Online-Speicher im Vergleich (2021): 13 Cloud-Dienste im Test
Online-Speicher im Test
Bei Online-Diensten gespeicherte Daten könnt ihr komfortabel teilen und gemeinsam bearbeiten. Wir haben alle großen Cloud-Speicher getestet und küren den Testsieger im Vergleich.
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1. Google Drive
8,4 von 10 Punkten
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2. Apple iCloud
8,3 von 10 Punkten
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3. pCloud
8,1 von 10 Punkten
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4. Amazon Photos
8,0 von 10 Punkten
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5. Tresorit
8,0 von 10 Punkten
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6. Microsoft OneDrive
8,0 von 10 Punkten
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7. Google Fotos
7,9 von 10 Punkten
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8. Strato HiDrive
7,7 von 10 Punkten
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9. Dropbox
7,3 von 10 Punkten
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10. GMX/Web.de Cloud
6,9 von 10 Punkten
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11. Huawei Mobile Cloud
6,2 von 10 Punkten
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12. MagentaCloud
5,9 von 10 Punkten
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13. Samsung Cloud
5,5 von 10 Punkten
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| Speicher in der kostenfreien Version |
Speicher in der kostenfreien Version
15 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
5 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
10 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
5 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
3 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
5 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
15 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
✘ Nein
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Speicher in der kostenfreien Version
2 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
4 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
5 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
3 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
5 GB
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| Positiv |
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Sinkende Preise in der (mobilen) Datenübertragung machen Cloud-Speicher attraktiv und funktional: Mit nur minimalen Investitionen sind eure Daten dank dieser Online-Dienste auf beliebigen Endgeräten ortsunabhängig erreichbar und vor Verlust geschützt. Wir haben die großen Anbieter entsprechender Internet-Speicher getestet und stellen die besten Dienste im Vergleich vor. Doch wie sind wir dazu vorgegangen?
Wie testen wir Cloud-Speicher?
Beim Testen verschiedener Clouds haben wir uns an einem praxisnahen Testschema orientiert. Das bedeutet, wird bewerten die verschiedenen Anbieter so, als wollten wir uns selbst eine Cloud einrichten. Wie viel Speicherplatz bietet der jeweilige Dienst, auf wie vielen Geräten ist dieser erreichbar und wie sicher sind meine Daten?
Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und analysieren alle infrage kommenden Online-Dienste. Dabei werden neben marktführenden Anbieter auch kleinere Vertreter berücksichtigt. Aus dieser Vielzahl an Diensten werden die aus Sicht der Redaktion relevanten Angebote einzeln getestet und die Testergebnisse gegenübergestellt. Zudem führen wir Hintergrundgespräche mit Entwicklern, Vertretern und Nutzern um den Service der Anbieter beurteilen zu können.
Aus insgesamt 18 Anbietern haben wir nach diesem Verfahren 13 Cloud-Anbieter getestet. In diesem Vergleichstest führen wir neben Gewinnern des Vergleichs auch weiterführende Informationen auf, die ihr bei der Einrichtung eines Cloud-Speichers beachten solltet.
- Testfeld im Überblick
- Wie testen wir Cloud-Speicher?
- Was ist ein Online-Speicher?
- Welche Funktionen gibt es darüber hinaus?
- Wo werden eure Dateien gespeichert - und sind sie dort sicher?
- Lohnt sich ein kostenpflichtiges Abo?
- Das beste kostenlose Angebot: Google Drive
- Hier lohnt sich ein Abo: Microsoft OneDrive
- Ein Sonderfall: Apple iCloud
- Für besonders viel Sicherheit
- Den eigenen Rechner entlasten: Diese Dienste sind ebenfalls Cloud-basiert
Was ist ein Online-Speicher?
Online-Speicher lagern eure Dateien im Internet, sodass ihr sie von überall erreichen könnt - unabhängig vom verwendeten Endgerät. Per Software oder App lassen sich eure Inhalte per Cloud-Speicher zudem automatisiert geräteübergreifend synchronisieren. Das ist ist nicht nur praktisch, sondern schützt auch vor Datenverlust. Dazu gibt es meist eine begrenzte Speicherkapazität kostenfrei, Kapazitätserweiterungen werden im monatlichen oder jährlichen Abo erreicht.
Auf diesem Wege gespeicherte Daten teilt ihr zudem besonders einfach mit Dritten: dazu ermöglichen es euch fast alle Cloud-Speicher, einen Link zu generieren, den ihr lediglich auf dem Wege eurer Wahl verschicken müsst. Empfänger können auf geteilte Inhalte dann ohne weiteres zugreifen.
