Pay-TV
Das Wort pay ist englisch und bedeutet bezahlen. Pay-TV bezeichnet Private Fernsehsender, für deren Empfang der Kunde einem kostenpflichtigen Vertrag einwilligen muss. Diese Kosten sind unabhängig von den Rundfunkgebühren, die in Deutschland vorgeschrieben sind.
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Google hat in zwei US-amerikanischen Städten ein Projekt gestartet, um dort High-Speed-Internet anzubieten. Einem Medienbericht zufolge möchte der Suchmaschinenanbieter dort auch ein Pay-TV-Angebot testen.
Auch Sky kommt auf die Xbox: Erst kürzlich gab Microsoft die TV-Angebote für deutsche Nutzer bekannt, da verkündet der Pay-TV-Anbieter, dass auch Sky Go auf Microsofts Konsole verfügbar sein wird.
Pay-TV Nutzer in ganz Europa können sich nun auch bei ausländischen Anbietern über Angebote informieren. (Bild: sxc.hu) Karen Murphy darf weiterhin ihren griechischen Decoder benutzen, um ihren Kunden Spiele der Premier League zu zeigen. Der Europäische Gerichtshof entschied, dass die Beschränkung auf nationale Anbieter nicht rechtens ist.
Den Sky+-Receiver kann man nicht kaufen – er ist als Leihgabe von Sky zu verstehen. Das Gerät verfügt über eine 320 Gigabyte große Festplatte. (Bild: netzwelt) Den Sky+ S PVR HD1 von Pace erhalten Kunden zu einem Sky-Abonnement als Leihgabe mit dazu. Im netzwelt-Test wurde der schwarze Kasten auf Herz und Nieren geprüft. Wie sich die Sky-Box schlägt, zeigt der Testbericht.
Sky-Kunden können mit dem neu eingeführten Sky Go Teile des Sky-Angebots auf vier zusätzlichen Geräten nutzen und zwar auf einem zweiten Fernseher, einem Computer, dem iPad und dem iPhone. Das Abo für Sky Go kostet zwölf Euro pro Monat.
Sky zeigt die Spiele der FIFA-WM ab sofort mit deutlich reduziertem Vuvuzela-Klang. Seit Mittwochabend können Sky-Abonnenten zwischen Originalton und reduziertem Vuvuzela-Sound wählen.
Neues Sky-Angebot Multiroom: Zwei Programme zur gleichen Zeit in mehreren Räumen nutzen. Bild: Screenshot Bezahlfernsehen in mehreren Räumen gleichzeig: Sky bietet seinen Multiroom genannten Service ab sofort für zusätzlich 12 Euro monatlich an, inklusive Bundesliga-Abo kostet der Tarif 24 Euro im Monat. Dafür erhält der Kunde eine zweite Abokarte und einen weiteren Leih-Receiver.
Die Deutsche Fußball Liga zwingt den Betreiber der Webseite "fussball-livestreams.de", Links auf illegale Übertragungen von Bundesliga-Spielen von den Seiten zu löschen. Der Fußballverband hat in Frankfurt eine entsprechende Untersagungsverfügung erwirkt.
Der Premiere-Nachfolger Sky ist am Samstag gestartet. Mit dem neuen Namen ändern sich auch Paketstruktur und Preise. Fußballfans müssen tiefer in die Tasche greifen, für Bestandskunden ändert sich jedoch wenig. Sie zahlen bis zum Ende der Vertragslaufzeit die alten Preise. Die Zahl der HD-Sender steigt bei Sky von zwei auf sieben.
Kurz vor dem Start des Premiere-Nachfolgers Sky dringen immer neue Infohäppchen zum zukünftigen Programmangebot an die Öffentlichkeit. Eurosport HD erhöht die Anzahl der HD-Sender auf sieben. Ob Sky zukünftig noch über T-Home zu sehen ist, ist jedoch noch unsicher. Der Musiksender VH1 Classic ersetzt das bisherige MTV Music. Weitere Details hat netzwelt zusammengefasst.
