Fernsehempfang
Als Fernsehempfang wir das Empfangen und Verarbeiten von Signalen in Bild und Ton durch ein Fernsehgerät bezeichnet. Die übermittelten, codierten Signale müssen vom Empfängergerät decodiert werden um die Wiedergabe zu ermöglichen. Diese Übertragung kann über Antenne , das Kabelsystem oder über Satellit geschehen.
50 Euro im Jahr: Zwei Drittel der Kunden von HD+, dem HDTV-Angebot der privaten Sender, sind bereit diese Gebühr zu zahlen. Sie haben das Angebot nach einer einjährigen Gratisphase verlängert.
i.Scribe vom Entwickler Matthew Allen ist ein E-Mail-Client für Windows, Linux und Mac OS X. Die Anwendung ist sehr klein und muss nicht installiert werden, wodurch sie bequem auf mobilen Datenträgern transportiert und aufbewahrt werden kann.
Mit dieser Anwendung kann ein hohes Versand- und Empfangsaufkommen von Dateien leicht gesteuert werden. Ein Versand ist über eine Client-Version oder über die Website möglich. Der Kunde muss vorgegebene Daten eingeben, womit die übertragenen Dateien leicht zugeordnet werden können. Archiv- und Suchfunktion sind vorhanden.
Der Bezahlsender Sky verkauft ab sofort eine HD-Starter-Box für 199 Euro. Im Paket enthalten ist eine Set-Top-Box für das hochauflösende Fernsehen und ein kostenloses Abonnement für die sieben HDTV-Kanäle des Pay TV-Senders. Käufer der Starter-Box zahlen erst ab Ende Juli 2010 Gebühren für den HD-Empfang.
Der PCTV Picostick ist nach Herstellerangaben der kleinste DVB-T-Empfänger der Welt. Mit einer Länge von gerade einmal 3,5 Zentimetern ist er kürzer als ein Streichholz. Die Breite des Kleingerätes beträgt 1,2 Zentimeter - zudem verschwindet die Hälfte des Sticks im USB-Port des Rechners.
Mit DVB-T wurde uns ein besseres Fernseherlebnis versprochen, das überall genutzt werden kann. Darüber, ob dieses Versprechen gehalten wurde, gehen die Meinungen jedoch auseinander. Fast sechs Jahre sind jetzt seit dem Beginn der Umstellung vergangen. Sind Sie mit dem digitalen Antennenfernsehen zufrieden?
Der Digitalsender Anixe zeigt ab Montag Fußballspiele der Dritten Liga - allerdings als Aufzeichnung. Ausgestrahlt werden jeweils drei Spiele der letzten vier Spieltage der Saison in einer Konferenz. Für die kommende Saison ist auch eine Live-Ausstrahlung im Gespräch.
Die Umstellung auf digitales Antennenfernsehen (DVB-T) schreitet voran. Doch das "Überallfernsehen" zeigt nicht überall die gleichen Sender. Netzwelt weiß, welche Sender Sie wo empfangen können.
Internetfernsehen heißt das Medium der Wahl für die Ostertage. Denn IPTV hat dem Fernseher eines voraus: Das Programm bestimmen nicht die Sender, sondern Sie selbst. Die Angebote Joost, Babelgum, Zattoo, Miro und Hulu bieten Mitmach-TV für die Massen.
Wer sich mit seiner guten alten Hausantenne heimisch fühlt und die Anzahl der Programme noch immer die Anzahl der Direktwahltasten auf der Fernbedienung nicht übersteigt, der wird es in den nächsten Monaten schwer haben. Wie wäre es mit mehr Auswahl in der Flimmerkiste? Leichter gesagt, als getan. Fast täglich kommen neue Kürzel hinzu, sie alle symbolisieren: Das digitale Zeitalter ist angebrochen.
Das digitale terrestrische Fernsehen ist weiter auf dem Vormarsch. In den letzten Wochen wurden zahlreiche Regionen an das digitale Netz angeschlossen, weitere sollen noch vor Jahresfrist folgen. Eine bessere Bild- und Tonqualität und vor allem mehr Auswahl bei den TV-Programmen versprechen die Initiatoren, auch wenn die Vielfalt in der Regel nur öffentlich-rechtliche Kost bedeutet.
Viele Handys können neben SMS oder MMS auch E-Mails abrufen und verschicken. Diese Funktion eignet sich vor allem für einen schnellen Mail-Check unterwegs - insbesondere dann, wenn man kein Notebook dabei hat oder seinen tragbaren Computer nicht eigens starten und mit dem Internet verbinden möchte. Nur um dann festzustellen, dass nur ein paar weitere neue Spam-Mails im Posteingang warten.
Wenn es an der Tür klingelt und der GEZ-Mitarbeiter seinen Ausweis zückt, fragten die Gebührenfahnder bislang in der Regel nach Fernsehern und Radios. Inzwischen stehen auch Computer auf der Fahndungsliste. Netzwelt sagt für welche Computer schon jetzt die Rundfunkgebühr fällig wird und was sich ab 2007 ändert, wenn auch Rechner mit Internetanschluss gebührenpflichtig werden.
Weniger als 1 Cent pro Stück, sollen die RFID-Chips der Zukunft kosten. Denn Entwickler des Unternehmens PolyIC haben ein Verfahren gefunden, RFID-Chips auf Polymerbasis herzustellen, statt sie aus Silizium zu fertigen. Dadurch können die Chips mit einem speziellen Drucker auf Etiketten gedruckt werden.
Keine Box gleicht der anderen: Fast für jede Konstellation gibt es mittlerweile ein eigenes DVB-T-Gerät - mal klein und fein, dann wieder groß und leistungsstark. Einsteiger finden einfache Settop-Boxen auch schon ab 75 Euro.

Alle Dienste anzeigen »