Kino
Ein Kino ist ein Theater, in dem alle Arten von Filmen aufgeführt werden. Es gibt verschiedene Webseiten, die ihnen das Kinoprogramm für die folgenden Wochen anzeigt.
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Bei YouTube können ab sofort 70 koreanische Filmklassiker kostenlos angeschaut werden. (Bild: Screenshot youtube.com/koreanfilm) Südkorea hat sich zu einem Zentrum der Filmkunst entwickelt. Auf YouTube kann man sich davon nun selbst überzeugen. Auf dem Videoportal finden sich ab sofort 70 südkoreanische Filmklassiker.
Der ohnehin als Technik-affin geltende Hollywood-Star Ashton Kutcher soll Steve Jobs spielen. (Bild: Screenshot Facebook.com) Hollywood-Star Ashton Kutcher gilt als sehr Technik-affin. Er twittert und unterstützt Start-Ups im Netz. Nun soll er in einem neuen Kinofilm die Rolle von Steve Jobs übernehmen.
Die digitale Videokamera Digital Bolex hat ihr Kickstarter-Ziel bereits in weniger als zwei Tagen erreicht. Damit steht die Finanzierung der ersten 100 Kameras. Die Kamera soll Bilder im RAW-Format statt komprimiert aufnehmen.
Internen Analysen der GVU zufolge reorganisiert Kinox.to derzeit sein Angebot. (Bild: Screenshot/Kinox.to) Während der Razzia gegen Kino.to beschlagnahmten die Ermittler Server, auf denen sie Daten von Tausenden PayPal-Kunden fanden. Entgegen früherer Annahmen will die Staatsanwalschaft Dresden nun Strafverfahren gegen diese Premium-Nutzer einleiten.
Internen Analysen der GVU zufolge reorganisiert Kinox.to derzeit sein Angebot. (Bild: Screenshot/Kinox.to) Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen äußert sich kritisch über das Haftungsprivileg von Hostprovidern wie Kinox.to. Sie fordert eine Überprüfung der bisher gegebenen Haftungsbegrenzung.
"Wegen Urheberrechtsverletzungen in 1,1 Millionen Fällen": 27-jähriger Kino.to-Administrator wird zu drei Jahren Haft verurteilt.
Kinoklassiker im Kino ansehen sollte eigentlich Spaß machen. Allerdings kann es durchaus für Frust sorgen, wenn der Film von einer Blu-ray kommt, wie ich am Beispiel von "Zwei glorreiche Halunken" feststellen musste.
Die GVU will die Finanzwege von illegalen Streamingportalen kappen, indem an Firmen appelliert wird, keine Werbung auf entsprechenden Webseiten zu schalten. Außerdem sollen Nutzer solcher Portale durch einen Warnhinweis auf die Illegalität ihres Handelns hingewiesen werden.
Steve Jobs führte 1995 ein 64-minütiges Interview mit Robert Cringely. Von dem Material wurden jedoch nur zehn Minuten gezeigt und der Rest verschwand bis vor wenigen Tagen. Nun ist das verschollene Interview wieder aufgetaucht und soll in die Kinos kommen. Ein erster Trailer gibt einen Vorgeschmack.
Der letzte mutmaßliche Betreiber von kino.to befindet sich in Polizei-Gewahrsam. Der Verdächtige war seit Monaten auf der Flucht. Er hatte sich dabei aber nicht nur vor den Ermittlern versteckt, sondern offenbar auch mehrere Nachfolge-Portale aufgebaut.
Der US-Kamerahersteller RED wollte sich nicht von Canon die Show stehlen lassen, deshalb veranstaltete er am selben Tag ebenfalls einen Event. Dort wurde die Scarlet-X, eine 4K-Videokamera, präsentiert.
Zwei Profi-Camcorder, sieben neue Objektive und eine in der Entwicklung befindliche DSLR: Mit diesem Lineup möchte sich Canon in der Kinofilmbranche etablieren. Der Name für die Serie lautet passenderweise Cinema EOS System.
Wird kino.to als legales Projekt wiedergeboren? Ein Kölner Startup will die Domain für 1,5 Millionen Euro erworben haben. Das Konzept und die Hintermänner des Projektes muten aber dubios an.
Anfang Juni ist die Webseite Kino.to von den Strafverfolgungsbehörden abgeschaltet worden. (Bild: Screenshot) Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden bringt den ersten mutmaßlichen kino.to-Betreiber wegen millionenfacher gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen vor Gericht. Weitere Anklagen werden vorbereitet.
Sony bringt einen neuen 3D-Helm auf den Markt, der vor allem auf Endverbraucher abzielt. Der "Personal 3D Viewer" soll auch zu Hause das dreidimensionale Kinoerlebnis möglich machen. Ganz ohne Fernseher können durch das Gerät Filme zudem auch in 2D geschaut werden.
Die kino.to-Ermittlungen gehen weiter. Sechs Personen sitzen seit Juni in Untersuchungshaft. Noch bis Ende des Jahres soll Anklage gegen die Verdächtigen in drei Fällen erstattet werden, unter anderem wegen Gründung einer illegalen Vereinigung zum Zwecke der millionenfachen Urheberrechtsverletzung.
Die Ermittlungen gegen illegale Viedeostreaming-Portale wie kino.to sind richtig, aber kein Ausweg. Neben einer politischen Regelung für die Plattformen sollte auch über die Einführung einer Kultur-Flatrate nachgedacht werden.
Das Streaming-Portal Kino.to ist unter einer neuen Adresse wieder online. Während sich die Filmindustrie gelassen gibt, entbrennt in der Filesharer-Szene ein Streit um die Nachfolge.
Das Streaming-Portal Kino.to ist nun unter der Adresse Kinox.to wieder zu erreichen. (Bild: Screenshot) Nach knapp vier Wochen ist das Streaming-Portal Kino.to unter neuer Adresse wieder online. Auf der Startseite verhöhnen die Betreiber die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen, die das Portal im Juni hatte schließen lassen.
Christine Ehlers ist Pressesprecherin der GVU und arbeitet am Hauptsitz in Berlin. (Bild: Ehlers/GVU) Seit jeher gilt die GVU als eine der umstrittensten Organisationen des Landes. Im Gespräch mit netzwelt erklärt die Pressesprecherin Christine Ehlers, welche Interessen der gemeinnützige Verein wirklich verfolgt.

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