Video Tool
Ein Video Tool ist ein Computerprogramm zum Ansehen, Erstellen und Bearbeiten von Videos am PC. Dazu gibt es die wichtigsten Codecs, die für die Wiedergabe von Filmen notwendig sind.
Verwandte BegriffeVideos, Online, Software, Musik, Google, Internet, Web, Yahoo, TV, MyVideo
Das ATITool von techPowerUp! hilft Besitzern von ATI- und NVIDIA-Grafikkarten nicht bloß beim Übertakten und Spielen, sondern auch bei Lärmbekämpfung und Stromsparen. Außerdem ist es unglaublich genügsam - knapp 700 Kilobyte Arbeitsspeicher reichen dem filigranen Werkzeug völlig. Ursprünglich wurde das Tool zum Übertakten von ATI-Grafikkarten entwickelt, doch mittlerweile kann es noch einiges mehr.
Wer eine Videokonferenz abhalten möchte, muss sich nicht selten mit einer aufwändigen Konfiguration abmühen. Fuze Meeting setzt genau an diesem Punkt an und vereinfacht den Gesprächsaufbau enorm.
Wer regelmäßig Videos in ein anderes Format umwandeln möchte, erhält mit Hamster einen schnellen und darüber hinaus noch kostenlosen Konverter. Netzwelt zeigt, was hinter der beliebten Freeware steckt.
Mit dem DVD/Video-Titel-Generator können Sie aus einer umfangreichen Medien-Bibliothek ohne Vorkenntnisse DVD-Menüvideos, Filmtitel und Videoclips mühelos und schnell erstellen.
Wer ein professionelles Programm zur Bearbeitung von Videos sucht, bekommt mit Magix Video Pro X3 eine preiswerte Alternative zu Adobe Premiere und Co. Netzwelt zeigt, was das Programm wirklich leisten kann.
Nach dem Ende des Projekts QuickTime Alternative ist QT Lite entstanden. Das Ziel ist gleich: Eine leichte Alternative zum Apple-Schwergewicht. Damit lassen sich QuickTime Videos in Webseiten abspielen.
Adobe vertreibt neben Photoshop Elements auch eine abgespeckte Variante von Premiere. In der neuen Version 10 steht besonders die Online-Anbindung im Vordergrund.
Wer ein Programm zur Bearbeitung von Videos auf dem Macintosh sucht, landet meist bei iMovie. Zusätzlich bietet Apple aber auch Final Cut an, das sich eher an erfahrene Anwender mit hohen Ansprüchen richtet. Netzwelt gibt Tipps für die ersten Schritte mit der Videoschnitt-Software.
Nicht immer liegen Filme im platzsparenden und weitverbreiteten AVI-Format vor. Das kostenlose avi.NET wandelt MPEG-1-, MPEG-2-, TS- und VOB-Dateien in DivX und Xvid um. Dazu vereint die Freeware mehrere kleine Dienste und macht sich deren Fähigkeiten zunutze.
Wer abseits von YouTube, MyVideo und Co. eigene Videos im Web veröffentlichen möchte, braucht neben einem eigenen Server auch ausreichend technisches Wissen. MediaCore löst genau dieses Problem.
Apple legt das Programmpaket iMovie jedem neuen Mac bei. Die Anwendung eignet sich nicht nur für das Bearbeiten von Filmen, sondern auch für anspruchsvolle Bildergalerien. Netzwelt zeigt, wie es geht.
Cinelerra ist ein kostenloses Videobearbeitungsprogramm, das auch professionellen Ansprüchen gerecht wird. Die Software verarbeitet problemlos hochauflösendes Video- und Audiomaterial. Cinelerra ist eine Open-Source-Software und steht unter der GNU General Public License. Das Programm hat eine Oberfläche in Englisch.
Nicht selten liegen Videos in ungünstigen oder von manchen Geräten nicht unterstützten Formaten vor. Hier hilft Any Video Converter Free. Das kostenlose Programm versteht nahezu alle Formate, bietet eine einfache Bedienung und sogar die Funktion, Videos von Portalen wie YouTube herunterzuladen.
Mit den AVS Video Tools stehen dem Nutzer vier Video-Bearbeitungsapplikationen in einem Paket zur Verfügung. So können damit Videos gedreht, konvertiert, geschnitten, Audio- und Bilddateien extrahiert und Video-DVDs gebrannt werden.
Sammler von DVDs brauchen vor allem eines: Einen Überblick über ihre Sammlung. Diesen Überblick können heutzutage Datenbanken am Besten schaffen, wenn nicht das lästige Eintippen der Daten wäre. Hier tritt der DVD Profiler auf den Plan.
Obwohl im Windows-Betriebssystem schon lange der Windows Movie Maker enthalten ist, erlebt der Markt für Videoschnitt-Programme eine Blütezeit dank deutlich einfacherer Produktionstechniken, auch im privaten Bereich. Für die nachträgliche Bearbeitung des Bild- und Ton-Materials bietet Corel das VideoStudio an. Netzwelt testet die aktuelle Version.
Wer ansehnliche Präsentationen seiner Urlaubserlebnisse Freunden und Familie präsentieren will, sollte bereits beim Dreh vor Ort einige Dinge beachten. Netzwelt erklärt die Feinheiten bei Schwenk, Zoom, Kamerafahrt und Co. Auch weiterführende Literatur-Empfehlungen finden sich in diesem Hintergrundartikel.
Videoschnitt ist kein Hexenwerk: Bereits mit einfachen Mitteln wie einer videofähigen Mittelklasse-Digitalkamera und dem kostenlosen Windows Movie Maker gelingen ansehnliche Ergebnisse. Vorraussetzung ist allerdings, dass der Nutzer sich mit ein paar Grundlagen beschäftigt. Netzwelt zeigt, wie auch Laien sich nicht bei der Präsentation im Freundes- oder Familienkreis blamieren.
Seit jeher gilt Photoshop als Referenz für die Bildbearbeitung. Das Schwesterprodukt aus der Creative Suite hat beinahe einen ähnlichen Status erreicht: Wer Videos schneiden will, kommt an Premiere nicht vorbei. Im Netzwelt-Test muss das Programm zusammen mit Encore und OnLocation zeigen, was es wirklich kann.
WinX DVD Author ist ein umfangreiches Programm zum Rippen und Konvertieren von DVDs. Das Programm enthält umfangreiche Zusatzfunktionen und arbeitet mit den meisten gängigen Formaten. Desweiteren verfügt das Programm über eine integrierte Brennsoftware.

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