Videobearbeitung
Die Videobearbeitung benötigt, neben starker Hardware , auch effektive Software. So kommen zur Videobearbeitung diverse Programme in Frage , die sich teilweise stark in Umfang, Leistung und Preis unterscheiden. Aus diesem Grund gibt es, je nach gewünschtem Ergebnis, unterschiedliche Möglichkeiten der Videobearbeitung.
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Nutzern von Windows 7 und Windows Vista steht mit dem kostenlosen "Windows Live Movie Maker" ein leicht zu bedienendes Videoschnitt-Programm zur Verfügung. Mit der Freeware können Sie Ihre Clips in wenigen Schritten schneiden, vertonen oder untertiteln. Netzwelt führt Sie in dieser Anleitung durch das Programm.
Adobe Photoshop: Der Alleskönner der Bildbearbeitung
Jahshaka ist eine Open-Source-Software, mit der Sie Ihre privaten Videos am PC schneiden und optisch hochwertig erweitern können.
Obwohl Corel nicht auf der CeBIT ausstellt, haben die Kanadier das Programm VideoStudio genau in dieser Woche aktualisiert. Version X5 glänzt vor allem durch ihre HTML5-Unterstützung und mehr Geschwindigkeit.
Das Ulead VideoStudio ist eine Software für die Aufnahme und Bearbeitung von Videos. So können Sie Ihre schönsten Urlaubserinnerungen noch schöner gestalten!
Free Video Dub aus dem Hause DVDVideoSoft, welches bereits für viele praktische Video- und Audio-Programme bekannt ist, ist eine sehr schlicht und dadurch einfach zu bedienende Videoschnittsoftware.
Free Video Flip and Rotate ist eine simple Software zum Drehen und Spiegeln von aus dem Internet erworbenen oder selbst aufgenommen Videoclips.
Mozilla hat sich jüngst des Themas Videos im Web angenommen: Unter der Marke "Popcorn" ist ein neues Projekt gestartet, das neben einer Bibliothek für Entwickler eine Anwendung zum Videoschnitt beinhaltet, die komplett im Browser läuft. Trotz des frühen Entwicklungsstadiums lohnt ein Blick auf "Popcorn Maker".
Digitalkameras sind heutzutage fast in jedem Haushalt zu finden und auch Camcorder werden immer beliebter. Auch wenn man hiermit schöne Erinnerungen festhalten kann, passiert es doch recht häufig, dass mitten in der Aufnahme ein Abschnitt ist, der weniger interessant ist oder in der dem Filmenden die Kamera ausgerutscht ist.
Wer private Videos mit 3D-Effekten aufpeppen will, muss nicht unbedingt hunderte Euro ausgeben. Corel hat mit MotionStudio 3D ein Programm im Angebot, das eine breite Funktionspalette zu günstigen Preisen bietet.
Adobe vertreibt neben Photoshop Elements auch eine abgespeckte Variante von Premiere. In der neuen Version 10 steht besonders die Online-Anbindung im Vordergrund.
Cinelerra ist ein kostenloses Videobearbeitungsprogramm, das auch professionellen Ansprüchen gerecht wird. Die Software verarbeitet problemlos hochauflösendes Video- und Audiomaterial. Cinelerra ist eine Open-Source-Software und steht unter der GNU General Public License. Das Programm hat eine Oberfläche in Englisch.
QuickTime ist ein Media Player für Mac und Windows-PC aus dem Hause Apple, der Video- und Audiodateien abspielt und Bilder anzeigt. Außerdem können Sie mit dem Programm Video-Streams anschauen. Mit dem H.264-Codec sehen Sie sich Videos in HD-Qualität an.
Movie Jack DVD ist ein unkompliziertes Programm für das Kopieren und Bearbeiten von Videos.
Das Videoeffektprogramm LiVES schneidet digitale Videos, stellt sie zu einem kompletten Film zusammen und versieht sie mit netten Effekten. Es bietet vielfältige Funktionen zum Bearbeiten und Erstellen von Videos. Auch Visual Jocking, also das Mischen von Videos in Echtzeit, ist möglich.
Apples neues Videoschnittprogramm Final Cut Pro X wird exklusiv über den Mac App Store vertrieben. (Bild: Screenshot) Im Zentrum von Final Cut Pro X steht eine neue Timeline. Außerdem hat Apple seinem Schnittprogramm eine automatische Inhaltsanalyse verpasst. Der Preis für die Software: rund 240 Euro.
Mit dem kostenlosen Freeware-Programm Digital Video Repair von www.risingresearch.com haben Sie endlich die Möglichkeit, defekte oder unvollständige Video-Dateien zu reparieren. Hierzu wird das AVI-Video von dem Tool eingelesen und eine reparierte Kopie des Videos erstellt. Mit dieser Vorgehensweise sind weitere Datenverluste bei den Ursprungsdateien ausgeschlossen.
Obwohl im Windows-Betriebssystem schon lange der Windows Movie Maker enthalten ist, erlebt der Markt für Videoschnitt-Programme eine Blütezeit dank deutlich einfacherer Produktionstechniken, auch im privaten Bereich. Für die nachträgliche Bearbeitung des Bild- und Ton-Materials bietet Corel das VideoStudio an. Netzwelt testet die aktuelle Version.
Videoschnitt ist kein Hexenwerk: Bereits mit einfachen Mitteln wie einer videofähigen Mittelklasse-Digitalkamera und dem kostenlosen Windows Movie Maker gelingen ansehnliche Ergebnisse. Vorraussetzung ist allerdings, dass der Nutzer sich mit ein paar Grundlagen beschäftigt. Netzwelt zeigt, wie auch Laien sich nicht bei der Präsentation im Freundes- oder Familienkreis blamieren.
Digital gesendete Fernseh- und Rundfunksendungen kann der Anwender mit einem Festplattenrekorder abspeichern. Hierbei werden die Übertragungen meistens als TS-Datei auf dem Festplattenrekorder abgelegt. Gelegentlich kommt es vor, dass sich die dort abgelegten Dateien nicht mehr öffnen lassen. Die Software TsRemux agiert für den Anwender nun als Lösung. Sie dient zur Extraktion von TS- oder M2TS-Videostreams von Festplattenrekordern. Die Software unterstützt mehrere Formate.

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