Flachbildfernseher
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Verwandte BegriffeFernseher, TV, LCD, Panasonic, Samsung, HDTV, Toshiba, Bildqualität, Bildschirmdiagonale, Sony Bravia

Das funkbasierte Sender/Empfänger-System SWW1800/12 überträgt HD-Inhalte auf angeschlossene Bildschirme und soll Kabelchaos vermeiden. Die Lösung taugt allerdings nur zur Überbrückung kurzer Entfernungen - die Anwendungsszenarien sind eingeschränkt.
Flachbildfernseher sollen vor allem ein gutes TV-Bild liefern und Filme ordentlich darstellen. Aber aktuelle Geräte können noch mehr, wie diese kommentierte Auswahl an aktuellen Top-Modellen zeigt.
Auch Toshiba mischt in den höheren TV-Preisregionen mit, wie der 2.500 Euro teure 46 SV 685 D demonstriert. Der 46-Zöller sieht äußerst edel aus und erzeugt durch die Local-Dimming-Technologie einen herrlich hohen Kontrast. Wo seine anderen Stärken und Schwächen liegen, fand netzwelt im umfangreichen Testparcours heraus.
Das Film-Feeling im Wohnzimmer steht und fällt mit der Wahl der passenden Bildfläche. In der "Generation HD" zählt aber nicht bloß die äußere, sondern immer mehr auch die innere Größe. Von einem schnödem "Fernseher" spricht hier niemand mehr, das TV-Gerät von heute heißt Plasma oder LCD. Wir haben uns angesehen, was die IFA so alles fürs Auge bietet.
Wer sich einen Flachbildschirm in 23 Zoll zulegt, muss nicht gleich größenwahnsinnig sein. Es genügt bereits, höhere Ansprüche zu stellen als andere. Das kann bei besonders enthusiastischen Spielern und Hobby-Cineasten der Fall sein, die ihre Favoriten auf einer großen Leinwand erleben wollen, oder auch bei richtigen Grafik-Profis. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Flachbildschirm mit 19 Zoll bietet der ViewSonic WP231wb eine rund zehn Zentimeter längere Diagonale. Ob sich das 1.800 Euro teure Breitbildvergnügen im 16:10-Format wirklich lohnt, erfahren Sie im Test von netzwelt.de.

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