Welche Funktionen gibt es darüber hinaus?
Einige Anbieter ermöglichen es zudem, geteilte Dokumente gemeinsam in Echtzeit im Browser zu bearbeiten. Dafür stellen sie eigene Texteditoren zur Verfügung, in denen ihr nicht nur selbst an Inhalten arbeiten könnt, sondern auch live seht welche Änderungen andere vornehmen. Andere Anbieter wiederum bieten spannende Funktionen der Fotoverwaltung im Online-Speicher. In unseren Tests gehen wir auf diese Features ein und bewerten, wie gut diese umgesetzt wurden.
Wo werden eure Dateien gespeichert - und sind sie dort sicher?
Einigen Interessenten könnte mulmig bei dem Gefühl sein, dass die eigenen - oftmals sehr persönlichen - Daten von Cloud-Diensten "irgendwo im Internet" gespeichert und potenziell auch noch auf ungewünschtem Wege weiterverwendet werden könnten. In diese Sorge spielen einige deutsche Anbieter hinein, indem sie damit werben, im Gegensatz zu Konkurrenten an den strengen deutschen Datenschutz gebunden zu sein.
Tatsächlich greifen jedoch für deutsche Anbieter grundsätzlich die gleichen europäischen Datenschutzregeln wie für außereuropäische Anbieter - denn das Recht orientiert sich hier nicht am Standort des Dienstleisters, sondern am Kundenstandort. Microsoft und Google sind mit ihren im europäischen Wirtschaftsraum verfügbaren Produkten damit an dieselben Regeln gebunden wie Strato und die Telekom. Übrigens entscheiden sich die großen (US-)Technologieunternehmen oftmals ohnehin, das EU-Recht einfach auf ihre gesamten globalen Operationen anzuwenden, weil es günstiger ist, einem einheitlichen (strengsten) Standard zu folgen, als Produkte datenschutzrechtlich regional anzupassen.
Grundsätzlich sind zudem alle Anbieter dazu verpflichtet, eure Daten auch auf Servern zu speichern, die sich physisch innerhalb des europäischen Wirtschaftsraumes befinden - ob sie damit werben oder nicht. Transfers in Gebiete außerhalb Europas sind zwar möglich, jedoch nur, wenn die EU diesen zuvor zugestimmt hat. Das tut die EU nur, wenn sie sich davon überzeugt hat, dass europäische Datenschutzstandards auch im Zielland des Transfers eingehalten werden - zum Beispiel, indem sie entsprechende Abkommen mit ausländischen Regierungen schließt.
Zudem setzen inzwischen fast alle Anbieter auf moderne Verschlüsselungstechniken, die eure Daten umfangreich vor Fremdzugriffen schützen. Meist kommt hier die sogenannte AES-256-Bit-Verschlüsselung zum Einsatz, die als äußerst sicher gilt. Auf die Sicherheitsstandards der einzelnen Anbieter gehen wir in unseren jeweiligen Testberichten gesondert ein. Grundsätzlich empfiehlt sich zudem eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für den Login bei eurem Cloud-Speicher. Diese sichert euch vor kompromittierten Login-Daten ab.
Grundsätzlich gilt so, dass das Risiko eines Datenverlusts aufgrund eines Defekts oder Verlusts eures Computers meist um ein vielfaches größer sein dürfte als jegliche Sicherheits- und Datenschutzbedenken, sofern der Cloud-Speiucher ordnungsgemäß verwendet wird.
Lohnt sich ein kostenpflichtiges Abo?
In den meisten Fällen gilt, dass mehr Daten in der Cloud auch mehr Vorteile bedeuten: Am Computer führt eine Synchronisation aller relevanter Daten etwa zum Ende der Notwendigkeit manueller Backups auf USB-Sticks, Festplatten und Co und auf Smartphone und Tablets können Speicher-Engpässe der Vergangenheit angehören, indem sich Fotos und Videos in die Cloud verschieben lassen. Auf dem Mobilgerät verbleibt dann lediglich eine komprimierte Kopie. Stets sind zudem alle synchronisierten Inhalte bequem von jedem beliebigen Endgerät aus erreichbar.
