Microsoft scheint zu merken, dass die bisherige Praxis zum Schutz vor Raubkopien nicht besonders effizient war. Doch statt die Spionage-Funktionen zurückzunehmen, was als ein Scheitern derselben ausgelegt würde, sucht der Software-Konzern nach neuen Lösungen.
Im Wesentlichen unterscheiden sich die Verbindungsassistenten der älteren Windows Versionen 95, 98 und ME kaum voneinander. Allerdings sind im Vergleich zum Nachfolger XP die notwendigen Treiber für die DFÜ-Verbindung nicht immer vorinstalliert. Nötige Vorraussetzungen sind das DFÜ-Netzwerk mitsamt TCP/IP-Protokoll. Und ein Treiber für das DSL-Gerät darf auch nicht fehlen.
Bisher galt Linux als die einzig wahre Windows-Alternative. Dumm nur, dass dieses System - bitte altes Gemüse wurfbereit machen, liebe Linux-User - selbst für eingefleischte Windows-Kenner oft ein Buch mit sieben Siegeln war. Deshalb war und ist wohl der Mac die einzige echte Alternative zu Windows, verfügt er doch über eine hohe Usability trotz seines Unix-Systems.
Mac OS X wird mal wieder ausgesperrt, wenn es um die Sicherheit geht. Bedeutet das, dass ein Mac mit dem Unix-Betriebssystem sicher genug ist oder sind die Programmierer einfach zu unflexibel, sich auf Unix-Funktionen einzustellen?
Sicherheitslücken gibt's in allen Betriebssystemen. Doch wie sicher ist welches OS? Lesen Sie den vollständigen Bericht auf unseren Schwestermagazin Sec-World.net .
Das alte Bild der nerdy Hacker-Fraktion hat ausgedient. Der klassische Hacker entsprach nicht immer, aber häufig dem Klischee: lange fettige Haare, ein T-Shirt, auf dem wahlweise ein Star-Wars- oder Star-Trek-Motiv abgebildet war, Heavy Metal oder Techno im Hintergrund und dann nächtelang auf seitenlange Codes gestarrt.
Es gibt viele simple Tipps und Tricks, um den Rechner sicherer zu machen. Die Shareware- und Freewareszene hält diverse Tools, die wenigstens die alltäglichen Angriffe auf den Rechner schwächen oder sogar abwehren können.

Alle Dienste anzeigen »