Videosoftware
Videosoftware ist eine Sammlung an Softwareprogrammen, die Arbeiten rund um das Thema Video erledigen. Dies reicht vom einfachen Abspielen von Video-Dateien am Computer mit einem Videoplayer bis hin zum Bearbeiten von DVD-Menüs, Video-Schnitt oder das Nachvertonen und letzlich das Brennen auf DVD oder einen anderen Datenträger.
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Premiere gehört traditionell zu den leistungsstärksten Videowerkzeugen und hat auch in der Elements-Variante noch viel zu bieten. In diesem Artikel erklärt netzwelt, wie Fotos und Filme damit verknüpft werden können.
Das Update von Zoom Player bietet zahlreiche Verbesserungen, neue Funktionen sowie Fehlerbehebungen. (Bild: Zoom Player) Für das Audio- und Video-Wiedergabeprogramm Zoom Player kann ein neues Update mit vielen Verbesserungen heruntergeladen werden. Zudem steht eine Aktualisierung für die Bildbearbeitungssoftware ImageMagick bereit.
Das Programmfenster von TunnelBear: An-Ausschalter, Tunnel-Wahl und Verbindungsanzeige. (Bild: netzwelt) Der VPN-Anbieter TunnelBear macht gesperrte Youtube-Videos oder ausländische Streaming-Dienste wie Hulu, Pandora oder den BBC iPlayer auch für deutsche Nutzer verfügbar. Nach der einfachen Einrichtung können Nutzer in der kostenlosen Variante 500 Megabyte an Daten durch den Tunnel übertragen.
Wer multimediale Inhalte über den PC auf dem Fernseher abspielen will, sollte sich CyberLink PowerCinema ansehen. Das Programm unterstützt nicht nur Dutzende Dateitypen, sondern auch DVDs und HDTV-Material.
Wer private Videos mit 3D-Effekten aufpeppen will, muss nicht unbedingt hunderte Euro ausgeben. Corel hat mit MotionStudio 3D ein Programm im Angebot, das eine breite Funktionspalette zu günstigen Preisen bietet.
Wer ein Programm zur Bearbeitung von Videos auf dem Macintosh sucht, landet meist bei iMovie. Zusätzlich bietet Apple aber auch Final Cut an, das sich eher an erfahrene Anwender mit hohen Ansprüchen richtet. Netzwelt gibt Tipps für die ersten Schritte mit der Videoschnitt-Software.
Nicht immer liegen Filme im platzsparenden und weitverbreiteten AVI-Format vor. Das kostenlose avi.NET wandelt MPEG-1-, MPEG-2-, TS- und VOB-Dateien in DivX und Xvid um. Dazu vereint die Freeware mehrere kleine Dienste und macht sich deren Fähigkeiten zunutze.
Wer Effekte auf die integrierte FaceTime-Kamera eines Mac anwenden will, nutzt dafür meist Photo Booth. Mit Motion FX gibt es jetzt eine leistungsfähige Alternative, die schnell hochwertige Ergebnisse erzeugt.
Wer abseits von YouTube, MyVideo und Co. eigene Videos im Web veröffentlichen möchte, braucht neben einem eigenen Server auch ausreichend technisches Wissen. MediaCore löst genau dieses Problem.
Adobe und Apple stehen seit geraumer Zeit auf Kriegsfuß. Flash-Inhalte sind unter iOS daher nicht darstellbar - es sei denn, man führt auf seinem i-Gerät einen Jailbreak durch oder nutzt einen alternativen Browser wie Skyfire. Wer auf seinen Standard-Browser nicht verzichten will, findet mit Video Q nun eine Art Plug-in, dass ihm erlaubt, mit Safari zu surfen und trotzdem Flash-Videos zu schauen.
Die kostenlose Software-Sammlung Free Studio enthält 40 Programme für das Herunterladen, Bearbeiten und Umwandeln von Youtube-Videos und auf der Festplatte liegenden Videos und Songs. Außerdem sind Programme zum Brennen Ihrer Multimedia-Daten und zum Umwandeln von Fotos in 3D-Fotos enthalten.
Air Video ist in Programm für das iPhone oder den iPod Touch, das das Streaming von eigenen Videos im WLAN-Netz ermöglicht. Außerdem bietet die Software die Möglichkeit, Videos in das passende Format zu konvertieren.
Das Erstellen eines Bildschirmvideos endet nicht selten mit einer viel zu großen Datei. Mit Camtasia Studio können Sie ihre Videos optimieren, sodass sie weniger Speicherplatz belegen. Dazu bietet die Software entsprechende Formate, Einstellungen und Kompressionen für Audio und Video.
Wer ansehnliche Präsentationen seiner Urlaubserlebnisse Freunden und Familie präsentieren will, sollte bereits beim Dreh vor Ort einige Dinge beachten. Netzwelt erklärt die Feinheiten bei Schwenk, Zoom, Kamerafahrt und Co. Auch weiterführende Literatur-Empfehlungen finden sich in diesem Hintergrundartikel.
Videoschnitt ist kein Hexenwerk: Bereits mit einfachen Mitteln wie einer videofähigen Mittelklasse-Digitalkamera und dem kostenlosen Windows Movie Maker gelingen ansehnliche Ergebnisse. Vorraussetzung ist allerdings, dass der Nutzer sich mit ein paar Grundlagen beschäftigt. Netzwelt zeigt, wie auch Laien sich nicht bei der Präsentation im Freundes- oder Familienkreis blamieren.
Spätestens seit 2008 heißt der beliebteste Browser in Europa nicht mehr Internet Explorer, sondern Firefox. Mit tausenden Erweiterungen hat sich der Browser zur beliebtesten Surfstation entwickelt. Netzwelt erklärt, wie man mit einem Plugin sein Lieblingsvideo bei YouTube ohne Probleme herunterladen kann.
Wer sich bei Krieg der Sterne oder anderen Filmen fragt, wie Hollywood die spektakulären Effekte umsetzt, bekommt mit After Effects eine Antwort: Der Hersteller Adobe positioniert seine Anwendung als universelles Werkzeug, wenn es um die Nachbearbeitung von Filmen mit computergenerierten Animationen geht.
Wer einen Flash-Film ins MP4-Format konvertieren möchte, steht vor einem Problem: Das geht nicht direkt mit Bordmitteln von YouTube und Co. Einige Tools wandeln FLV to MP3 dagegen ohne Probleme um.
MyDVD Premier 10 ist eine Software mit welcher der Anwender unkompliziert DVDs in höchster Qualität erstellen kann. Mithilfe der zahlreichen Bearbeitungsfunktionen hat der Nutzer zu jeder Zeit die Kontrolle und Übersicht über den gesamten Ablauf.
Mit der Web-Applikation JayCut des gleichnamigen schwedischen Unternehmens können Anwender Videos schneiden, mit Übergängen und Titeln versehen und veröffentlichen. Der für Privatanwender kostenlose Dienst bringt die Grundfunktionen eines Videoschnittprogramms unabhängig vom Betriebssystem auf den heimischen Rechner.

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