 MHz | 70 Meter | 450 Mbit/s |
| IEEE 802.11ac | 2013 | 5 GHz | 160 MHz | 50 Meter | Bis zu 6.936 MBit/s |
| IEEE 802.11ad | 2012 | 60 GHz | 2 GHz | 10 Meter | 7 GBit/s |
| IEEE 802.11ah | 2016 | 900 MHz | 1 - 16 MHz | Bis zu 1 Kilometer | 1 - 357 MBit/s |
| IEEE 802.11ay | 2019 | 60 GHz | 8,64 GHz | Wenige Meter | 176 GBit/s |
| IEEE 802.11ax | 2018 | 2,4 / 5 GHz | 160 MHz | 30 Meter | 4,8 GBit/s |
Sicherheit: WEP, WPA, WPA2 und TKIP
Wegen der Ausbreitung von Funkwellen ist ein ungeschütztes WLAN ein großes Sicherheitsrisiko. Fremde könnten sich Zugang verschaffen und allerlei Bösartiges tun. Im schlimmsten Fall könnten euch persönliche Daten gestohlen werden, zudem lassen sich Geräte unter Umständen mit Malware infizieren. Und auch wenn der Nachbar euer Internet nutzt, um illegal etwas herunterzuladen, kann das ernste und vor allem teure Konsequenzen für euch haben. Besser ihr schützt euer Funknetz daher mit einer sehr sicheren Verschlüsselung. Eine Hilfestellung zur richtigen Wahl, liefern die folgenden Punkte.
Die Ausbreitung von ungeschützten Funkwellen bringt Gefahren fürs WLAN mit sich - eine Verschlüsselung ist zwingend notwendig. Aber welche Methode solltest du wählen?
In unserem Beitrag "WEP, WPA, WPA2, TKIP: Welche Verschlüsselung sollte ich wählen?" erklären wir euch die Unterschiede der einzelnen Verschlüsselungsmethoden. So lernt ihr, welchen Standard ihr am besten und welchen ihr in keinem Fall mehr nutzen solltet. Denn eine Verschlüsselung, die schnell geknackt werden kann, ist keine gute Verschlüsselung.
WLAN-Passwort vergessen: Was tun?
WLAN-Passwörter sind häufig recht lang und schwer zu merken, vor allem wenn ihr das Standard-Kennwort verwendet, das vom Hersteller eures Routers festgelegt worden ist. Solltet ihr euer Passwort vergessen haben und es zuvor nie geändert haben, dann findet ihr es leicht wieder. Auf allen modernen Geräten befindet sich auf der Rück- oder Unterseite ein Aufkleber. Auf diesem findet ihr neben dem Netzwerknamen und Gerätekennwort auch den WLAN-Schlüssel. Alternativ sollte euch euer Anbieter die Zugangsdaten per Schreiben zugesendet haben. Habt ihr das Kennwort in der Vergangenheit geändert, führt ein Weg über die Weboberfläche des Routers. Alle Geräte lassen sich über Browser aufrufen und konfigurieren. Ihr benötigt aber unbedingt das Gerätekennwort (Aufkleber), um euch in den Bereich einloggen zu können. Habt ihr dies ebenfalls geändert und vergessen, funktioniert dieser Weg natürlich nicht.
- Windows 11 und 10: So lasst ihr euch das WLAN-Passwort anzeigen
- FRITZ!Box: WLAN-Passwort am PC auslesen
- Fritz!Box-Tipp: So setzt ihr den Router auf die Werkseinstellungen zurück
- Android: WLAN-Passwort anzeigen und teilen
Sollte eines eurer Geräte noch mit dem WLAN verbunden sein, etwa ein Smartphone oder Notebook, könnt ihr euch das Kennwort auf diesem Gerät anzeigen lassen. In den oben verlinkten Anleitungen erklären wir euch, wie genau das funktioniert. Sollte keiner dieser Wege zum Erfolg führen, hilft nur noch das Zurücksetzen des Routers auf die Werkseinstellungen. Wie das geht, lest ihr für euer spezifisches Modell im Benutzerhandbuch nach. Wie ihr eine Fritzbox zurücksetzt, erfahrt ihr im verlinkten Artikel.
WLAN-Telefonie
Was viele nicht wissen: Über ein WLAN-Netzwerk könnt ihr unterwegs nicht nur schnell und einfach im Internet surfen, sondern auch telefonieren. Zahlreiche Mobilfunkanbieter nutzen mittlerweile in Deutschland WiFi Calling, um die Empfangsqualität in ihren Netzen zu verbessern. Zudem haben WLAN-Anrufe den klaren Vorteil, dass ihr mit eurem Handy auch an Orten telefonieren könnt, an denen das Mobilfunknetz schlecht ausgebaut ist. In unserem großen Special lest ihr alles wichtige über WLAN-Calls, zudem erklären wir euch, wie ihr die Funktion auf eurem iPhone aktiviert.
