MPAA
Die Motion Picture Association of America (MPAA) ist die Organisation der amerikanischen Filmproduzenten und -verleiher mit Sitz in Encino, Kalifornien. Zu ihren Funktionen gehören unter anderem die Entscheidung über die Eignung individueller Filme für bestimmte Ziel- und Altersgruppen.
Werden ehemalige Megaupload-Nutzer wieder Zugriff auf ihre Daten erhalten? Die Entscheidung liegt nun beim Bezirksgericht von Virginia, denn Server-Hoster Carpathia will nicht selbst über die Zukunft der Inhalte entscheiden.
Copyright Alert System: Führende Lobbygruppen und Internetprovider haben sich in den USA zusammengeschlossen, um ein Anti-Piraterie-System einzuführen. Nun wurden weitere Details zu dem geplanten Programm bekannt. Es beinhaltet ein sechsstufiges Warnhinweismodell.
Ein Internetnutzer erhält Post aus den USA. Vom amerikanischen Pendant der GEMA. Zunächst ist der Ton jovial und freundlich, doch dann spitzt sich das Gespräch zu.
Der Lobbyverband der US-Filmindustrie MPAA sorgt mit einem ungewöhnlichen Vorschlag für Kopfschütteln und Heiterkeit. Lehrer sollten lieber die Bilder des Fernsehers für den Unterricht abfilmen als eine DVD zu rippen.
Der Kopierschutz ist tot, es lebe der Kopierschutz. RealNetworks versucht in den USA ein Kunststück, an dem schon viele gescheitert sind: Ein legaler Ripper, der jede DVD auslesen kann. Aber ist die Software wirklich brauchbar und hätte sie eine Chance auf dem deutschen Markt?
Langer Kampf mit teurem Ende: Die Tracker-Seite TorrentSpy wurde zur Zahlung von 111 Millionen Dollar verurteilt, die MPAA wertet das als bedeutsamen Sieg. Von der Weigerung, Nutzerdaten zu speichern bis hin zur freiwilligen Abschaltung hatte sich TorrentSpy gewehrt.
Noch sind die Meldungen schwammig und nicht bestätigt. Es hat aber den Anschein, dass die Medienindustrie ihre Rechte, dank des Zweiten Korbes der Urheberrechtsreform, auf reine Downloader ausdehnen.
Die Kripo Frankfurt beschlagnahmte in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) zehn Warez-Server, die weltweit für monatlich 60 Terabyte Datenvolumen verantwortlich waren. Gegen den Betreiber wurde Strafantrag gestellt.
Während sich die großen Plattenfirmen Schritt für Schritt an ungeschützte MP3s heranwagen, setzt Hollywood nach wie vor noch voll auf Kopierschutz. Ein Vertreter des Filmwirtschafts-Verbands MPAA erklärte dazu jetzt auf einer Branchenveranstaltung in New York, ohne DRM könnten die Studios das Veröffentlichen neuer Filme gleich ganz aufgeben.
Was das Major-Label EMI in der Musikindustrie vor einigen Wochen vorgemacht hat, soll nun auch in der Filmbranche Einzug halten: DRM-Systeme sollen geöffnet und technische Schranken für Nutzer aus dem Weg geräumt werden. Das forderte zumindest Dan Glicksman, CEO der Motion Picture Association of America (MPAA).
Der Hollywood-Branchenverband feierte die Schließung der Bittorrent-Website The Pirate Bay am Mittwoch als wichtigen Schlag gegen Internet-Piraten. Harte Kritik für das Vorgehen gab es jedoch von einem Vertreter der Pro-P2P-Gruppe Piratbyran, deren Server während der Durchsuchung ebenfalls beschlagnahmt wurde.
Die Bittorrent-Suchmaschine Torrentspy.com hat die Motion Picture Association of America (MPAA) wegen angeblichen Datendiebstahls verklagt. Torrentspy wirft dem Branchenverband vor, 15.000 Dollar für den Diebstahl von internen Torrentspy-Dokumenten ausgegeben zu haben.
Der US-Filmindustrieverband MPAA hat am Freitag drei in den USA firmierende Web-Angebote verklagt, die Nutzern Downloads von Usenet-Inhalten erleichtern. Dazu geht man gerichtlich gegen sechs P2P-Community-Angebote vor. Einige Betreiber kündigen Widerstand an.
Die Motion Picture Association of America (MPAA) hat jetzt erstmals eingestanden, dass sie keinen großen Einfluss auf die Nutzerzahlen von P2P-Netzen hat. MPAA-Vizepräsident Dean Garfield erklärte in einem Interview, dass man insbesondere die wachsenden Limewire-Nutzerzahlen aufmerksam beobachte.
Die Motion Picture Industry Association of America (MPAA) und der Bittorrent-Entwickler Bram Cohen haben am Dienstag in Los Angeles bekannt gegeben, gemeinsam gegen Piraterie vorgehen zu wollen. Cohens Torrent-Suchmaschine wird dazu Links zu unrechtmäßig angebotenen Filmen aus ihrem Angebot entfernen.
Der Hollywood-Branchenverband MPAA hat am Donnerstag 286 weitere Klagen gegen Bittorrent-Nutzer eingerecht. Zur Beweissicherung griffen die Filmstudios dabei erstmals auch auf die Log-Dateien einiger Bittorrent-Webseiten zu.
In einem Interview mit den Kollegen von Slyck.com äußert sich der LokiTorrent-Eigentümer Lowkee über den möglichen Verkauf seiner Domain. Nach seinen Angaben soll die Domain inklusive Projekt und Nutzer nicht verkauft werden. Er habe sie lediglich bei Sedo gelistet, um den Wert des Webprojektes einschätzen zu können.

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