Zattoo
Zattoo ist eine, ursprünglich in Softwareform, vorliegende Möglichkeit sich Fernsehprogramme auf dem Computer anzusehen. Inzwischen ist Zattoo jedoch ebenfalls mittels Flash-Stream direkt im Internet nutzbar, setzt allerdings eine vorherige Registrierung voraus. Alternativen zu Zattoo sind beispielsweise Joost oder Babelgum.
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TV-Empfang per Zattoo-App auf dem iPhone: Die Bild- und Tonqualität ist wenig zufriedenstellend, dafür gibt es Fernsehen gratis. (Bild: Screenshot) Der Internet TV-Dienst Zattoo streamt jetzt 40 Fernsehkanäle frei Haus an iPhone-und iPad-Nutzer. Voraussetzung für den Empfang ist ein WLAN-Netz. In der Gratis-Variante blendet Zattoo beim Senderwechsel Werbung ein.
Fernsehen am PC kann auch einfach sein: Das kostenlose Zattoo bietet Ihnen im Handumdrehen Zugriff auf über 100 TV- und Radiokanäle. Die einfach zu bedienende Software zeigt beispielsweise ARD, ZDF, N24 oder Sport1 an und bietet eine elektronische Programmzeitschrift.
Über den Internetfernseh-Dienst Zattoo kann man in Deutschland ab sofort 21 TV-Sender in voller Auflösung sehen. Zum Start sind unter anderem VIVA, MTV, DMAX und CNN dabei. Bisher wurde die höhere Qualität nur in anderen Ländern angeboten. Nach einem Probemonat fallen allerdings Gebühren an. In niedriger Qualität bleibt Zattoo kostenlos.
Falls Ihnen die 50 TV-Sender nicht genügen, die der IPTV-Client Zattoo per Streaming anbietet, lohnt vielleicht ein Blick zu Nello. Der Schweizer Service zeigt mehr als 100 Kanäle direkt im Browser an und verfügt über interessante Zusatzpakete - leider nicht kostenlos.
Neues gibt es aus der Welt des Internetfernsehens: Der beliebte Client Zattoo wird in der kommenden Version 3.2 eingedeutscht und unterstützt Teletext. Netzwelt hat sich die Tech Preview angeschaut und dabei auch neue Sender entdeckt.
Seit dieser Woche macht IPTV mit Zattoo wieder richtig Spaß: Mit den 24 Sendern der Öffentlich-Rechtlichen hat sich das Angebot verdoppelt, der Client etabliert sich auch in Deutschland zum kostenlosen TV-Lieferant für unterwegs.
Die Öffentlich-Rechtlichen meinen es ernst: Ab heute streamt der IPTV-Client Zattoo ARD, ZDF sowie digitale und dritte Programme. Die Testphase dauert ein Jahr, beide Seiten erhoffen sich von der Zusammenarbeit Erkenntnisse beim Internetfernsehen.
Dem Internetfernsehen soll die TV-Zukunft gehören, darüber sind Experten sich einig. Ambitionierte Projekte wie Joost, Zattoo, Miro oder Babelgum legen die Messlatte hoch. In diesem IPTV-Ticker fasst netzwelt zusammen, was sich in Sachen Internetfernsehen tut.
Fernsehen erobert nach und nach das Internet - sei es als Clipsammlung à la Youtube, per Video-on-Demand oder mit Live-Streaming. Auf Letzteres setzt ein IPTV-Projekt, das jetzt auch in Deutschland im geschlossenen Betatest läuft: Zattoo. Das erklärte Ziel der Entwickler ist, dank P2P möglichst vielen Usern echtes Free-TV auf den Computer zu bringen. Netzwelt hat einen ersten Blick gewagt.
Die Rufe werden zunehmend lauter, die Nachricht ist eindeutig: IPTV wird das normale Fernsehen verdrängen. Wann und in welcher Form, bleibt indes unklar. Drei potentielle Thronfolger befinden sich allesamt im Betatest und werden bald auf die Welt losgelassen: Joost, Babelgum und Zattoo. Wer kann was und vor wem sollte sich das Fernsehen am meisten in Acht nehmen? IPTV im netzwelt-Vergleich.
Joost hat in den letzten Monaten Schlagzeilen als neues Online-Fernseh-Wunderkind gemacht. Im Schatten der viel zitierten P2P-Applikation ist mit Babelgum ein weiterer Dienst gestartet, der ebenfalls Tauschbörsen-Technik mit Streaming und lizenzierten Inhalten verbinden will. Pünktlich zum Beginn des öffentlichen Beta-Tests haben wir uns Babelgum einmal genauer angeschaut.

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