News und Artikel
Alle Artikel zum Thema "p2p-klagen"
Stand: 04.07.2009
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Bundestag begrenzt Gebühren und erweitert Auskunftspflicht
Filesharing: Auswirkungen von neuem Gesetz umstritten
Heute hat die Große Koalition im Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums beschlossen. Hinter diesem sperrigen Titel stecken eine erweiterte Auskunftspflicht gegenüber Rechteinhabern und die Begrenzung der Abmahngebühren. weiter »
Jammie Thomas verurteilt
RIAA gewinnt: 222.000 Dollar Strafe für Tauschbörsen-Musik
Jammie Thomas muss zahlen. Die Dreißigjährige alleinerziehende Mutter verlor den Zivilgerichts-Prozess gegen die Vereinigung der amerikanischen Musikindustrie RIAA. Damit hat der erste Filesharingprozess, der vor einem Schwurgericht ausgetragen wurde, mit einem dicken blauen Auge für alle Filesharer geendet. weiter »
Neue Prozesse gegen angebliche Piraten
RIAA gegen Filesharer: Die nächste Runde
Es wird ernst für die RIAA. Vier Jahre nachdem ihre Kampagne gegen Filesharing startete, geht nun der erste Fall vor Gericht. Es ist das erste Filesharing-Verfahren, das vor einem Schwurgericht ausgetragen wird. Im Fall "RIAA gegen Thomas" geht es um 1.700 gesharte Lieder und 3,9 Millionen Dollar Schadensersatz, aber auch um einige wichtige offene Fragen. Ein Präzedenzfall. weiter »
GEMA vs. One-Click-Hoster
Rapidshare: Von Klagen, Berufungen und neuen Gesetzen
Ende März wurden die beiden One-Click-Hoster Rapidshare.com und Rapidshare.de vom Kölner Landgericht dazu verurteilt, dafür zu sorgen, dass keine illegalen Inhalte mehr über ihren Server getauscht werden. In den Augen der Filehoster ist dieser Beschluss jedoch weder technisch noch vom Verwaltungsaufwand her zu stemmen, weshalb gegen das Urteil Berufung eingelegt wurde. weiter »
Deutlich mehr Anzeigen als geplant
Filesharing: Noch mehr Klagen gegen deutsche P2P-Sünder
"Wir wollen niemanden kriminalisieren, aber die aktuelle Rechtslage zwingt uns dazu, den Weg der Strafverfahren zu gehen. Und wir wollen auch niemanden durch überzogene Schadensersatzforderungen ruinieren. Aber jedem muss klar sein, dass Internet-Piraterie kein Kavaliersdelikt ist und im Netz niemand anonym bleibt." - Klare Worte von Michael Haentjes, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Phonoverbände. Die Musikindustrie macht also ernst und ist sogar bereit die Zahl der P2P-Klagen in den nächsten Monaten noch stärker auszuweiten. weiter »
Auch DSL-Weiterverkäufer betroffen
Telekom löscht Verbindungsdaten nach einer Woche
Die Telekom speichert die IP-Adressen von DSL-Nutzern mit Flatrate-Verträgen in Zukunft nur noch für sieben Tage. Von dieser Praxis sind auch alle Kunden betroffen, die ihren DSL-Zugang von Telekom-Weiterverkäufern bekommen. Klagen gegen Tauschbörsen-Nutzer dürften damit in Zukunft deutlich schwieriger werden. weiter »
Pornofilme in Tauschbörsen
P2P: Wer Pornos tauscht, riskiert Vorstrafe
Mal Hand aufs Herz: Welcher männliche Internetnutzer ist beim Surfen durch das Netz noch nie über einen Pornofilm gestolpert? Es müssen noch nicht einmal die Schmuddelecken des Netzes sein, in denen man sich gerade herumtreibt - Sex war im Internet praktisch von Beginn an omnipräsent. Auch in den P2P-Netzen werden fleißig Pornos getauscht. Filesharer setzten sich jedoch beim Tausch von Pornos erheblichen rechtlichen Gefahren aus: Wer Pornos in Tauschbörsen anbietet, macht diese insbesondere Kindern und Jugendlichen zugänglich - und das ist verboten. weiter »
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