Maxdome
Mit Maxdome können sich Verbraucher ihre Wunschvideos digital und je nach Bedarf über das Internet bestellen. Das sogenannte "Video-on-Demand" Angebot Maxdome gehört der ProSiebenSat.1 Media AG an. Das Pay-TV Angebot von Maxdome umfasst Free-TV Premieren, Comedy-Serien, Musikvideos als auch Sport-Events und aktuelle Filme.
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Per Video on Demand können im Internet tausende Filme, Serien und Dokus abgerufen werde - legal und gegen Bezahlung. Netzwelt gibt einen Überblick über Anbieter in Deutschland.
Videobuster gehört mit über 40.000 verfügbaren Filmen zu den größten Online-Videotheken in Deutschland und bietet für zahlreiche Filme auch eine Video on Demand-Option an.
Vodafone ist nicht nur Telekommunikationsanbieter, sondern betreibt unter anderem auch eine Online-Videothek. Per Video on Demand können zahlreiche Filme und Serien gekauft oder ausgeliehen werden.
Mit Maxdome hat die ProSieben-Sat1-Gruppe einen eigenen Video on Demand-Anbieter am Start. Über 25.000 Filme, Serien und Dokumentationen können bei Maxdome online abgerufen werden.
Mit einer neuen Set-Top-Box von 1&1 lassen sich TV-Programme und Filme des Videoportals maxdome in Hochauflösung empfangen. Das Empfangsgerät ist derzeit für den Empfang per Satellit und DVB-T verfügbar und wird zusammen mit den DSL-Tarifen des Anbieters vermarktet.
Der Video-on-Demand Dienst "Maxdome" der Prosiebensat1-Gruppe bietet eine neue Abspielsoftware an. Damit steht nun Firefox- und Safari-Nutzern der Zugang zum Filmangebot der Seite offen, auch Mac-Anwender profitieren von der neuen Software. Bislang stand die umfangreiche Online-Videothek nur Rechnern mit Windows-System und Internet Explorer offen.
Die Online-Videothek Maxdome erweitert ihr Angebot um Film-Downloads. Als Alternative zum bisher auf der Seite üblichen Streaming-Verfahren können Kunden das Filmangebot künftig auch offline nutzen. Möglich macht das ein Zusatzprogramm, mit dem die Filme heruntergeladen und innerhalb von 30 Tagen 24 Stunden lang angeschaut werden können.
Die beiden Sender Kabel eins und Sat.1 haben ihre Internet-TV-Portale überarbeitet. Auf kabeleins.tv und sat1.tv können Nutzer Sendungen bis zu einer Woche nach der Ausstrahlung im Fernsehen ansehen. ProSieben.tv startete bereits im Februar mit einem neuen Videoportal.
1&1 hat auf der Cebit mehr Hardware für das vernetzte Zuhause präsentiert. Im Mittelpunkt steht der "1&1 HomeServer" als zentrale Schnittstelle. Neu ist auch ein Webradio. Der Internet-Provider bietet die Geräte in dem neuen Tarif "DSL-HomeNet" an.
Video on Demand ist im Kommen: Statt DVDs in der Videothek auszuleihen oder zu kaufen, können Nutzer bei vielen Anbietern die Inhalte bequem online abrufen. Für einen leichteren Einstieg in die Online-Filmwelt beantwortet netzwelt die häufigsten Fragen.
Fernsehen, Internet und Telefon und alles kommt über eine einzige Leitung ins traute Heim. Ein herkömmlicher DSL- oder Kabel-Anschluss genügt, um in den Genuss der medialen Komplettversorgung zu kommen. Was sich hinter Triple Play verbirgt und welche Tarife sich lohnen, zeigt dieser Artikel.
Fußball ist derzeit im Free-TV sehr präsent, doch einige Partien fallen mangels Sendeplätzen hintenüber. Diesen Umstand hat sich der IPTV-Anbieter maxdome jetzt zu Nutze gemacht und bietet die heutige Begegnung Werder Bremen gegen die Glasgow Rangers exklusiv über das Video-Portal im Internet an. In der Geschichte der Fußball-Übertragung ist dieser Deal bislang einmalig.
Nicht nur Freunde von Serien, Spielfilmen, Fußball oder Comedy-Shows, sondern auch Musikliebhaber kommen ab sofort bei der Video-Plattform maxdome auf ihre Kosten. Seit wenigen Tagen stehen auch zahlreiche Konzertmitschnitte unterschiedlichster Genres zum Abruf bereit. Allerdings bleiben die existierenden Einschränkungen bei der Nutzung von maxdome weiterhin bestehen.
Die Internationale Funkausstellung 2007 ging mit Superlativen in die Annalen ein: Neuer Ausstellerzahl-Rekord, Produktankündigen en masse und zahlreiche Innovationen haben mehr Zuschauer denn je auf die Messe gelockt. Wer die spannendsten Messe-Neuheiten verpasst hat, findet sie hier noch einmal übersichtlich zusammengefasst.
Alles von einem Anbieter: TriplePlay ist aktuell das Modewort der Internetprovider. Netzwelt hat sich die verschiedenen Angebote und Modelle der Unternehmen angeschaut. Einzige Voraussetzung: Breitband-Internetverbindung und Telefon sollen pauschal mit einer Flatrate abgegolten werden. Was eignet sich momentan am besten: der Kabelanschluss oder DSL?
Video on Demand (VoD) ist eines der Argumente, mit dem DSL-Provider für größere Bandbreiten werben. Fünf Dienste gibt es inzwischen schon in Deutschland, die Filme über das Internet verkaufen. Netzwelt hat die VoD-Anbieter Arcor, In2Movies, Maxdome, One4movie und T-Online verglichen.
Arcor ist der deutsche Pionier in Sachen Video on demand (Vod): Schon seit 2001 verkauft das Unternehmen Filme über das Internet. Neben der Spielfilm-Bibliothek sollen vor allem eine große Anzahl von Dokumentationen im Arcor-Archiv Kunden anlocken.
Während der Online-Handel mit Musik inzwischen erblüht ist, führen die Video-on-demand-Anbieter in Deutschland weiterhin ein Schattendasein. Wegen fehlender Film-Highlights und einem schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis sind die deutschen Dienste bislang keine Alternative zur DVD.
Gemeinsam mit dem Internetprovider United Internet hat ProSiebenSat.1 einen neuen Video-on-Demand-Dienst namens Maxdome ins Leben gerufen. Neben den TV-Produktionen der Senderfamilie finden Internetnutzer im Archiv auch viele mehr oder weniger aktuelle Hollywood-Produktionen. Netzwelt hat den Dienst unter die Lupe genommen.
netzwelt.de hat drei Video-on-Demand-Dienste miteinander verglichen: Wo gibt es die besten Filme, wer bietet die beste Qualität und welcher Anbieter verlangt die niedrigsten Preise?

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