GEZ
GEZ ist die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland. Im Rahmen des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrags zieht sie von den Bundesbürgern festgesetzte Rundfunkgebühren für Geräte wie Radio und Fernseher ein. Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sind ARD , ZDF und Deutschlandfunk.
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Der Krimi "Wer rettet Dina Foxx?", der heute Abend, 20. April, im ZDF läuft, bricht nach 50 Minuten ab. Die Zuschauer sollen den Mord selbst aufklären - und zwar im Internet. Auf einer Webseite können sie sich auf Spurensuche begeben.
Ab 2013 zählt nicht mehr die Anzahl der Geräte, die ein Nutzer in seiner Wohnung besitzt, für die Höhe der GEZ-Gebühr. In Zukunft wird stattdessen eine feststehende Gebühr pro Haushalt erhoben.
GEZ-Gebühren für internetfähige PCs sind nicht nur ein Alptraum für PC-Nutzer, sondern auch für GEZ-Mitarbeiter selbst. Die Verkehrte Netzwelt beschäftigt sich zu Halloween mit den Abgründen des gebührenfinanzierten Fernsehens.
Für internetfähige Computer werden auch weiterhin GEZ-Gebühren fällig. Unabhängig davon, ob der Rechner zum Radio- oder Fernsehempfang genutzt wird oder ob er überhaupt einen Anschluss ans Internet besitzt. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.
Neue Mitarbeiter gesucht: Sky will Vertreter einstellen, die in der Gastrononie überprüfen, ob das Programm auch legal ausgestrahlt wird. Bild: Sky Medienberichten zufolge sucht der Bezahlsender Sky in einer Ausschreibung Vertreter, die überprüfen, ob Gaststätten das Programm auch rechtmäßig ausstrahlen. Der Sender lockt mit einer lukrativen Vergütung.
"Schon GEZahlt?" Die Gebühreneinzugszentrale schickte eine Zahlungsaufforderung an eine Münchenerin, die unter dem Namen "Bini" registriert sei und endlich ihren Fernseher anmelden solle. Doch dabei handelte es sich um einen Langhaardackel, der bereits vor fünf Jahren verstorben ist.
Jetzt ist es endgültig: Die GEZ-Abgabe wird reformiert. Wie die Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen haben, wird künftig nur noch pro Haushalt gezahlt, eine Abgabe pro Geräte fällt weg.
Die GEZ bemüht sich jetzt um "Information, Transparenz und Dialogbereitschaft". Dabei ist das Image-Problem ein ganz anderes findet netzwelt-Redakteur Mehmet Toprak. Die Gebühren für neuartige Rundfunkempfangsgerät bringen ihn auf die Palme.
Im netzwelt-Interview spricht die Redaktion mit dem Geschäftsführer Herrn Hans Buchholz, der die GEZ seit Oktober 2001 leitet. Er erklärt, warum gegenüber den Gebührenzahlern keine Kulanz möglich ist und wie die GEZ sich in Zukunft besser vermarkten möchte.
Sollen die GEZ-Gebühren durch eine einheitliche Haushaltsabgabe ersetzt werden? Was halten Sie von dem Vorschlag, den Professor Paul Kirchhof in einem Gutachten im Auftrag von ARD und ZDF macht?
Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof schlägt in einem Gutachten vor, dass die Rundfunkgebühr anlässlich des neuen Rundfunkstaatsvertrages im Jahr 2013 reformiert wird. Zukünftig soll es nur noch eine Haushaltsabgabe unabhängig von der Anzahl der Empfangsgeräte geben.
Seit dieser Woche präsentiert sich die Gebühreneinzugszentrale im neuen Online-Gewand. Auf einem Internet-Portal hat das Verwaltungsorgan Foren, Chats und Blogs eingerichtet. Das Ziel: Sich der Diskussion mit den Gebührenzahlern zu stellen. Trauen Sie dem Imagewechsel?
Die Webseite der Gebühreneinzugszentrale präsentiert sich im neuen Gewand: Mit Foren, Chats und Blogs will sich das Online-Portal jetzt der Diskussion mit den Gebührenzahlern stellen. In den Foren finden schon rege Diskussionen statt. Rechtzeitig zum Start der neuen Internet-Präsenz legt sich die GEZ ein neues Logo zu.
Mit dem neuen Urteil des Verwaltungsgerichts Gießen hat ein weiteres Gericht zu Ungunsten der Rundfunkgebühren für Computer entschieden. Geklagt hatte eine Optiker-Kette, die für ihre 650 Filialen jährlich knapp 43.000 Euro Gebühren an die Gebühreneinzugszentrale GEZ entrichten sollte.
Die Ministerpräsidenten der Länder wollen Besitzer von internetfähigen Computern stärker zur Kasse bitten. Auch für Laptop und Smartphone werden den Plänen zufolge GEZ-Gebühren fällig. Die Volksvertreter diskutieren derzeit zwei verschiedene Abgabemodelle.
Eine Bitkom-Umfrage zeigt, dass Webradio längst keine Nischenanwendung mehr ist. Vor allem junge Männer nutzen die Angebote aus dem Web. Die Erhebung des IT-Branchenverbandes sagt unter anderem aus, dass inzwischen knapp 16 Millionen Deutsche regelmäßig Webradio hören.
Das Verwaltungsgericht Münster hat einen Studenten von der Rundfunkgebühr für seinen internetfähigen Rechner befreit. Andere Gerichte teilen die Argumentation aber nicht. Ein Ende der Auseinandersetzung um die Gebühr für "neuartige Empfangsgeräte" ist noch nicht in Sicht.
Seit ihrer Einführung 2007 beschäftigt die GEZ-Gebühr für internetfähige PCs Verwaltungsgerichte. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigte jetzt ein Urteil, das auch rein beruflich genutzte Computer als gebührenpflichtig betrachtet.
Das iPhone von Apple ist nicht nur ein Handy, sondern nach Meinung der GEZ auch ein neuartiges Rundfunkempfangsgerät. Damit unterliegt es wie Fernseher, Radios und internetfähige Computer der Gebührenpflicht.
Vor der Erhöhung ist nach der Erhöhung: Erst am kommenden Montag wird die offizielle Empfehlung der Gebührenkommission auf dem Tisch liegen. Spätestens mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem vergangenen Herbst wurde in der Gebühren-Debatte für politischen Zündstoff gesorgt. Eine Tatsache ist allerdings schon heute klar: Ab 2009 steigt die monatliche Zwangsabgabe für öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

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