Mit WiFi Calling macht ihr euch unabhängig vom Mobilfunkempfang und Roaming-Gebühren. Ihr telefoniert weltweit günstig, auch ganz ohne Netz. Wie geht das? Wer bietet es an und was brauche ich dafür? Netzwelt verrät es euch.
Immer häufiger hört man die Begriffe "Voice over LTE" und "WiFi Calling", doch was ist das eigentlich? Netzwelt erklärt euch in diesem Artikel die Bedeutung und Vorteile der Technologien. Außerdem verraten wir euch, wie ihr diese nutzen könnt.
Dank WLAN-Telefonie auf eurem iPhone könnt ihr euren Handyempfang deutlich verbessern. Diese Anleitung verrät, wie ihr die praktische Funktion nutzt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass bei WLAN-Anrufe keine zusätzlichen Gebühren anfallen. Ihr könnt die Funktion also gratis nutzen und profitiert von den Vorteilen. Allerdings solltet ihr einige Dinger dabei beachten. Im Ausland können für WLAN-Anrufe gegebenenfalls Gebühren anfallen. Erkundigt euch diesbezüglich bei eurem Mobilfunkanbieter. Zudem solltet ihr die Funktion nicht nutzen, wenn ihr keine stabile Internet- oder WLAN-Verbindung habt. Dann kann es nämlich zu Abbrüchen kommen, teilweise hört euch der Gesprächspartner auch nicht.
WPS - Was ist das?
Das Wifi Protected Setup, kurz WPS, ist ein entwickelter Standard zum einfachen Aufbau eines drahtlosen lokalen Netzwerkes mit Verschlüsselung. Dieser wurde 2007 entwickelt, um das Verbinden zu einem Acces Point (AP) oder einem bestehenden Netzwerk zu vereinfachen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, WPS zu aktivieren. Unter anderem die Methode Push Button Configuration, kurz PBC. Hierbei drückt ihr den WPS-Knopf am Router für einige Sekunden und schon ist WPS aktiviert. Nach Ablauf von zwei Minuten wird die Verbindung dann wieder automatisch geschlossen. Weitere Möglichkeiten sind die Verbindung per NFC, per PIN oder per USB Flash Drive. Dabei werden die WLAN-Daten immer automatisch übermittelt. Somit ist keine Eingabe dieser nötig.
Aktuelle Meldungen zu WLAN
Mit der Zeit werden auch die besten WLAN-Router zum Sicherheitsrisiko. Auch der Schutz der FritzBox kann mit der Zeit abnehmen. Den Grund verrät das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik.
Fürs entspannte Surfen auf der Terrasse oder den Mähroboter - mit diesen Tipps bringt ihr WLAN-Empfang in den Garten.
Die Verbindung mit einem öffentlichen WLAN-Hotspot ist im Alltag und Urlaub sehr praktisch. Doch die Nutzung birgt auch Gefahren. Mit diesen 6 Tipps bleibt ihr sicher.
Begegnet euch ab und zu der Begriff WiFi Direct, ihr wisst aber nicht, was es damit auf sich hat? Was sich hinter dem Begriff verbirgt, möchten wir hier klären.
In den meisten IC- und ICE-Zügen der Deutschen Bahn steht euch kostenfreies, schnelles WLAN zur Verfügung. Wir zeigen euch, wie ihr davon Gebrauch machen könnt.
Nach WiFi 6 und 6E ist nun ein neuer WLAN-Standard im Anmarsch. Welche Neuigkeiten WiFi 7 mit sich bringen soll und wann der Standard erscheinen wird, gibt’s hier.
Wollt ihr mit eurem PC oder Smart TV von WLAN auf LAN wechseln, seid ihr hier richtig. Wir geben Infos zu Signalen, Repeatern, DLAN und Ethernet-Verbindung.
Mehr Sicherheit beim Surfen habt ihr, wenn ihr das WLAN-Kennwort vom Router ändert. Unsere Anleitung zeigt, wie das bei FRITZ!Box und Speedport funktioniert.
Router können mittlerweile mit 2,4-GHz- oder 5-GHz-WLAN ausgeben. Welche Vorteile und Nachteile durch diese beiden Frequenzbänder entstehen, erklären wir euch in diesem Artikel.
WLAN-Hotspots sind an Flughäfen längst keine Seltenheit mehr, doch häufig kosten sie Geld. Dank einer Karte mit Wifi-Passwörtern gehört das nun der Vergangenheit an.
Das WLAN-Netz hat seine Tücken: Geringe Reichweite, Signalstärke oder sogar Abbrüche. Wir geben euch 18 Tipps, mit denen ihr die gängigsten Probleme löst.
