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Die nachträgliche Bearbeitung von Videos hat sich für viele Menschen zu einem echten Hobby entwickelt. Das ist kaum verwunderlich, denn die Möglichkeiten, die aktuelle Software für die Videoproduktion bietet, sind schlichtweg gigantisch. Effekte hinzufügen, auf den Punkt genau schneiden, Vertonen - was vor einigen Jahren noch ausschließlich Profis mit Zugang zu teurer Studio-Hardware möglich war, gelingt mit Hilfe passender Software heutzutage auch jedem Laien.
Wer ein professionelles Programm zur Bearbeitung von Videos sucht, bekommt mit Magix Video Pro X3 eine preiswerte Alternative zu Adobe Premiere und Co. Netzwelt zeigt, was das Programm wirklich leisten kann.
Wer ein Programm zur Bearbeitung von Videos auf dem Macintosh sucht, landet meist bei iMovie. Zusätzlich bietet Apple aber auch Final Cut an, das sich eher an erfahrene Anwender mit hohen Ansprüchen richtet. Netzwelt gibt Tipps für die ersten Schritte mit der Videoschnitt-Software.
Videoschnitt ist kein Hexenwerk: Bereits mit einfachen Mitteln wie einer videofähigen Mittelklasse-Digitalkamera und dem kostenlosen Windows Movie Maker gelingen ansehnliche Ergebnisse. Vorraussetzung ist allerdings, dass der Nutzer sich mit ein paar Grundlagen beschäftigt. Netzwelt zeigt, wie auch Laien sich nicht bei der Präsentation im Freundes- oder Familienkreis blamieren.
Die professionelle und kostenlose Videosoftware Lightworks steht als neue Version 11 zum Download bereit. Blockbuster wie Shutter Island oder The Departed wurden schon mit dem Programm bearbeitet. Netzwelt gibt einen Überblick über die Funktionen.
Sei es die Nachbearbeitung der Videoaufnahmen aus dem letzten Urlaub oder der Zusammenschnitt des Fußballturniers vom Wochenende: Wer selber DVDs erstellen will, benötigt auch so genannte Authoring-Software. Sie regelt beispielsweise die Navigation durch das DVD-Menü, die etwa den direkten Sprung zu einer bestimmten Stelle im Video oder einem Kapitel ermöglicht. Mache Authoring-Software hilft auch beim Erstellen von Spezialeffekten.
Video-Encoder und Video-Decoder benötigt man immer dann, wenn es um die Umwandlung von einem Videoformat in ein anderes geht. Beispielsweise hat man einen Film auf DVD erworben und möchte diesen fortan auch auf mobilen Abspielgeräten wie dem Apple iPod oder anderen Playern wiedergeben. Die Umwandlung von einem Videoformat in ein anders nennt man Transkodierung. Auch bestimmte Hardware wird als Video-Encoder oder Video-Decoder bezeichnet.