News und Artikel
Alle Artikel zum Thema "dialer"
Stand: 21.03.2010
Österreichischer Schüler wird unfreiwilliger Kunde der Schmidtlein GbR
Dialerschutz: Vom Schulbuch in die Abo-Falle
Dass Schulbücher nicht immer auf dem neuesten Stand sind, ist die leidige Erfahrung vieler Schüler. Dass fehlende Aktualität allerdings teuer werden kann, ist ein völlig neuer Aspekt veralteter Schulbücher. Die schmerzliche Erfahrung durfte ein österreichischer Schüler machen, der prompt bei Rauchen.de in die Abo-Falle tappte. weiter »
Die Dialer-Mafia weicht aus
Kein Modem: Die neuen Tricks der Dialer-Abzocker (Update)
Es ist ruhig geworden im Dialer-Business. Lauerten noch vor rund zwei Jahren an jeder Ecke die Dialer-Abzocker, sind sie inzwischen kaum noch zu finden. Das hängt damit zusammen, dass seit dem 17. Juni das aktualisierte Dialerschutz-Gesetz in Kraft ist. Für die Dialer-Abzocker ist es nun wirklich schwer, Dialer auf den Rechner zu schleusen, ohne dass der Anwender etwas mitbekommt. Die Dialer-Mafia sucht nach Auswegen - und hat schon welche gefunden. weiter »
Neue Dialer-Bestimmungen in Kraft
Dialer: Jetzt gibt's was auf die Mütze
Seit dem 17. März ist die neue Regelung für Dialer in Kraft. Drei neu gestaltete Dialer-Fenster soll für Klarheit sorgen. Dialer, die diese Bestimmungen nicht erfüllen, sind ab dem 16. Juni einzustampfen. Ansonsten muss der Kunde nicht zahlen. weiter »
Der Doppler-Trick: Legale und illegale Dialer aus einer Schmiede
Auto-Dialer: Neue Dialer verunsichern Surfer
Explodiert neuerdings die Telefonrechnung, obwohl Sie überhaupt nicht viel telefonieren? Tauchen seltsame Rufnummern-Kolonnen in der Rechnung auf? Oder wurde Ihnen vielleicht schon der Anschluss gesperrt, weil Sie sich geweigert haben, zu zahlen? Dann ist die Diagnose nicht schwer: Sie haben eine pubertierende Tochter. Oder Sie haben sich einen Auto-Dialer gefangen. weiter »
Dialer-Pest adé
Dialer: Strengere Regeln gegen Dialer-Schmutz
Die Pest im Mittelalter der Telekommunikation war der Dialer. Automatisch heruntergeladen, selbstständig installiert und gestartet, wählte er sich mit teuren Rufnummern als Standard-Verbindung ein. Dann wurde dem Treiben ein gesetzlicher Riegel vorgeschoben. weiter »
Chatten bis der Arzt kommt
Chat.de: Wer steckt hinter dem Dialer für 600.000 Mitglieder
Wer hat Chat.de gekauft? Mit der Frage beschäftigen sich derzeit einige Online-Magazine. Das Chatportal gehörte bis zu seinem Verkauf zum Internetbetreiber Tomorrow Focus Technologies GmbH, einer Tochtergesellschaft des bekannten Verlags. Nun überrascht Chat.de seine Besucher mit einem Dialer für rund 30 Euro. weiter »
Anbieter füllt das Zustimmungsfenster selbständig aus
Dialer: Einfach mal OK geklickt (Update)
Dialer-Anbieter haben es schwer. Früher konnte man über irgendwelche Sicherheitslücken oder andere Gauner-Tricks schnell mal ein Einwahlprogramm unterjubeln. Bis das bemerkt wurde, ging of eine Menge Geld durch die Leitung. Uns Verbraucher sollen deshalb seit einigen Monaten die "OK"-Fenster schützen. Das reicht allerdings nicht aus. Wie ein Beispiel anhand eines spanischen Dialerbetreibers zeigt. Er füllt das Feld über einen technischen Trick kurzerhand selbst aus, berichten die Verbraucherschützer von Dialerschutz. weiter »
Anmeldung über Einwahltool nicht möglich
Linspire: AOL-Dialer für Linux
Was macht der Linux-User, wenn seine ganze Familie unter einem eigenen AOL-Benutzernamen online gehen möchte? Jedes Mal eine neue DFÜ-Netzverbindung anlegen? Linspire bietet für dieses Problem nun den "AOL Dialer for Linux beta" an. weiter »
Warum Dialer doch bezahlt werden müssen
Dialer: Teurer Gratis-Zugang
Wer einen Dialer bewusst installiert, muss auch dafür zahlen, so ein Urteil des Landesgerichts München. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die Opfer von Dialern haben, wenn diese nicht nachweisen können, dass die Mehrwertdienst ohne ihre Einwilligung in Anspruch genommen wurden. weiter »
Wie macht man den Mac gegen unbefugten Zugriff sicher?
Mac OS X Sicherheitsratgeber I: Innere Sicherheit
Mac OS X gilt als sicher. Das ist sicherlich auch seinem geringen Verbreitungsgrad zu verdanken, ein System, das nur 5 Prozent Marktanteil hat ist für Skript-Kiddies und andere Bösewichte, die es auf die Verursachung eines möglichst großen Schadens abgesehen haben, uninteressant. weiter »
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