Verkehrte Netzwelt
Achtung Spaß! Auf lustige Art und Weise präsentiert netzwelt.de jede Woche ein Thema, dass unsere Netzwelt bewegt hat. Die Kolumne macht alles möglich, sie schickt neue Stars zum European Songcontest und wehrt sich gegen Google Street View . Sie schickt Leute durch den Nacktscanner und prüft das PC-Wissen der Politiker.
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Was haben Facebook, Steve Ballmer und der FC Bayern München gemeinsam? Sie haben es in der jüngsten Vergangenheit nicht unbedingt leicht gehabt. Aus verschiedenen Gründen, wie Redakteur Mehmet Toprak treffend in dieser Verkehrten Netzwelt erkennt.
Ein Smartphone ist ein technisches Meisterwerk und trotzdem ist ein einfaches Handy befriedigender, denn es tut, was es soll, wann es soll! Ein Beitrag aus der Verkehrten Netzwelt.
Den Einzug moderner Flachbildglotzen wird in manchen Haushalten durch technikfeindliche Partner und die Langlebigkeit alter Röhrenfernseher verhindert. (Bild: netzwelt) Rudolf möchte einen neuen Fernseher haben. Renate möchte ihren alten Fernseher behalten. Eine verzwickte Situation, in der sich das Paar mit dem zuverlässigen, alten Röhrenfernseher da befindet. Aber warum gibt die alte Flimmerkiste auch nicht einfach ihren Geist auf? Eine Verkehrte Netzwelt über den oft verkannten Nutzen von Sollbruchstellen.
Das Samsung Galaxy S3 - ein Smartphone "für Menschen"? Was meint der südkoreanische Hersteller eigentlich mit dieser Formulierung. Die Verkehrte Netzwelt klärt auf.
Das Auto der Zukunft hat vier Räder. Oder fliegt. Oder besteht aus Touchscreens. Oder wird es doch ganz anders aussehen? Diese Verkehrte Netzwelt setzt sich mit dem Thema Zukunfts-Auto auseinander und beleuchtet Mögliches und Unmögliches.
Wenn es der Piratenpartei gelingt, ihre politischen Vorschläge durchzusetzen, dürften Industrie und Wirtschaft keine Freude daran haben. Bei Topmanagern, Lobbyisten und Politikern wird die Gefahr bereits diskutiert und erste Gegenmaßnahmen erörtert. Netzwelt belauscht ein Spitzentreffen im Hotel.
Die technische Entwicklung schreitet rasend schnell voran. Computer werden immer schneller, Chips immer kleiner, Software immer raffinierter. Wie sieht die Welt in 50 Jahren aus? Netzwelt entwirft ein faszinierendes Zukunftsszenario und beantwortet die Frage: Werden wir glücklich sein?
Während wir Ostern feiern, denkt die Industrie schon an das Weihnachtsgeschäft. Welche neuen Produkte werden uns Weihnachten 2012 begeistern oder langweilen? Höchste Zeit, einen Wunschzettel zu schreiben.
Wer auf hoher See nicht Schiffbruch erleiden will, sollte sich in den Gewässern des Internets auskennen. Ein paar hilfreiche Tipps für die CDU Ratingen aus der Verkehrten Netzwelt.
Das neue Apple iPad: Kaum ausgepackt, schon mit hässlichen Fettflecken übersät. Dann sind auch die ersten Kratzer nicht mehr weit. (Bild: netzwelt) Apple-Fans lieben ihr neues iPad. Es ist so schön. Doch irgendwann prangen auf dem Touchscreen die Fettflecken und der erste kleine Kratzer verunziert das Gerät. Ein tragisches Erlebnis für die echten Jünger des Technik-Gadgets.
Mit dem GPS-gestützten Hunde-Navi könnte auch Redaktionshund Sunford bald nicht mehr auf seinen Besitzer warten und kann alleine durch die Wälder streunen. (Bild: netzwelt) Alles wird intelligent, interaktiv und ist dank des Internets miteinander verbunden. Doch wie genau sieht der Alltag aus mit dem "Internet der Dinge"? Netzwelt wagt einen Blick in die Zukunft.
Im Internetzeitalter muss auch der Bauer mit seiner Kuhherde neue Wege gehen und die fortschrittlichen Technologien sinnvoll nutzen. Die Verkehrte Netzwelt zeigt, wie so ein Projekt aussehen kann.
Trojanisches Pferd in der Küche: Kaffeemaschine mit Internetanschluss. Die abgebildete Maschine von De´ Longhi hat aber noch keinen. (Bild: Delonghi) Cloud Computing, Mobilgeräte, USB-Sticks oder der Desktop-PC, sie alle gelten in Unternehmen als Einfallstor für Viren, Würmer und Trojaner. Doch die größte Gefahr für die deutsche Wirtschaft kommt erst jetzt - und die steht in der Küche.
Wenn der virtuelle Kriegs- und Renn-Schauplatz ruft, dann verstummt das Flehen der Hausaufgaben, endlich gelöst zu werden, ziemlich abrupt. Die Verkehrte Netzwelt setzt sich mit spielenden Kindern auseinander und bietet Lösungsansätze für geplagte Eltern und die Industrie.
Wie sicher ist Google? Und was passiert, wenn etwas passiert. Niemand weiß es, aber klar ist: Die Folgen wären verheerend und auf der ganzen Welt zu spüren. Ein unwahrscheinlich realistischer Thriller aus der Netzwelt-Redaktion.
Ein Fiebertraum bringt Merkwürdiges hervor: Eine hübsche, chilenische Kommunistin wird Bundeskanzlerin, Kim Schmitz Abgeordneter und Angela Merkels Memoiren werden aus dem Internet geladen. Und mittendrin steckt netzwelt-Redakteur Mehmet Toprak.
Was der Arbeitgeber von seinem Angestellten erwartet, ist heutzutage doch eher zweitrangig. Was wirklich zählt, ist das Wohl des Arbeitnehmers. Wie Ersterer Letzterem die Arbeit möglichst angenehm gestalten kann, verrät diese Verkehrte Netzwelt.
Denglish war gestern, Marketing- und Hightech-Deutsch ist heute. Alle Jahre wieder wird die CeBIT in Hannover zu einem Mekka von Fachleuten, die sich auskennen in der inoffiziellen Amtssprache der Computermesse. Besucher sollten sich also vorbereiten, um nicht unangenehm aufzufallen.
Warum melden sich Menschen bei Facebook an? Dümmste aller dummen Fragen. Weil man da Freunde finden, Botschaften austauschen, sich zu Partys verabreden, Fotos einstellen und sein Profil pflegen kann. Das mit dem persönlichen Profil ist wichtig. Da legt man seine Startposition fest. Das soziale Netzwerk kann einen in dieser Hinsicht ganz schön unter Druck setzen.
Vom Holzprügel zum iPad: Die Verkehrte Netzwelt erforscht die Ursachen der Vorherrschaft des männlichen Geschlechts in der Arbeitswelt.

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