Player
Ein Player ist ein Gerät oder ein Programm, mit dem Bild- und Tonmedien abgespielt werden. Der Begriff ist englisch und bedeutet übersetzt Spieler . Im Zusammenhang mit der Wiedergabe von Medien wird häufig das englische Wort benutzt.
Verwandte BegriffeDownload, VLC, Windows, Quicktime, Video, MP3-Player, DivX, Software, FLV, Winamp
Wer heute im Internet oder bei einer Präsentation animierte Inhalte darstellen möchte, kommt meist nicht mehr ohne den Flash Player aus. Dieser stammt von der Firma Adobe und ermöglicht die Darstellung verschiedener Medieninhalte, die mit der Adobe-Produktfamilie erstellt worden sind. Der Adobe Shockwave Player gilt als großer Bruder des kleinen Flash Players und ermöglicht eine deutlich größere Auswahl an wiedergegebenen Inhalten.
Mit dem Windows Media Player können Audio- und Videodateien der verschiedensten Formate wiedergegeben und abgespielt werden. Mit der Software lassen sich sowohl Audio-CDs als auch ungeschützte CDs kopieren. Mit Hilfe der eingebauten Brennfunktion können DVDs und CDs gebrannt werden.
Der VLC Media Player ist ein universelles All-In-One Abspielgerät, das dem Nutzer die unkomplizierte Wiedergabe der verschiedensten Formate ermöglicht.
Der Multimedia-Player Zoom Player von INMATRIX ist ein schlanker Player, dessen Stärken im Abspielen von verschiedenen Video- und Audio-Dateien liegen. Der Zoom Player muss sich dabei mit seinem Funktionsumfang nicht vor dem Windows Media Player verstecken. Was der Windows Media Player kann, schafft auch der Zoom Player. Das Aussehen des Players kann mit verschiedenen Skins verändert werden, die auf der Herstellerseite zum Download bereit stehen.
Songbird ist eine Media-Lösung, die optisch an den iTunes Media Player erinnert. Technisch basiert der Player auf VLC und XUL - einer Technologie der Mozilla Foundation, die hinter dem Firefox Browser oder dem Thunderbird Mailer steht. Songbird versucht Musik mit dem Internet zu verbinden, weshalb die Software auch viele Links auf diverse Musikprojekte hat.
Der hintere USB-Anschluss kann für einen optional erhältlichen WLAN-Adapter genutzt werden. (Bild: netzwelt) Mit dem Pioneer BDP-140 erhalten Käufer einen 3D-Blu-Ray-Player für einen vergleichsweise günstigen Preis. Ob und wie sich der Preis auf die Qualität der Darstellung auswirkt, zeigt der netzwelt-Testbericht.
Der AVS Media Player ist eine völlig kostenfreie Software die es dem Anwender ermöglicht, DVDs, Video- und Audiodateien fehlerfrei abzuspielen.
Videoplayer gibt es viele. Oft jedoch spielen Sie nur wenige Formate. Statt einen Wust von Mediaplayern zu installieren, verspricht der BS.Player ein Wiedergabetool für alle Videoformate zu sein.
Obwohl der K8 vor Funktionen und Platinen fast platzt, wirkt er äußerlich sehr übersichtlich, fast sogar schon ein bisschen puristisch. (Bild: netzwelt) Nutzer auf der Suche nach einem Blu-ray-Receiver sollten sich diesen Test zum T+A K8 durchlesen. Der wertige Blu-ray-Receiver bietet viele Extras und massenweise Anschlussmöglichkeiten.
In Sachen Ausstattung muss sich der Samsung BD-D 6900 S, der sogar über einen eingebauten Sat-Tuner verfügt, nicht verstecken. Wie es um die Qualität der Video-Darstellung bestellt ist, zeigt der Testbericht.
Windows Media Player Codec ist ein Kommandozeilen-Tool, das sich an die Gruppe der Administratoren richtet. Vorausgesetzt wird allerdings eine bereits installierte Version von Windows Media Player 6.4 oder Windows Media Player 7.x. Es werden folgende Unterstützungen durch diesen Codec ermöglicht: Windows Media Video 9 VCM Windows Media Audio 9 Windows Media Screen, Version 7 Windows Media Audio 9 Voice DirectShow Windows Media Video 8 MS MPEG, Version 1 und 3 ISO MPEG 4, Version 1 und 1.1
Wenn Sie die Videos von einer der vielen Videoplattformen im Internet gelegentlich auf die Festplatte herunterladen, dürften Sie um folgendes Problem nicht herum gekommen sein: Das Video wird im Flash- beziehungsweise FLV-Format heruntergeladen und beim Versuch, die Datei im Mediaplayer abzuspielen, erscheint eine Fehlermeldung die darauf hinweist, dass die Mediensoftware das Format nicht unterstützt. Eine kleine englischsprachige Software verspricht dieses Problem zu lösen.
Geringe Abmessungen, aber in puncto Ausstattung ein Großer: Samsungs Einsteiger-3D-Player BD-C 5900, der auch Internetfunktionen und DLNA-Netzwerktechnik beherrscht. (Bild: netzwelt) Mit dem BD-C 5900 erhalten Käufer das Einstiegsmodell für 3D-fähige Blu-ray-Player aus dem Hause Samsung. Was der Player leisten kann, hat netzwelt in einem Test ermittelt.
Das Gehäuse des Denon DBP-1611 UD wirkt sehr hochwertig, wodurch sich der Japaner deutlich von den preiswerteren Konkurrenz-Playern abhebt. (Bild: netzwelt) Bislang vor allem im Hochpreis-Segment angesiedelt, veröffentlicht Denon mit dem Denon DBP-1611UD einen 3D-Player für den preisbewussteren Käufer. Ob der Universal-Player technisch überzeugen kann, zeigt der netzwelt-Test.
Der BDP-430 3D-Blu-ray-Player ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hersteller Pioneer und Sharp. Er ist vor allem in Verbindung mit einem Pioneer-Receiver interessant, wenn er auf seine PQLS-Funktion zurückgreifen kann.
Mit dem BX 580 bietet der Elektronikhersteller LG einen 3D-Blu-ray-Player mit eingebauter WLAN-Antenne. Nicht abschrecken lassen sollte man sich vom hohen Listenpreis des Players. Im Netz gibt es ihn bereits für knapp über 100 Euro.
Günstiger 3D-Blu-ray-Player: Vor allem durch den flüsterleisen Betrieb überzeugt der gerade einmal 115 Euro teure Philips BDP 5180 im Test.
Einer der besten Blu-ray-Player auf dem Markt kostet einen entsprechenden Preis. Der Philips BDP 9600 konnte jedoch im netzwelt-Test rundum überzeugen.
Der 5.000 Euro teure Denon DVD-A1 UD ist der beste Blu-ray-Player, den netzwelt bislang testen durfte. Umso gespannter war die Redaktion, was der kleinere, mit 2.000 Euro wesentlich preiswertere Denon DBP-4010 UD auf dem Kasten hat. Ein ausführlicher Testbericht.

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