Unmöglich soll es sein, den Internet Explorer unter Windows XP zu deinstallieren. Das behaupten zumindest zahlreiche Internetseiten, Forennutzer und natürlich Microsoft selbst. Doch das Unternehmen LitePC belehrt das Fachpublikum eines besseren: Mit seinem Programm XPLite ist es tatsächlich möglich, den Internet Explorer von der Platte zu schmeißen.
Windows XP telefoniert nicht nur gerne ungefragt nach Hause und bringt Spyware mit. Nein, auch etliche Sicherheitslücken machen es den Nutzern schwer. Die neue Freeware XPY 0.8.6 schiebt dem jetzt einen Riegel vor: Mit noch mehr Funktionen, als das beliebte Tool XP Antispy sie bislang hat, zieht das Programm dem Microsoft-Betriebssystem die verfaulten Zähne.
So schön leicht hat Microsoft es der Welt gemacht: Da der Internet Explorer in Windows integriert ist, brauchen Sie ihn nicht mehr zu installieren. Wer ihn starten will, klickt einfach auf das Symbol mit dem blauen "e" auf dem Desktop. Und sollte das nicht vorhanden sein, können Sie auch einfach den Arbeitsplatz oder den Explorer öffnen und in die Adressleiste am oberen Fensterrand eine Internetadresse eintippen.
Und wieder ein Sicherheitsloch in Windows XP, diesmal sogar mit dem als vergleichsweise sicher geltenden Service Pack 2: Die viel beworbene XP-Firewall hat eine dicke Sicherheitslücke, die Microsoft vergangene Woche klammheimlich per Update schloss.
Zehn Sicherheitslöcher im Service Pack 2 will der amerikanische Softwarehersteller Finjan gefunden haben. Unter anderem könnten Hacker von außen auf Dateien auf der Festplatte zugreifen und Programme heimlich runterladen lassen, ohne dass eine Meldung erscheint.
Microsoft scheint zu merken, dass die bisherige Praxis zum Schutz vor Raubkopien nicht besonders effizient war. Doch statt die Spionage-Funktionen zurückzunehmen, was als ein Scheitern derselben ausgelegt würde, sucht der Software-Konzern nach neuen Lösungen.
Ab Oktober startet Microsoft ein auf zwölf Monate beschränktes Pilotprojekt. Fünf Entwicklungsländern im asiatischen Raum soll der Einstieg in die schöne neue Computerwelt vereinfacht werden. Zu diesem Zweck entwickelten die Redmonder eine beschnittene Version von Windows XP. Diese "Starter-Edition" ist in ihrem Funktionsumfang eingeschränkt und soll Menschen, welche noch nie zuvor mit einem PC gearbeitet haben, die ersten Schritte so einfach wie möglich machen.
Auf Ihrem Rechner läuft das Betriebssystem Windows XP? Dann wird es recht einfach. Windows XP liefert gute Voraussetzungen, um eine DSL-Verbindung über das DFÜ-Netzwerk einzurichten. Wie das geht zeigt Ihnen netzwelt Schritt für Schritt in dieser Anleitung.
Das größte Windows-Update aller Zeiten. Und das Beste. So jedenfalls beschrieb Microsoft das aktuelle Service Pack 2 für Windows XP. Aufräumen sollte es mit den Sicherheitsproblemen, die Windows XP seit seiner Einführung nachhängen. Und endlich dafür sorgen, dass Windows XP auch ohne den Schutz durch Produkte von Fremdanbietern ins Internet gehen kann, ohne sich binnen 20 Sekunden einen Wurm einzufangen.
Microsoft sollte man besser nicht über den Weg trauen. Nicht nur, weil Windows XP fleißig Daten sammelt. Auch ganz ordinäre Word- und Excel-Dokumente verraten oft mehr über den Urheber, als ihm lieb sein dürfte.
Es ist soweit. Microsoft hat das Service Pack 2 für Windows XP in die Auto-Update-Funktion eingestellt. Allerdings bisher nur für die englische Version. Modem- und ISDN-Nutzer ohne Flatrate sollten allerdings tunlichst die Finger von diesem Update lassen, es benötigt Stunden.
Selten wurde wohl ein Betriebssystem-Update so händeringend erwartet wie das zweite Service Pack für Windows XP. Eigentlich bereits für Juni angekündigt, hatte sich die Fertigstellung des Updates mehrfach verzögert. Nun allerdings lässt die Auslieferung noch auf sich warten, da das Service Pack erst einmal lokalisiert werden soll.
Windows und seine Lücken. Das Thema könnte Bücher füllen, die vermutlich bei Amazon.de noch besser laufen würden als die Bibel. Zwar tut die Firma alles dafür, die Sicherheitsprobleme zu beheben, doch scheint der Kampf gegen die eigene Programmierunfähigkeit ein sinnloses Unterfangen zu sein.
Windows XP aus dem Hause Microsoft ist das wohl mit Abstand meistgenutzten Betriebssystem auf der Welt. Gegenüber dem Hauptkonkurrenten Linux hat es den Vorteil, das es für Laien recht problemlos zu verstehen ist. Doch der Komfort hat seinen Preis. Fast kein Monat vergeht, ohne dass eine neue Sicherheitslücke entdeckt wird.
Der Computer ist beim Surfen im Netz ungeschützt, und bietet einem Angreifer eine Menge offener Türen. Einfacher ausgedrückt, kann man sich den Rechner als ein Haus vorstellen, dessen Türen beim Surfen im Internet sperrangelweit geöffnet sind. Durch diese Türen, die sogenannten Ports, gehen Datenpakete ein und aus.
Die neue Version von Winamp, Winamp 5, wartet mit einer ganzen Reihe Verbesserungen und Änderungen auf. Das Beste von Winamp 2 und Winamp 3 wurde kombiniert und zu einem der mächtigsten Player zusammengebaut. Damit Sie bei der Masse an Funktionen und Änderungen nicht den Überblick verlieren, haben wir für Sie die wichtigsten Punkte aus der englischen FAQ zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt.

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