Hochauflösend
Aktuelle Meldungen und Hintergründe zu Hochauflösend.
Bei Facebook werden Bilder ab sofort automatisch in der höchst möglichen Auflösung angezeigt. (Bild: Facebook) Fotos spielen beim Sozialen Netzwerk für viele Nutzer eine große Rolle. Jetzt können sie sich über Verbesserungen bei der Fotoanzeige freuen: Bilder werden automatisch in der höchstmöglichen Auflösung angezeigt und auf Wunsch auch im Vollbildmodus.
Virtuelle Zeitreisen: Dank der "GigaPan Time Machine" können Nutzer extrem hochauflösende Timelapse-Videos oder Simulationen sowohl vorwärts- als auch rückwärts unterschiedlich schnell laufen lassen und dabei noch zoomen.
CinePaint ist eine professionelle Grafikbearbeitungs-Software für Filme, die u.a. die schnelle Bildbearbeitung ganzer Bilderserien ermöglicht. Besser bekannt dürfte dieses Programm unter dem ursprünglichen Namen FilmGimp sein.
Mit SimonTools Photo-Tuner im Handumdrehen digitale Fotos bearbeiten.
Es ist eines der berühmtesten und imposantesten Gemälde der Welt: Das Abendmahl, gemalt von Leonardo da Vinci. Jetzt gibt es das Wandbild auch im Netz - in imposanter Auflösung: Mit 16 Milliarden Pixeln kann jeder von zu Hause aus die feinsten Details des Meisterwerks bewundern.
Wenn es nicht die Käufer wären, die unter dem unsäglichen Formatstreit leiden, könnte man gegenüber der Unterhaltungselektronik-Branche fast Schadenfreude empfinden: Recht geschieht es den Herstellern, dass die viel gepriesenen Nachfolger der DVD, die Blu-ray Disc und die HD DVD, nicht so recht vom Fleck kommen. Das Angebot an Filmen in beiden Formaten wächst nur langsam, und auch das Geräte-Sortiment ist ein halbes Jahr nach dem Start immer noch ziemlich übersichtlich.
Hoch aufgelöstes Fernsehen kommt mittlerweile nicht nur aufs TV-Gerät, sondern auch auf den PC - vorausgesetzt, die Hardware stimmt. Netzwelt hat den Herstellern in die HDTV-fähigen Karten geschaut. Bei diesen landet das verschärfte Bildmaterial sowohl auf dem Monitor als auch auf der Festplatte, um das heimische Multimedia-Archiv zu bereichern. Ein nicht immer billiges Vergnügen, doch das Angebot wächst ständig.
Zweidimensionales Fernsehen könnte bald Schnee von gestern sein: Wie das US-amerikanische Nachrichtenportal CNET News.com berichtet, haben Forscher des Großkonzerns IBM jetzt eine neue Technologie vorgestellt, die hochauflösende 3D-Bilder auf herkömmliche Fernsehbildschirme zaubert. Notwendig sei dafür lediglich die Nachrüstung spezieller Hard- und Software, was laut IBM allerdings nur rund 20 US-Dollar kosten soll.

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