Die meisten Installationen laufen ungefähr gleich ab: Ein paar Mal auf "weiter" klicken, zwischendurch den Ordner bestätigen und am Schluß ein Häckchen entfernen und fertig stellen. Mit AutoIt fällt das alles weg, die Installation läuft im Hintergrund durch und nervt nicht einmal. Wie das geht, zeigt dieses Tutorial.
Persönliche Daten klauen, das System abstürzen lassen, den Rechner für böswillige Zwecke missbrauchen und andere Scherze: Hacker, Würmer und Trojaner haben sich leicht Zugriff auf einen ungeschützten Rechner verschafft. Dass eine Firewall diese Einbruchsversuche mehr oder weniger wirksam abblockt, weiß fast jeder. Wie die Firewall das macht, dagegen nicht.
Beinahe ein Jahr zu früh ist Service Pack 3 für Windows XP auf Einschlägigen Websites aufgetaucht. Microsoft warnt vor dem inoffiziellen Service Pack: Es handele sich nicht um eine offizielle Version, das Release sei "illegal" und könne "Schaden am Rechner" versursachen.
Dieser Teil ist für die Profis, die Tüftler, die Hartnäckigen unter den PC-Fricklern. Denn bei der Installation ohne Installationsprogramm gibt es keine Garantie auf Erfolg. Die nötigen Kenntnisse, eine Batch-Datei zu erstellen, die vom Windows-Setup aufgerufen wird, sind dazu nötig und können im letzten Teil noch einmal nachgelesen werden.
Die perfekte XP-CD installiert Windows nicht nur ohne Eingriffe, mit allen Treibern und richtig voreingestellt. Damit sich Windows auch schön kuschelig anfühlt, gehört die gewohnte Lieblingssoftware automatisch eingespielt - noch während der XP-Installation. In diesem Tutorial wird Software in die Windows-Setup-CD integriert.
Eigene Treiber in's Setup einfügen und eine Windows-Installation ohne Bedienung sind keine Wunschvorstellungen mehr. Dieses Tutorial zeigt, wie's geht. Also CD rein, Taste drücken und dann für zwei Stunden spazieren gehen. "Silent Installation" nennt man so ein Setup. Doch zunächst zu den Treibern:
Die Freeware ist der Knaller: Sie liest die Windows-XP-CD ein und erstellt eine veränderte Kopie, zugeschnitten auf Benutzerwünsche. Komplett richtig eingestellt, ohne nervige Zusätze, inklusive aller Treiber und Updates. Zu Unrecht ist n-Lite nur bei Insidern bekannt.
Nicht nur ein schneller Windows-Start ist wichtig. Der Computer soll auch während der Arbeit nicht trödeln. Besonders nach langjähriger PC-Nutzung zeigt Windows greisenhafte Reflexe. Dagegen hilft nur: Die Festplatte fegen, die Registry ausspülen und den Speicher entrümpeln.
Profis drücken die Startzeit für einen modernen Computer mit Windows XP auf unter 30 Sekunden. Um diesem Ziel näher zu kommen, erst einmal unnötige Autostart-Programme reduzieren, wie im ersten Teil beschrieben . Außerdem: Überflüssige "Dienste" aussortieren.
Das schnelle Starten von Windows XP gehört ohne Zweifel zu den Stärken des Betriebssystems. Wer sich aber gerne mal hier eine neue Software installiert und da eine Shareware ausprobiert, wird schnell bemerken, dass Windows zu einem Morgenmuffel mutiert, der lange zum Aufwachen braucht.
Glatt und glänzend werden die Oberflächen von den häufig benutzten Tasten. Doch einige sind auch nach Jahren noch sauber, rau und unbenutzt: "Drucken", "Rollen", "Pause" und die Windows-Taste. Warum gibt es sie, wenn sie offenbar keiner braucht?
Desktop-Firewalls können leicht ausgetrickst werden. Das ist in der Fachwelt bekannt und letzlich der Grund, aus dem IT-Profis sich ständig über Sinn und Unsinn solcher Software streiten. Der absolute Schutz ist also nicht garantiert. Die Sicherheit aber per Firewall wenigstens ein wenig zu erhöhen, ist immer noch besser, als den PC völlig ungeschützt in's Internet zu lassen.

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