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Die beste Video-Freeware: Konvertieren und Demuxen

von Mark Perseke

Selbst gedrehte Filme, Internet-Videos oder aufgezeichnete Fernsehsendungen liegen häufig in unpraktischen Formaten vor. Konvertierungsprogramme geben der Videodatei die passende Dateiform - beispielsweise für die Wiedergabe auf dem DVD-Player oder das weitere Bearbeiten im Schnittprogramm. .

Freeware der Woche: XMedia Recode

von Mirko Schubert

Es gibt zahlreiche Video- und Audioformate, doch nicht immer funktionieren sie auf allen Abspielgeräten. Um Mediendaten auf Handy, DVD-Player oder Rechner gleichermaßen abspielen zu können, wandelt das kostenlose Programm XMedia Recode die Dateien in das richtige Format um.

Angetestet: Xilisoft iPod Video Converter

von Kathinka Eckardt

Der chinesische Entwickler Xilisoft hat bereits die ein oder andere Audio- und Video-Software auf den Markt gebracht. Aktuell wartet er unter anderem mit einer verbesserten Version seines speziell für iPod-Besitzer entwickelten Video-Konverters auf. Der so genannte "Xilisoft iPod Video Converter" wandelt in nur wenigen Schritten alle gängigen Audio- und Video-Formate in ein vom iPod abspielbares Format um.

Basiswissen: Videos konvertieren

von Patrick Woods

Im Laufe eines Computerlebens sammeln sich allerhand Videos auf der Festplatte. TV-Aufnahmen, Downloads aus dem Internet oder selbst mit der Videokamera aufgenomme Videos. Bei so viel Material mit bewegten Bildern folgt schnell der Ruf nach einer Möglichkeit, die Filme platzsparend zu archivieren.

Tutorial: Videos mit MediaCoder konvertieren

von Patrick Woods

MediaCoder ist wohl so etwas wie der neue neue Stern am Himmel der Videotools. MP3, AAC, Vorbis, FLAC, Xvid, x264: Es gibt kaum ein Format, in das MediaCoder nicht konvertieren kann. Dabei ist das Tool kostenlos, denn es benutzt Codecs aus dem Open-Source-Bereich.

Videos online konvertieren mit Heywatch.com

von Janko Röttgers

Wer Videos konvertieren will, muss sich dazu in der Regel eine ganze Reihe von Programmen und Codecs installieren. Heywatch.com ermöglicht dagegen, die Konvertierung ganz einfach im Web vorzunehmen. Die Plattform stößt bisher jedoch noch schnell an ihre Grenzen.

Tutorial: AVS Video Converter - ein echter Allrounder

von Alexander Falk

Mit AVS Video Converter kann man die bekanntesten Video-Formate umwandeln. Sogar Real-Media-Dateien lassen sich so zu AVI, MPEG oder einer DVD konvertieren. Für alle Zielformate stehen verschiedene Qualitätseinstellungen bereit, die je nach Bedarf aufgerufen werden können. So können Sie selbst bestimmen, ob Sie einen AVI-Film mit Xvid, DivX oder einem anderen Codec komprimieren möchten.

Tutorial: Videos konvertieren mit dem GX::Transcoder

von Alexander Falk

Mit diesem mächtigen Freeware-Tool lassen sich im Handumdrehen Filme und Audiodateien in alle erdenklichen Formate konvertieren. In diesem Tutorial wollen wir zeigen, wie Sie ein Video, das als MPEG-Datei vorliegt, zu einer AVI-Datei konvertieren und mit einem Codec Ihrer Wahl komprimieren.

Tutorial: Videos für den iPod video konvertieren

von Christian Rentrop

Apple hat es geschafft: Der iPod video oder iPod der 5. Generation ist nicht mehr nur ein MP3-Player, sondern auch ein Gerät zum Abspielen von Videos. Im iTunes Music Store können Musikvideos und Serien gekauft werden, eigene Videos können aber auch verwendet werden. Wie? Das zeigt das folgende Tutorial.

Anleitung: Zeichentrickfilme mit DivX optimieren

von Burkhard Müller

Beim Encoden von Zeichentrickfilmen entstehen oft seltsame Störungen, die im Original nicht zu sehen sind. Der Grund: Der Film ist interlaced. Zum Glück kann man diese Artefakte fast vollständig entfernen. Filme auf DVD oder auch TV-Ausstrahlungen sind häufig interlaced. Für den Kompressionisten ist das fatal, denn solches Material zeigt nach dem Encoden häßliche Kammeffekte vor allem bei schnellen Bewegungen.

Nvidia: PureVideo-Technologie endlich nutzbar

von Manuela Vereeken

Die PureVideo-Technologie von Nvidia ist eigentlich nicht neu: Bereits seit Vorstellung der GeForce 6800-Serie im April dieses Jahres ist das Feature in die neuen Chips des Grafikspezialisten integriert. Wirklich genutzt werden konnte das Feature bislang allerdings nicht. Das ändert sich jetzt mit der Verfügbarkeit von Nvidias DVD Decoder. Eine kostenlose Testversion kann auf der Webseite des Unternehmens heruntergeladen werden.

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