Virus
Ein Computervirus ist ein Computerprogramm, das sich selbst verbreitet, in andere Programme auf einem Computer eindringt und sich damit selbst reproduziert. Somit kann es nicht kontrollierbare Veränderungen an der Hard- und Software vornehmen, welche zu Schadfunktionen führen können.
Verwandte BegriffeViren, Anti-Virus, Infiziert, Download, Security-Software, Internet, Virenscanner, AVG, Software, Malware
Das Programm gewährt einen komplett Schutz gegen jede Art von schädlicher Beeinträchtigung. Es erkennt Spy- und Malware, gefährliche Internet-Würmer, Rootkits und Dialer und liefert zusätzlich eine Firewall die Schutz vor Hacker Angriffen bietet.
Hacker nutzen eine Sicherheitslücke bei Java, um Schadsoftware zu verbreiten. Ein Update behebt den Fehler.. (Bild: sxc.hu) Nun liegt auch ein Werkzeug zur Entfernung der Flashback-Malware auf Leopard-Rechnern vor. Zuvor hatte Apple nur eine Software zur Entfernung des Flashback-Trojaners für Lion und Snow Leopard veröffentlicht.
Hacker nutzen eine Sicherheitslücke bei Java, um Schadsoftware zu verbreiten. Ein Update behebt den Fehler.. (Bild: sxc.hu) Erneut ist ein Trojaner im Umlauf, der es auf Mac-Rechner abgesehen hat und eine Java-Sicherheitslücke nutzt. Die Malware verbreitet sich über Word-Dokumente.
Hacker nutzen eine Sicherheitslücke bei Java, um Schadsoftware zu verbreiten. Ein Update behebt den Fehler.. (Bild: sxc.hu) Apple hat auf die enorme Ausbreitung des Flashback-Trojaners reagiert. Es werde an einer Schutzsoftware gearbeitet. Zudem sollen Botnet-Server ausgeschaltet werden.
Wer einen kostenlosen Virenscanner sucht, greift meist zu Avira Antivirus. Nachdem die Freeware bisher nur für Windows verfügbar war, haben die Entwickler es nun auf den Mac portiert. Netzwelt wagt den Beta-Test.
Vom Sicherheitsexperten McAfee stammt diese Freeware, die Ihnen zwar keinen allumfassenden Virus-Schutz bieten kann, jedoch vor den gefährlichsten und bekanntesten Viren und Würmer zu schützen vermag. Und das sogar, wenn der Computer bereits befallen ist.
Innerhalb von zwei Tagen haben elf Millionen Internetnutzer getestet, ob sie von der Schadsoftware "DNS-Changer" betroffen sind. 38.000 Mal erschien die rote Warnseite - das ermöglicht allerdings keinen Aufschluss über den tatsächlichen Anteil der Betroffenen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat Internetnutzer aufgerufen, ihre Computer auf Schadsoftware zu überprüfen. Ein Test vor dem 8. März wird dringend empfohlen.
Bei Facebook postet Sony Ericsson bereits ein Bild seines neuen Smartphone-Flaggschiffs. (Bild: Sony Ericsson) Der Wurm "Ramnit" hat es nun offenbar auf Facebook abgesehen. Die Zugangsdaten von über 45.000 Nutzern sollen betroffen sein. Diese stammten zum Großteil aus Großbritannien und Frankreich.
Japan besitzt offenbar eine Art hocheffektive Cyberabwehr. Ein Virus soll Quellen von Angriffen finden und unschädlich machen können. Gesetze hindern das Land allerdings daran, den "Supervirus" gegen fremde Parteien einzusetzen.
Manche AntiVir Nutzer dürften heute eine merkwürdige Meldung von ihrem Virenscanner erhalten haben. (Bild: Avira) Der beliebte Virenscanner Avira AntiVir entlarvte sich heute kurzzeitig selbst als Virus. Eine fehlerhafte Virusdefinitionsdatei sorgte für den Fehlalarm. Betroffenen Nutzern steht ein Update zur Verfügung.
Googles mobiles Betriebssystem wird immer häufiger von Schadsoftware angegriffen. Jetzt wurde ein Android-Trojaner entdeckt, der die Telefongespräche des Nutzers aufzeichnet. Die Datei kann dank eines Tippfehlers aber noch nicht an einen fremden Server übertragen werden.
Moon Secure Antivirus ist ein kostenloser permanent überwachter Virenschutz für Windows XP und Windows Vista, der auch portable Speichermedien wie beispielsweise USB-Sticks scannen und gegebenenfalls reparieren kann.Laut Entwicklern richtet sich MoonSecure jedoch vorallem an Unternehmens-PCs.
Während des Surfens sind Internetnutzer immer wieder Gefahren durch Schadsoftware ausgesetzt. Das wird unter anderem dadurch besonders problematisch, da viele Nutzer nur unzureichend informiert sind. Eine aktuelle Studie zeigt die größten Irrtümer.
Eigentlich entscheiden die Mitglieder von Beautifulpeople.com, wer zur Seite zugelassen wird. (Bild: Screenshot) 30.000 Mitgliedschaften wurden von Beautifulpeople.com gekündigt. Die Nutzer konnten sich nur über einen Virus anmelden, der den sonst üblichen Schritt der Bewertung durch die bereits registrierten Nutzer außer Kraft setzte.
Ein Update von Skype sorgte bei Windows-Nutzer für Ärger, da sich eine Zusatzsoftware namens EasyBits Go automatisch mit installiert hat - und zwar auch dann, wenn Nutzer der Installation widersprochen hatten. Das Update wurde inzwischen gestoppt.
Der SoBigRemover ist eine Anwendung, mit der Nutzer ihr System im Fall eines Befalls mit dem Computer-Wurm SoBig wieder sauber bekommen.
Facebook soll sicherer werden. Das Soziale Netzwerk warnt seine Nutzer künftig vor verdächtigen Links und dem Aufruf von Schadcode. Dadurch sollen die größten Einfallstore für Cyberkriminelle geschlossen werden.
Eine Chat-Nachricht, die angeblich von einem Freund stammt, enthält einen vermeintlichen Link zu einem Video, das die Tötung von Osama Bin Laden zeigt. Statt einem Video laden sich Nutzer ein bösartiges Javascript.
Die einstweilige Verfügung erlaubt den US-Behörden die Schadsoftware auf infizierten Rechnern zu stoppen. (Bild: Screenshot) US-Behörden haben das Coreflood-Botnetz lahm gelegt, dem rund zwei Millionen infizierte Rechner angehören sollen. Mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung können die Behörden aktiv auf infizierte Rechner zugreifen um die Schadsoftware zu stoppen.

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