Der Pay-TV-Anbieter Premiere heißt ab dem 4. Juli Sky. Der Abonnent bezahlt zwischen 17 und 60 Euro. Das HD-Angebot wird kräftig ausgebaut. In Zukunft gibt es sechs hochauflösende Sender statt bisher nur zwei. Bundesligafans müssen in Zukunft deutlich tiefer in die Tasche greifen. Premiere hat inzwischen weitere Sender bekanntgegeben.
Pay-TV-Anbieter Premiere hat seinen eigenen Nachfolger Sky vorgestellt. Die neuen Pakete bieten vor allem mehr Fußball und mehr HDTV. Bundesligafans müssen jedoch deutlich tiefer in die Tasche greifen als bisher. Was halten Sie von Sky? Kommt für Sie ein Abo in Frage oder sind Ihnen die Pakete zu teuer?
Eine mediale Sensation beendet die Lethargie nach dem Jahreswechsel mit einem Donnerschlag. Der Australier Rupert Murdoch, seines Zeichens Strippenzieher im digitalen Pay-TV, löst Unitymedia als Gesellschafter bei Premiere ab und sichert sich damit ein Mitspracherecht auf dem begehrten deutschen Fernsehmarkt. Die Premiere-Aktie startete kurzerhand zu einem Höhenflug: Was darf man vom Bezahlfernsehen noch erwarten?
Die Rückrunde der Fußball-Bundesliga steht vor der Tür - genau der richtige Zeitpunkt für ein günstiges Abonnemment des ehemals als Fußball-TV gestarteten Bezahlfernsehsenders arena. Ab sofort gibt es neben der gesamten Rückrunde auch rund 20 digitale Spartenkanäle zum Kampfpreis. Netzwelt hat sich das Angebot näher angesehen.
Der ver.di-Streik als Gruppenerlebnis, zwischendurch werden schnell ein paar Computer-News oder Dokumentationen eingeschoben. Oder gar einen Softporno von Beate Uhse? Ich-TV, das jüngste Internet-TV-Projekt für Existenzgründer, liegt mit Sicherheit schon in den Schubladen der Regierenden. Wer was auf sich hält, präsentiert sein eigenes Format-Fernsehen. Nur die Frage lautet: Wer schaut eigentlich hin?
Eine schwere Schlappe hat Premiere am Donnerstag vor dem Bundesgerichtshof hinnehmen müssen. In einem Urteil wurden die Rechte der Kunden gestärkt und willkürlichen Preiserhöhungen eine klare Absage erteilt. Angekreidet wurden drei Passagen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Welche Formulierungen abgeschmettert wurden und welche Rechte der Abonnent hat, erläutert netzwelt.
Wenige Wochen vor Beginn der Winterpause in der Fußball-Bundesliga hat der Bezahlkanal arena ein Treueangebot aus der Schulade geholt, das manchen noch aus dem vergangenen Jahr bekannt sein dürfte. Auch wenn arena seit dieser Saison die begehrten Pay-TV Rechte an der Bundesliga an seinen einstigen Rivalen Premiere verkauften musste, geht die Jagd auf Neukunden unvermindert weiter.
Mit 80 Jahren kein bisschen leise: Leo Kirch steht fünf Jahre nach dem Zusammenbruch seines Imperiums vor einer Rückkehr auf die große Bühne des Mediengeschäfts. Die Deutsche Fußball-Liga will dem Zampano ab 2009 das Zepter über die Fußball-Bundesliga übergeben.
Die exklusiven Bundesliga-Rechte sind mit Beginn der laufenden Spielzeit an Premiere gegangen, dennoch gibt sich die Unitymedia-Tochter noch lange nicht geschlagen und startet mit verbesserten Konditionen in den Herbst. Ein Gratis-Monat, keine Anschlussgebühr und drei neue Programme sollen neue Kundenkreise für arenaSat begeistern.
In Deutschland wird Fußball groß geschrieben, auch jetzt zum Saisonstart ist die Bundesliga im Fokus der Aufmerksamkeit. Wehe dem, der kein Pay-TV hat und in die Röhre gucken muss. Zum Glück gibt es dank IPTV Möglichkeiten, die Spiele trotzdem zu empfangen - kostenlos und laut DFL juristisch strittig.

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