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DTV: Fernsehen über das Internet

von Sascha Hottes

Vor wenigen Stunden haben die Entwickler des "Participatory Culture" Projekts eine erste Betaversion ihres Internet TV-Players veröffentlicht. Diese kommt zwar knapp zwei Monate später als geplant und ist vorerst auch nur für Mac OS X, soll aber schon in den nächsten Wochen auch für Windows verfügbar sein. Mit DTV kann man - ähnlich wie Podcasts - Fernsehsendungen abonnieren.

Für Flachbildschirme sprechen viele Vorteile - sie sind augenschonender, verbrauchen weniger Strom und sehen sogar besser aus als klobige Röhrenmonitore. Doch wie die LCDs immer größer und zugleich bezahlbarer werden, muss man sich als Computerbesitzer mit ganz neuen Fragen auseinandersetzen. Die nach der Reaktionszeit ist so eine. Denn schaltet ein Flachbildschirm nicht schnell genug, nützt die beste Grafikkarte nichts - das Bild zieht Schlieren, Enttäuschung macht sich breit.

Watch out: Pool-Party, Gummi und Röhrensysteme

von Michael Knott

Heute: Aufblasbarer Superbildschirm rettet Pool-Party - Menschliche Rohrpost aus "Futurama" geht in Serie- Der ultimative Solar-Rucksack für unsere Lieblings-Jukebox - Gummibärchen überlisten Fingerabdruck-Scanner.

CeBIT vorgestellt: Siemens DVB-H-Handy Concept Device

von Michael Knott

Auf den ersten Fotos sieht es aus wie das ultimative Gadget. Das "Concept Device" von Siemens ist der Prototyp eines fernsehtauglichen Handys, dass der Hersteller auf der CeBIT erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorstellt. Am Stand von Siemens konnten wir einen ersten Blick auf das Gerät werfen und feststellen, dass es noch viel Raum für Verbesserungen gibt.

Samsung: Röhre macht schlank

von Benjamin Schnitzler

Viele Heimcineasten sind zurecht der Meinung, dass ein guter Röhrenfernseher einem flachen LCD-TV noch immer überlegen ist. Denn nicht nur das Verhältnis von Größe und Preis ist stimmiger, sondern meist auch die Bildqualität. Samsung verpasst der guten alten Kathodenstrahlröhre nun eine Schlankheitskur.

Tutorial: Mit PC und DVB-T zum digitalen Videorekorder

von Benjamin Schnitzler

Was liegt bei der hervorragenden Bild- und Klangqualität von DVB-T näher, als spannende Filme und interessante Sendungen für den heimischen DVD-Player zu archivieren - wie Sie das mit einfachen Schritten am eigenen PC bewerkstelligen, zeigt die folgende Anleitung.

Doppel-Herz: Twin-Receiver für DVB-T und Video

von Michael Knott

Nachdem sich die ersten Begeisterungs-Wellen des digitalen Fernsehens DVB-T nach und nach wieder beruhigen, herrscht in vielen Wohnzimmer mittlerweile Katerstimmung. Zwar sind Empfangs- und Bildqualität auf hohem Niveau, eine Möglichkeit zur separaten Video- Aufzeichnung fehlt aber meistens. Receiver mit einem doppelten Empfangsteil sollen hier Abhilfe schaffen.

tunespoon.tv: Online Musikfernsehen

von Sascha Hottes

Unter der Webadresse tunespoon.tv möchten Studenten der FH Furtwangen eine Alternative zum herkömmlichen Musikfernsehen bieten. Am Montag ist das Projekt mit Unterstützung verschiedener Labels gestartet.

DVB-T-Nachzügler im Süden

von Philipp Schumacher

Pünktlich zur Biergartenzeit möchten die Münchner im Mai 2005 die Fußballbundesliga im Freien sehen - DVB-T. Neben Bayern plant das Überallfernsehen auch in Baden-Würtemberg und in Mitteldeutschland den Einstieg. Aber jeden können sie dort mit dem digitalen Antennenfernsehen nicht bedienen.

Beamer auf Würfelzuckergröße geschrumpft

von Michael Knott

Forschern des Fraunhofer Instituts ist ein spektakulärer Wurf gelungen: Ein gerade mal handtellergroßer Beamer projiziert Texte und Bilder mit rotem Laserlicht. Laut den Forschern sei es schon bald möglich, Beamer mit den Abmessungen eines Stückchen Würfelzuckers in Serie zu fertigen.

DVB-T: Analoges vs. digitales Fernsehen

von Peter Giesecke

Mehr Programme kommen mit DVB-T ins Fernsehen, dennoch ist der erste Eindruck ernüchternd: Mit dem schnellen Durchzappen ist es nun vorbei. Das Umschalten auf den Nachbarsender dauert zwei Sekunden und länger.

Fernsehen: Muss die Werbung mit auf die Festplatte?

von Peter Giesecke

Wenn in Deutschland der Wasserverbrauch sprunghaft steigt, weil alle gleichzeitig zur Toilette gehen, dann sitzen alle gleichzeitig vor dem Fernseher - wie in den 70er Jahren, als es noch drei Programme und sogenannte Straßenfeger gab. Und alles ohne Werbeunterbrechung.

Kabel-Internet im Dornröschenschlaf

von Peter Giesecke

Never change a running system - Kabel Deutschland verdient sein Geld mit dem Fernsehen, nicht mit dem Internet. Das wird wohl auch so bleiben. Keine guten Aussichten für das Internet via TV-Kabel bei der Präsentation der Quartalszahlen des Kabelnetzbetreibers Kabel Deutschland.

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