News und Artikel
Alle Artikel zum Thema "Privatkopie"
Stand: 05.12.2008
Privatkopie bleibt bestehen Neues Urheberrecht beschlossen
Mit den Stimmen der großen Koalition und der FDP wurde heute im Bundestag die umstrittene Neuregelung des Urheberrechts beschlossen. Die Linken stimmten dagegen, die Grünen enthielten sich ihrer Stimme. Damit wurden die Ende Juni von der Regierung vorgeschlagenen Änderungen akzeptiert. Die ursprünglich von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries vorgesehene Bagatellklausel für Nutzer von Tauschbörsen ist weggefallen. weiter »
Netzwelt auf die Ohren Podcast: Neues Urheberrecht - was ist noch legal?
Im netzwelt-Podcast vom 31. März 2006 erklärt Chefredakteur Sascha Hottes, was das neue Urheberrecht und der Wegfall der Bagatellklausel für den Verbraucher bedeuten. Dürfen Audio-CDs noch gebrannt werden? Was darf legal in P2P-Börsen getauscht werden und welche Strafen erwarten die Kopiersünder? Außerdem: Handy-Trojaner gegen Bezahlung, F.A.Q.s zu den besten drei MP3-Playern und ist das Update von Google Earth nur bedingt ein Update? weiter »
Der Unterschied zwischen legalen und illegalen Privatkopien Urheberrecht: Was darf eigentlich der Verbraucher?
"Die Privatkopie bleibt bestehen!" So heißt es immer wieder von offizieller Seite, wenn Verbraucherschützer das modernisierte Urheberrecht anprangern. Tatsächlich gibt es ein Recht auf Privatkopie - generell. Allerdings kann der Rechteinhaber dieses Recht "aufheben", indem es einen Kopierschutz auf seine CDs und DVDs packt. Dann wiegt das Recht des Rechteinhabers höher und der Verbraucher darf den Kopierschutz nicht umgehen, um eine Sicherungskopie zu erstellen. weiter »
"Kriminalisierung der Massen" Urheberrecht: Stimmen zur gefallenen Bagatellklausel
Die Reaktionen auf den am Mittwoch beschlossenen Wegfall der Bagatellklausel im Urheberrecht sind unterschiedlich. Während Verbraucherschützer den neuen Entwurf kritisieren, freuen sich Film- und Muskindustrie über gestärkte Interessen. Netzwelt hat einige Stimmen aufgeschnappt. weiter »
ZPÜ will knapp 20 Euro, die VG Wort 30 Euro Urheberrechtsabgabe: Pro PC werden jetzt fast 50 Euro gefordert
Nachdem die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) bereits seit längerem vor Gericht um eine pauschale Urheberrechtsabgabe in Höhe von 30 Euro pro verkauftem PC kämpft, hat jetzt auch die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) eine eigene entsprechende Klage eingereicht und verlangt nochmals 18,42 Euro. Die Forderungen der Urheber summieren sich damit auf fast 50 Euro pro Gerät. weiter »
...es keinen Kopierschutz gibt Privatkopie bleibt erlaubt, wenn...
Nach zahllosen Diskussionen mit Künstler- und Autoren-Verbänden und Geräteherstellern hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) ihren Entwurf für eine Novellierung des Urheberrechtes vorgestellt. Demnach soll die Privatkopie nicht abgeschafft werden. Verboten bleibt auch das Umgehen von Kopierschutztechniken. weiter »
Was legal ist, kann man auch illegal machen IFPI möchte Privatkopien stark einschränken
Was legal ist, kann man auch illegal machen - nach diesem Motto bläst Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände (IFPI), zum Kampf auf die Privatkopie: "Wir brauchen eine Einschränkung der massenhaften Musikkopien". weiter »
nach oben





