Adobe After Effects
Aktuelle Meldungen und Hintergründe zu Adobe After Effects.
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Wer als Webdesigner oder professioneller Grafiker arbeitet, kommt nur schwer an dem Programmpaket aus dem Hause Adobe vorbei. Mit der jüngsten Aktualisierung erhält die Creative Suite ein kleines Update, bevor die nächste große Version 6.0 vermutlich Mitte 2012 erscheint. Netzwelt stellt die Creative Suite 5.5 vor.
Wer sich bei Krieg der Sterne oder anderen Filmen fragt, wie Hollywood die spektakulären Effekte umsetzt, bekommt mit After Effects eine Antwort: Der Hersteller Adobe positioniert seine Anwendung als universelles Werkzeug, wenn es um die Nachbearbeitung von Filmen mit computergenerierten Animationen geht.
After Effects ist eine Compositing- und Animationssoftware, durch die sich Filmaufnahmen mit am PC generierten Bildern und Effekten zusammenfügen lassen. Durch die Kombination mit 3D-Programmen ist After Effects in der Lage, Filmaufnahmen nachzubearbeiten und mit anderen (realen oder computergenerierten) Aufnahmen zusammenzuführen.
Es ist einer der beliebtesten Effekte überhaupt: In Nachrichtensendungen wird es ebenso gerne benutzt, wie in Musikvideos oder Actionfilmen. Die Rede ist vom Greenscreen, beziehungsweise "Keying", oft auch "Bluebox" genannt. Damit kann ein beliebiger Hintergrund unter ein Motiv gelegt werden. Voraussetzung: Er muss einfarbig und gleichmäßig sein. Mit Adobe After Effects und dem enthaltenen Plugin "Keylight" funktioniert dieser Effekt ganz einfach.

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