Wer Cloud-Dienste in der dargelegten Form nutzt, wird alsbald an die Kapazitätsgrenze kostenfreier Angebote stoßen. Mit einer Investition von zwei bis drei Euro monatlich mietet ihr jedoch bei vielen Anbietern genug Kapazität auch für eine intensive Cloud-Nutzung. Einige Anbieter schalten im Premium-Abo zudem erweiterte Funktionen frei. Eine entsprechende Investition kann sich so je nach eigenen Ansprüchen absolut lohnen.
Pflicht ist ein solches Abo jedoch keineswegs. Wer die Synchronisation etwa auf Office-Dokumente beschränkt, kommt mit den üblichen fünf Gigabyte an kostenlosem Speicherplatz problemlos aus - und erfreut sich ebenso an der bequemen Synchronisation von Textdateien, Präsentationen und mehr zwischen Arbeitsrechner, Heim-PC und Co. Doch kommen wir nun zu unseren Testsiegern.
Das beste kostenlose Angebot: Google Drive

Viel Speicher für wenig Geld
Google Drive erfüllt alle Kernfunktionen eines Cloud-Dienstes und bietet darüber hinaus starke Zusatz-Features. Die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten integriert Google vorbildlich in den Cloud-Service und “Fotos” punktet mit einer Automatisierung der Fotoverwaltung. Dank 15 GB Speicherplatz überzeugt der Dienst insbesondere im kostenfreien Segment.
- Dateien gemeinsam bearbeiten
- Backup-Funktion
- Basisversion mit großer Speicherkapazität
- Link-Freigabe mit etwas weniger Funktionen als Konkurrenz
- Office-Funktionen nur begrenzt mit Microsoft komttibel
Im Segment kostenfreier Dienste bietet Google Drive das beste Gesamtpaket. Mit 15 Gigabyte bietet der Dienst hier überdurchschnittlich viel Speicherkapazität. Drive arbeitet zudem sehr solide und überzeugt insbesondere mit einer eigenen Office Suite, in der ihr Dokumente überaus flüssig in Echtzeit gemeinsam mit anderen erstellen und bearbeiten könnt.
Kostenlose Online-Speicher können in vielerlei Hinsicht mit Bezahl-Alternativen mithalten. Welche die besten Gratis-Cloud-Speicher sind, klären wir in diesem Vergleich.
Weitere Details zum Angebot entnehmt ihr dem ausführlichen Testbericht oder unserem Vergleich der kostenlosen Cloud-Speicher.
Hier lohnt sich ein Abo: Microsoft OneDrive

Dank Office-Paket gut
Wer eine Microsoft Office-Lizenz gebrauchen kann, findet im Office 365-Abo einen Cloud-Speicher mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis. Punktabzug gibt es jedoch für die beinahe unbrauchbar langsame Echtzeit-Bearbeitung von Dokumenten mit mehreren Nutzern sowie für sporadische Fehler beim Datei-Upload.
- Starkes Preis-Leistungsverhältnis im Office 365-Abo
- Versionshistorien online abrufbar
- Nur 5 GB kostenloser Speicher
- Verzögerung in Echtzeit-Bearbeitung
- Teils Fehlermeldungen beim Upload
Mit OneDrive spielt Microsoft die eigenen Stärken voll aus: Das Unternehmen integriert den Cloud-Speicher in das eigene Office-Paket. Wer viel Speicherplatz in der Cloud benötigt, findet bei Microsoft ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis vor: Denn für 69 Euro jährlich erhaltet ihr nicht nur einen Terabyte Online-Speicherplatz, sondern zusätzlich auch ein Office 365-Abo inklusive Word, Excel, PowerPoint und Co.
Ein Sonderfall: Apple iCloud

Pflichtkauf für Apple-Nutzer
Dank Fotomediathek und zuverlässigen Daten-Backups ist die iCloud eine optimale Ergänzung zu iOS- und macOS-Geräten. "Drive" ist dabei eine willkommene Ergänzung, die inzwischen so flexibel wie die Konkurrenz von Google ist. Insbesondere für Apple-Nutzer lohnt sich die Investition.
- Fotomediathek
- Backups
- Am stärksten auf Apple-Geräten
- Ordner-Freigabe nur für Empfänger mit Apple-Konto
Generell eignen sich die bislang vorgestellten Cloud-Speicher hervorragend für die Nutzung auf Apple-Geräten. Mit der iCloud bietet das Unternehmen jedoch einen eigenen Dienst an, der iPhone, iPad und Mac auf einzigartige Weise ergänzt. Bei keinem anderen Anbieter habt ihr eine derart nahtlose Verbindung zwischen Endgerät und Cloud. Ein Blick auf die iCloud kann deshalb keinem Apple-Kunden schaden. Außerdem: Es spricht nichts gegen die Nutzung zweier Cloud-Dienste parallel.
