Shutterbrille
Eine Shutterbrille ist eine Brille , deren Gläser aus Flüssigkristallflächen bestehen. Diese können elektronisch zwischen durchlässig und undurchlässig umgeschaltet werden. Sie ermöglicht das stereoskoptische Sehen an einem Computer-Monitor oder Fernsehgerät und dient somit dem DLP-Link, welches vor allem bei 3D-Filmen Anwendung findet.
Sharps Quattron-Technologie verfügt über zusätzliche gelbe Subpixel, die für bessere Farben bei den Fernsehern des Herstellers sorgen sollen. Die zusätzlichen Subpixel können aber beim Sharp LC-46 LE 830 E nicht über die ein oder andere Schwäche im Bedienkonzept hinwegtäuschen.
PC- und Konsolenspielern genauso wie 3D-Film- und Foto-Begeisterten bietet Nvidia nun ein neues 3D-Shutterbrillen-Modell an. Die 3D Vision 2 soll das dreidimensionale Spiel-, Foto- und Filmerlebnis wesentlich verbessern. Außerdem bringt das Unternehmen auch eine neue 3D-Display-Technologie heraus.
Sorgt Toshiba dafür, dass die 3D-Brille bald der Vergangenheit angehört? Auf der IFA stellte das japanische Unternehmen einen 3D-Fernseher vor, der ohne Hilfsmittel wie Shutterbrille auskommt. Erhältlich ist das Gerät noch vor Weihnachten dieses Jahres.
Statt 3D wieder 2D: Einige Nutzer bekommen im Kino Kopfschmerzen von 3D-Filmen. Mit den "2D-Glasses" können sie wie gewohnt mit Freunden die dreidimensionale Film-Variante anschauen, sehen aber die Bilder in 2D.
Toshiba hat einen Laptop vorgestellt, der 3D-Bilder darstellen kann, ohne das Nutzer eine Spezialbrille dafür brauchen. Darüber hinaus kann das Notebook 3D- und 2D-Inhalte gleichzeitig in zwei verschiedenen Fenstern anzeigen.
Ein einheitlicher Standard für Shutterbrillen muss nach Meinung des US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie Verbandes CEA her, damit 3D-Fernseher endlich massentauglich werden. Bis Ende März nimmt die CEA daher Vorschläge hierfür von Herstellern entgegen.
3D ist wieder schwer im Kommen: neuerdings werden sogar Hollywood-Filme in 3D gedreht. Sie können dann mit Hilfe einer Rot-Grün-Brille das Geschehen auf der Leinwand in dreidimensionaler Qualität erleben. Was für Filme gilt, gilt auch für Fotos, und das Beste: ab sofort auch für Ihre eigenen! Zoner 3D Photo Maker macht aus Ihren selbst erstellten Fotos ein dreidimensionales Erlebnis.
3D-Bilder sind eines der Trendthemen der CeBIT 2010. Zahlreiche Aussteller zeigen an ihren Ständen Präsentations- und Aufnahmegeräte für dreidimensionale Bilder. Etliche Monitore, Notebooks oder Kameras sind schon erhältlich oder sollen in den nächsten ein, zwei Monaten in den Handel kommen. Für die Mehrzahl der Geräte benötigt der Nutzer eine Spezialbrille, um den 3D-Effekt sehen zu können.
Der IFA-Trend bei Fernsehern lautet in diesem Jahr 3D, allerdings funktionieren die vorgestellten Neuheiten nur mit entsprechender Brille. Wie nicht anders zu erwarten, setzt sich daneben die Entwicklung zu immer größeren und flacheren Fernsehern fort. Die neuen All-In-One-PCs an den Ständen zeigen unter anderem mit ersten Blu-ray-Modellen, dass der Computer den Weg vom Büro ins Wohnzimmer geschafft hat.
Die IFA hat sich als Leitmesse der Hightech-Branche etabliert. Eins der spannendsten Themen der IFA 2009 ist 3D-Technik. Dreidimensionale Bilder und Filme sollen ab 2010 im Home-Entertainment-Bereich Einzug halten. Die IFA-Produktpalette ist aber deutlich weiter gespannt und reicht vom PC bis zu Haushaltsgeräten.
Videos auf dem iPod anzuschauen ist aufgrund des sechs Zentimeter kleinen Displays immer noch eine ziemliche Augenqual. Abhilfe schaffen soll nun eine speziell für den iPod konzipierte Datenbrille namens Eyebud.
Zweidimensionales Fernsehen könnte bald Schnee von gestern sein: Wie das US-amerikanische Nachrichtenportal CNET News.com berichtet, haben Forscher des Großkonzerns IBM jetzt eine neue Technologie vorgestellt, die hochauflösende 3D-Bilder auf herkömmliche Fernsehbildschirme zaubert. Notwendig sei dafür lediglich die Nachrüstung spezieller Hard- und Software, was laut IBM allerdings nur rund 20 US-Dollar kosten soll.
Die Warenettiketten im Supermarkt, Hinweisschilder in Gebäuden, der Fahrplan an der Haltestelle - Lesen gehört zum Alltag dazu. Was für die meisten von uns selbstverständlich ist, stellt Blinde oftmals vor ein großes Problem. Forscher von der Freien Universität Berlin und der Max-Planck-Gesellschaft haben daher jetzt eine neuartige Lesebrille entwickelt. Sie ermöglicht Sehbehinderten, auch unterwegs ohne fremde Hilfe selbst zu "lesen".

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