Eure Internetverbindung schwächelt, weil die WLAN-Reichweite einfach schlecht ist? Wir geben euch zehn Tipps, mit denen ihr euren WLAN-Empfang deutlich verbessert.
Wenn der WLAN-Router nicht optimal aufgestellt ist, kann das WLAN-Signal schwächeln. Wir zeigen euch, wie ihr den optimalen Standort für euren Router findet.
Wir zeigen euch die besten kostenlosen WLAN-Tools, mit denen ihr das Maximum aus eurem WiFi-Netzwerk herausholt.
Mit WPA3 wird ein von der Wi-Fi Alliance entwickelter neuer WLAN-Sicherheitsstandard ausgerollt. Dieser soll den in die Tage gekommenen WPA2-Standard zwar noch nicht vollständig ersetzen, jedoch neue Funktionen mit sich bringen.
Im Zusammenhang mit dem Thema "WLAN" seid ihr sicher schon einmal über den Begriff "SSID" gestolpert. Netzwelt erklärt euch, was sich dahinter verbirgt.
Ihr surft heimlich beim Nachbarn im WLAN-Netz mit und fragt euch, ob dies strafbar ist? Das Landgericht Wuppertal hat zu der Frage ein interessantes Urteil gefällt.
Habt ihr Probleme mit eurem WLAN und kämpft mit Abbrüchen oder Reichweitenproblemen, solltet ihr euch zunächst ein genaues Bild über euer WLAN-Netz und das der Nachbarn verschaffen. Wie ihr das mit verschiedenen Analyse-Tools bewerkstelligt, verraten wir euch in diesem Artikel.
Um die WLAN-Reichweite zu erhöhen, kann in manchen Fällen der Einsatz einer Antenne sinnvoll sein. Wir zeigen euch, welche Antennentypen es gibt, wann und wie ihr sie am besten einsetzt.
Für ein besseres WLAN-Signal oder eine höhere Reichweite könnt ihr den Kanal eures WLAN-Routers ändern. Wir erklären euch wie das geht.
Wir erklären euch die Besonderheiten des extrem schnellen IEEE 802.11ad WLAN-Standard und zeigen, was hinter dem Nachfolger der gängigen Standards "802.11ac" und "802.11n" steckt.
Mit WiFi Calling macht ihr euch unabhängig vom Mobilfunkempfang und Roaming-Gebühren. Ihr telefoniert weltweit günstig, auch ganz ohne Netz. Wie geht das? Wer bietet es an und was brauche ich dafür? Netzwelt verrät es euch.
Die Deutsche Bahn hat das Angebot an kostenlosem WLAN für alle Fahrgäste der ICE-Züge auf die 2. Klasse ausgeweitet. Allerdings gibt es hier beim Surfen im Internet Einschränkungen.
WLAN-Hotspots in Deutschland? Immer gibt es noch viele weiße Flecken hierzulande. Aber einige kommerzielle Anbieter wollen Abhilfe schaffen - und bürgernahe Initiativen versorgen ebenfalls mit kabellosen Internet. Eine Übersicht über die Angebote.
Die Ausbreitung von ungeschützten Funkwellen bringt Gefahren fürs WLAN mit sich - eine Verschlüsselung ist zwingend notwendig. Aber welche Methode solltest du wählen?
WLAN-Booster verstärken die Sendeleistung eures Routers und verbessern so den WLAN-Empfang und -Geschwindigkeit eures Netzwerks. Die Nutzung in Deutschland ist mitunter jedoch illegal.
Die Repeater-Installation ist einfach. Um den Durchsatz der Funkstrecke zu erhöhen, sollte man aber einige Dinge beachten. So optimiert ihr den Einsatz des WLAN-Repeaters.
WLAN nach dem ac-Standard verspricht gegenüber dem n-Standard das Dreifache an Tempo im Netzwerk. In diesem Artikel geben wir euch alle relevanten Informationen zum 802.11.ac-Standard an die Hand.
Der Telekom-Hotspot lässt sich mit einem Trick völlig kostenlos nutzen. Eine Werbeaktion sieht aktuell eigentlich lediglich sechs Stunden kostenloser Nutzung täglich vor.
Noch nicht einmal richtig ratifiziert, sorgt der neue WLAN-Standard 802.11n für ordentlich Tempo auf der Datenautobahn. Was versteckt sich hinter dieser Technologie?
Wenn die Reichweite des Funknetzwerkes verlängert werden soll, kommen WLAN-Repeater in Frage. Netzwelt hat fünf dieser handlichen Geräte für die Steckdose getestet und verrät euch Tipps und Tricks für den Einsatz.
Lesen Sie in diesem Artikel, mit welcher kostenlosen Software Sie mit Ihrem Computer, einem Android-Smartphone oder dem iPhone ein WLAN-Netz aufbauen. Damit geben Sie eine vorhandene Internetverbindung an andere Geräte weiter.