Satelliten-Receiver
Ein Satelliten-Receiver kann mittels einer Parabolantenne Fernseh- und Radioprogramme von Rundfunksatelliten empfangen. Hierdurch sind mehr Programme empfangbar, im Vergleich zur erdgebundenen Antenne.
Verwandte BegriffeSAT, HDTV, Satellit, TV, Digital, Technisat, Empfang, Kabel, HDMI, DVB-T
Als Alternative zu digitalem Satellitenfernseher kommen einige alternative Empfangsarten in Frage, darunter IPTV. (Bild: Telekom) Ende April ist es soweit: Die öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sender schalten die analoge TV-Übertragung per Satellit ab. Was sie jetzt über das Aus und den Umstieg auf Digital-TV wissen müssen.
Der Technotrend fällt mit seinen Maßen von 14,6 x 15 x 4,6 cm (B x T x H) besonders kompakt aus und lässt sich somit leicht verstecken. (Bild: netzwelt) Der Technotrend Görler TT-Micro S815 HD+ überzeugt durch kleine Maße und kann sogar an der Wand befestigt werden. Welche Qualitäten sonst noch für den kleinen Sat-Receiver sprechen und ob er Schwächen hat, zeigt der Testbericht.
Dezentes, aber dennoch edles Design: der Technisat Technistar S1+. Seine Abmessungen betragen 280 x 45 x 15,5 Millimeter. (Bild: netzwelt) Käufer mit Interesse an HD+-Inhalten erhalten mit dem Technisat Technistar S1+ den passenden Sat-Receiver. Ausgeliefert wird der Technisat Technistar S1+ direkt mit einer einjährigen HD+-Karte. Was der Sat-Receiver zusätzlich bietet, zeigt der Testbericht.
Mit dem UFS 932SW/HD+ von Kathrein erhalten Nutzer einen überdurchschnittlich guten HD+-Sat-Receiver. Warum das so ist und welche Schwächen der Kasten eventuell trotzdem hat, zeigt der Testbericht.
Mit dem Smart-Receiver ist beispielsweise der Zugriff auf die Mediathek der ARD möglich. (Bild: netzwelt) Die Online- und Multimedia-Funktionen des Smart VX10 HD+ sind ohne Übertreibung als umfangreich zu bezeichnen. Wie sich der Sat-Receiver bei der Darstellung von TV-Signalen schlägt, zeigt der Testbericht.
Sat-Receiver mit riesiger interner Festplatte. Ein ganzes Terabyte fasst der Speicher des Micro M 100/2 HD. Was der 300 Euro teure Receiver sonst noch drauf hat, und ob sich der Kauf lohnt, erfahren Sie im ausführlichen Testbericht.
Der Clarke-Tech HD 6600 bietet die Möglichkeit eine Standard-Festplatte direkt am Gerät anzuschließen. Ob das Gerät auch mit guten Wiedergabe-Werten punkten kann, zeigt der netzwelt-Test.
Nutzer erhalten mit dem Kathrein UFS 912 einen vergleichsweise günstigen Receiver der 200-Euro-Klasse. Ob der kleine Kasten bei der Medien-Wiedergabe überzeugt, zeigt der Testbericht.
Einfaches, puristisches Design, das auf Anhieb gefällt: der Edision Argus V.IP, lieferbar in Schwarz und Silber.(Bild: netzwelt) Die Anforderungen an HDTV-Sat-Receiver sind gestiegen: Die allermeisten können mittlerweile HDTV aufnehmen und HD+ empfangen. Aufzeichnen kann der Edision Argus V.IP, mit HD+ kann er hingegen nicht umgehen. Was er bildtechnisch auf den Kasten hat, erfahren Sie im folgenden Testbericht.
Für etwa 200 Euro geht der kleine und unauffällige Sat-Receiver HD 1100 S von Vantage über die Ladentheke. Und auch im Praxistest zeigt das Gerät eine gute Vorstellung.
HDTV-fähig und mit integrierter Festplatte. Auf dem Papier macht der SetOne Easy One S-HD 33 eine gute Figur. Wie sich der Receiver in der Darstellung schlägt, zeigt der netzwelt-Test.

Mit den Olympischen Winterspielen starteten die Öffentlich-Rechtlichen ihren HD-Regelbetrieb, private HD-Sender gibt es bereits länger. Für Letztere ist aufgrund ihrer Verschlüsselung die Variante HD+ mit Smartcard nötig, normale HDTV-Sat-Receiver können HD+ nicht empfangen. Netzwelt testete einen dieser speziellen Sat-Receiver: den TechnoTrend TT-Micro S835 HD+ für 200 Euro.
Die Ausstattung des Topfield SRP-2410 ist überzeugend, auch wenn Lip-Sync und Bild-in-Bild-Funktionen fehlen. Dafür sind eine Festplatte sowie die unterschiedlichsten Video-Codecs bereits ab Werk integriert. Wie sich der Receiver in der Medien-Wiedergabe schlägt, zeigt der netzwelt-Test.
Trekstor ist bislang eher für MP3-Player und Festplatten bekannt. Jetzt hat der Hersteller seinen ersten HD-Sat-Recorder auf den Markt gebracht. Der Clou: Die Aufnahme erfolgt über eine externe Festplatte. Netzwelt nimmt die günstige Alternative zum Festplattenrecorder unter die Lupe.
Die Rückrunde der Fußball-Bundesliga steht vor der Tür - genau der richtige Zeitpunkt für ein günstiges Abonnemment des ehemals als Fußball-TV gestarteten Bezahlfernsehsenders arena. Ab sofort gibt es neben der gesamten Rückrunde auch rund 20 digitale Spartenkanäle zum Kampfpreis. Netzwelt hat sich das Angebot näher angesehen.
Eine kleine, graue Beistell-Box von Hauppauge bringt einmal mehr digitale Programme auf den Notebook- oder PC-Bildschirm. Diesmal werden die Funksignale aber nicht über die Hausantenne aufgefangen, sondern über die in 36.000 Kilometern Höhe kreisenden Satelliten. Welche Technik in der "grauen Maus" steckt, die sich auch als Weihnachtsgeschenk bestens eignet, stellt netzwelt vor.
Wer am heimischen PC in den Genuss von hochauflösendem Fernsehen kommen will, kommt um einen digitalen Satelliten-Tuner nicht herum. Eine externe Empfänger-Box ist dabei die einfachste Lösung: kein Aufschrauben des Rechners, einfach nur in einen freien USB-Port einstecken - das funktioniert selbst mit dem Notebook. Technotrend bringt nun eine HDTV-fähige Schachtel auf den Markt und bewegte Bilder via DVB-S und DVB-S2 auf den Monitor.
Noch kein passendes Weihnachtsgeschenk? Der kosmische Elektroriese "Saturn" lockt mit einem digitalen Satelliten-Receiver inklusive eingebauter Festplatte. Das Angbot ist zeitlich begrenzt und nur heute gültig.

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