Kurzfilm-Portal
Auf einem sogenannten Kurzfilm-Portal können Nutzer sich beliebig viele Kurzfilme von den unterschiedlichsten Regisseuren ansehen. In der Regel ist das Ansehen der Filme auf einem Kurzfilm-Portal kostenlos . Zu sehen sind hier meist Kurzfilme von Filmstudenten, Werbefilme und Imagefilme.
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George Clooney in einem Werbespot auf Youtube. Ist der Schauspieler auf dem Videoportal demnächst auch in exklusiven Clips zu sehen? Bild: Screenshot Google sucht die Nähe zu Hollywood-Stars: Promis sollen spezielle Kanäle anfüttern, um Werbung besser vermarkten zu können. Unklar ist angeblich, wie viele Stars oder Produktionsfirmen mitmachen.
YouTube feiert seinen fünften Geburtstag mit einem eigenen Kanal und einem Video, das die Höhepunkte der letzten fünf Jahre zusammenfasst.
Mit dem Motorrad durch ein fremdes Land fahren, Menschen begegnen, sich deren Geschichten und Ansichten anhören und einen Einblick in eine andere Gesellschaft bekommen. Das ist das Ziel von "1.000 Stories". Und die Zuschauer sind täglich dabei, ein Video-Projekt des Goethe-Instituts macht es möglich.
Für Freunde von digitalen Kurzfilmen beginnt dieser Tage wieder die Saison. Im Rahmen des Bitfilm-Festivals können Amateure und Profis seit dem 15. Februar ihre digitalen Werke hochladen, um sie von der Internet-Gemeinde bewerten zu lassen. Ab August wird dann eine Vorauswahl im Netz zur Bewertung ausgestrahlt. Dann gilt es für alle Kurzfilmfans die Streifen in sechs Kategorien zu bewerten. Die Jury ist das Publikum.
Angesichts der Flut an immer neuen kostenlosen Videowebseiten müssen sich die Dienste im Schatten von Youtube spezialisieren. Während Internetnutzer beim Branchenprimus oder auch den deutschen Pendants wie Myvideo im Prinzip so gut wie jedes Video hochladen können, beschränkt sich Aniboom auf animierte Kurzfilme.
Hollywood-Kino gratis: Weil viele ältere Klassiker meist aufgrund ihres Alters nicht mehr vom Urheberrecht geschützt werden, können Internetnutzer die Filme kostenlos und legal herunterladen. Netzwelt hat eine Auswahl der besten Downloads zusammengestellt.
Wer in Deutschland einen Film dreht, profitiert automatisch vom Urheberrechtsgesetz. Wird das fertige Werk veröffentlicht und bringt Geld ein, hat der Urheber das Recht auf entsprechende Tantiemen. Zudem ist das Werk geschützt. Nur mit der Zustimmung des Urhebers darf ein Film vervielfältigt werden. Sogar dessen Erben profitieren noch davon: Lebt beispielsweise der Regisseur eines Films nicht mehr, können die Rechte an seinem Werk vererbt werden.
Akrobatik, spektakuläre Martial-Arts-Tricks und Hindernisläufe durch den Parcours Großstadt: Nach der Sammlung von lustigen Pleiten-, Pech- und Pannen-Clips hat netzwelt nun eine kleine Auswahl von Webseiten zusammengestellt...
Seit 1996 archiviert das "Internet Archive" Webseiten aus der ganzen Welt - mehr als 100 Terabyte Daten sind inzwischen schon gespeichert und für alle Internetnutzer abrufbar. Neben Websites sammelt die gemeinnützige Organisation in der Rubrik "Feature-Films" auch Spiel- und Kurzfilme, die Copyright-frei sind und somit ohne Beschränkungen verbreitet werden dürfen.
Abgedreht, nachdenklich, albern, romantisch, spannend, actiongeladen: Die Auswahl im Kurzfilm-Archiv von AtomFilms ist genauso riesig wie vielfältig. Alle Filme können sich Internetnutzer umsonst anschauen. Wer sich kostenlos registriert, kann außerdem die Filme bewerten und kommentieren und erhält regelmäßig einen E-Mail-Newsletter.
Fanfilme sind häufig fast genauso gut wie die Original: In der Fanfilm-Rubrik von theforce.net veröffentlichen Hardcore-Fans ihre Machwerke.
Unter kurzfilm.de können Nachwuchsregisseure ihre Kurzfilme veröffentlichen. Von besinnlich bis affig - für jeden Internetnutzer ist etwas dabei.

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