Filmindustrie
Die Filmindustrie ist der Wirtschaftszweig, der Kino-, Fernseh- und andere Filme herstellt, vervielfältigt und verbreitet. Filmproduktionsgesellschaften und Filmverleiher werden auch dazu gezählt.
Verwandte BegriffeFilm, netzwelt, MPAA, Kopierschutz, Bittorrent, Musikindustrie, Kampf, Twitter, Videos, Schauspieler
Während sich die großen Plattenfirmen Schritt für Schritt an ungeschützte MP3s heranwagen, setzt Hollywood nach wie vor noch voll auf Kopierschutz. Ein Vertreter des Filmwirtschafts-Verbands MPAA erklärte dazu jetzt auf einer Branchenveranstaltung in New York, ohne DRM könnten die Studios das Veröffentlichen neuer Filme gleich ganz aufgeben.
Zugegeben, mit 116 Minuten Spieldauer hat "Gegen die Wand" nur wenig mit den Kurzfilmen zu tun, die wir an dieser Stelle Woche für Woche präsentieren. Da es sich bei der NDR-Produktion aber um einen der erfolgreichsten deutschen Filme der letzten Jahre handelt, verdient er eine Erwähnung. Auf der Webseite des Fernsehsenders steht der komplette Film nun zum Anschauen bereit.
Griechische Mythologie ist immer noch für eine Verfilmung gut, wie Wolfgang Petersen mit "Troja" unlängst bewiesen hat. Das dachte sich wohl auch Jason Wishnow und verfilmt die Sage von Ödipus - mit Gemüse in der Hauptrollen.
Schummeln ist eine Kunst für sich - sei es beim vorsätzlichen Gravitations-Kampf eines Fußballspielers, einem gedopten Radrennfahrer oder dem Gebrauchtwagenhändler um die Ecke.
Filesharing und Download-to-own - im Vergleich zu etablierten Video-on-Demand-Diensten bietet in2movies gleich zwei Besonderheiten: Zum einen tauschen die Kunden die Filmdateien über ein Peer-to-Peer-Netzwerk (P2P) und zum anderen dürfen sie die Videos nach dem Download nicht nur für kurze Zeit, sondern fristlos und beliebig oft anschauen. Netzwelt hat den neuen Dienst genauer unter die Lupe genommen.
In2Movies bietet deutschen Filmfans ab sofort Hollywood-Streifen und US-Fernsehserien als kostenpflichtige Downloads an. Die Plattform setzt dazu auf P2P, hat aber mit herkömmlichen Tauschbörsen kaum noch etwas zu tun.
Der US-Filmindustrieverband MPAA hat am Freitag drei in den USA firmierende Web-Angebote verklagt, die Nutzern Downloads von Usenet-Inhalten erleichtern. Dazu geht man gerichtlich gegen sechs P2P-Community-Angebote vor. Einige Betreiber kündigen Widerstand an.
Die illegale Vervielfältigung von Filmen ist ein Massenphänomen. Allein in Deutschland entsteht durch Filmpiraterie jährlich ein Gesamtschaden in Höhe von 350 Millionen Euro. Der Schaden weltweit beläuft sich laut dem US-Filmverband Motion Picture Association of America (MPAA) auf mehr als 3,5 Milliarden Dollar. 53 Prozent aller US-Filme stehen bereits vor ihrem Kinostart als illegaler Download im Internet zur Verfügung. Interpol zufolge soll sich selbst das Terror-Netzwerk Al-Qaida durch DVD-Raubkopien finanziert haben. Doch wer ist Schuld an der illegalen Verbreitung?
Lionhead-Wochen bei netzwelt. Nach "Fable" und "Black & White 2" schauten wir uns die Hollywood-Persiflage von Peter Molyneux genauer an. Oscar oder Goldene Himbeere?
Erinnern Sie sich noch an SuprNova? Richtig, das war eine der größten BitTorrent-Webseiten mit mehreren hunderttausenden Besuchern am Tag. Die Seite verschwand im Dezember letzten Jahres aus dem Internet als die Filmindustrie den Betreiber unter Druck setzte. Nun soll SuprNova wieder auferstehen. Das kündigt der Administrator Sloncek auf der Webseite an.
Der eSport-Veranstalter World Cyber Games (WCG) entwickelt zusammen mit der deutschen Firma "Das Produktionshaus" ein TV-Format für Freunde des elektronischen Sports. Anlässlich der nationalen WCG-Endausscheidung im September wird eine erste Sendung aufgezeichnet. Zum Start der nächsten Ligasaison soll dann die Studioproduktion in Serie gehen.
Am 22. Juni veröffentlicht CDV das unkeusche Action-Adventure "Lula 3D". Bis dahin will man auf der offiziellen Website regelmäßig Bilder veröffentlichen, die für Erwachsenenaugen bestimmt sind. Zur Freude aller Minderjährigen ist das Betreten der "Ab 18-Sektion" jedoch kinderleicht. Eine dezente Alterskorrektur genügt; schließlich wollen die Karlsruher sich nicht den eigenen Werbegag vermasseln.
Sind Orks wirklich von Geburt an böse? Oder hatten die Finsterlinge vielleicht einfach keine glückliche Kindheit?

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