Für besonders viel Sicherheit
Wie bereits erwähnt, sind Cloud-Speicher grundsätzlich als sehr sicher zu betrachten. Für einige besonders wichtige Dokumente - etwa Passwortlisten oder sensible Geschäftsdokumente - ist es jedoch verständlich, dass ihr auf ein höchstmögliches Maß an Sicherheit setzen möchtet. Dazu eignet sich unter anderem das Tool Boxcryptor. Dieses ist mit fast allen Cloud-Speichern kompatibel und verschlüsselt eure Daten Ende-zu-Ende, bevor ihr sie in die Cloud hochladet. Dies schafft eine extrem starke zusätzliche Sicherheitsebene.
Damit eure Daten in der Cloud sicher vor Zugriffen von außen sind, empfehlen wir euch die Nutzung eines Dienstes wie "Boxcryptor". Die Software verschlüsselt eure Daten und unterstützt alle gängigen Cloud-Speicher.
Weiterhin haben wir einige Anbieter getestet, die bereits von Haus aus über besonders starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstechnologien verfügen. Hier konnten uns insbesondere pCloud und Tresorit überzeugen. Beide bieten extrem starke Sicherheitsfeatures, die für beinahe jede Situation ausreichen sollten. Beide Dienste sind zudem in der Basisversion kostenlos.
| 1. pCloud | 2. Tresorit | |
| Angebote | Zum Angebot
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| Speicher in der kostenfreien Version |
Speicher in der kostenfreien Version
10 GB
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Speicher in der kostenfreien Version
3 GB
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| Fazit |
Fazit
Solide
Mit der Kombination aus solider Sicherheit und sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig fairen Angeboten kann uns pCloud überzeugen. Negativ fällt jedoch die teils komplizierte Menüführung auf. Ohne Alternativen ist das Angebot zudem nicht: denn mit Tools wie Boxcryptor lassen sich ähnliche Sicherheitsstandards bei anderen Anbietern aus unserer Bestenliste herstellen, die ebenfalls bereits eine grundlegende Verschlüsselung bieten.
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Fazit
Europäischer Datenschutz mit hohem Sicherheitsstandard
Tresorit ein sehr guter Cloud-Speicher, der vor allem in Punkto Sicherheit ganz weit vorne liegt. Gerade für Unternehmen mit sensiblen Daten bietet der Anbieter einen hervorragenden und gut umgesetzten Schutz. Privatanwender sollten sich die Frage stellen, ob sie bereit sind, für einen Online-Speicher ein Abonnement mit monatlichen Kosten abzuschließen
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| Positiv |
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| Negativ |
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Den eigenen Rechner entlasten: Diese Dienste sind ebenfalls Cloud-basiert
Bei Cloud-Speichern liegen eure Dateien üblicherweise erst auf eurem PC und ihr ladet sie anschließend in den Online-Speicher hoch. Bei Filmen und Serien braucht ihr sie jedoch gar nicht erst auf eurem PC speichern, denn Anbieter wie Netflix und Amazon stellen euch Filme direkt zum Anschauen in der Cloud bereit. Streaming funktioniert aber nicht nur mit Filmen.
Dank Cloud Gaming streamt ihr viele Spiele auf euren alten PC oder auf euer Smartphone. Wir stellen euch die besten Spiele-Streamingdienste vor.
Streamingdienste wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime bieten unterschiedliche Inhalte zu Kampfpreisen an. Welcher Anbieter zu euren Ansprüchen passt, verrät unser Vergleich.
Tidal, Spotify, Deezer und Co.: Wir verraten euch, welcher Musik-Streaming-Dienst am besten zu euren Bedürfnissen passt.
Ein ähnliches Konzept verfolgen Musik-Streaming-Dienste wie Spotify. Mit Premium-Diensten wie Amazon Music HD habt ihr im Vergleich zum Digitalisieren von CDs nicht einmal einen Qualitätsunterschied. Cloud-Lösungen werden immer beliebter und selbst Videospiele holen sich Unterstützung aus Servern oder lagern die Rechenpower komplett auf Rechenzentren auf. Google Stadia und Shadow sind zwei Spiele-Streaming-Dienste, die ihr schon jetzt nutzen könnt.
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