Video-CD
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Verwandte BegriffeMusik, Online, Videos, Software, Player, Audio, Internet, CD, Windows, Brennen
Mit dem VOBSplitter können Sie VOB-Dateien nach Ihren Wünschen schneiden und aufsplitten. Dies ist z.B. für Anwender wichtig, die einen Videofilm auf einen DVD-Rohling brennen wollen, dessen Größe die des Rohlings überschreitet.
cdrtfe ist ein kleines Open-Source-Brennprogramm, mit dem VideoCDs mit VCD-Imager erstellt werden. Ferner unterstützt die Software grundlegende Funktionen des Mode2CDMakers, so dass man CDs mit einer um ca. 13% erhöhten Speicherkapazität erstellen kann, d.h. anstatt 650 MB können dann ungefähr 738 MB, oder anstatt 700 MB dann etwa 795 MB Daten abgespeichert werden.
Auch wenn die DVD die Video-CD (VCD) komplett verdrängt hat und mittlerweile durch Blue Ray auch schon wieder auf dem Rückzug ist, gibt es immer noch Anhänger des VCD-Formates. Die geringe Größe der Daten und die damit verbundene Möglichkeit, die Videos auch auf einzelne, kostengünstige CDs zu brennen, sind hierfür sicher die ausschlaggebenden Gründe. Die kostenlose Software VCDGear wurde speziell für die Bearbeitung des Videoformates entwickelt. Das Programm extrahiert MPEG-Streams aus CD-Images, konvertiert VCD-Dateien ins MPEG-Format und behebt MPEG-Fehler.
3ivx MPEG-4 ist ein modernes Kompressionssystem, das es ermöglicht, qualitativ hochwertige Videos in sehr geringer Dateigröße zu erstellen. So schafft es die Software, etwa zwei Stunden Videomaterial auf CD-Größe zu komprimieren, wobei ein Qualitätsverlust mit bloßem Auge kaum feststellbar ist.
Trotz des schier unaufhaltsamen Siegeszuges von HD-TV und der mittlerweile immer größer werdenden Anzahl von digitalen HD-Videokameras gibt es immer noch Vertreter, die nach dem guten, alten PAL-Standard arbeiten und ihre Daten als .avi Datei ausgeben. Will man nun diese Dateien auf eine DVD brennen, benötigt man meist kostenpflichtige Programme, die die Videoströme in sogenannte VOB-Dateien umwandeln und eine DVD-Ordnerstruktur schaffen. Ein kostenloses Programm, um diese DVD-Video-Ordner zu erstellen und das Quellformat entsprechend umzuwandeln, ist FAVC.
AviPreview ist ein Programm zum Abspielen von Videodateien, die unvollständig oder beschädigt sind.
Ashampoo Movie Shrink & Burn ist eine praktische Software, die dem Nutzer erlaubt, die Größe seiner Videodatei selbst festzulegen. Das Ergebnis kann entweder auf der Festplatte des Rechners gespeichert oder als Video-CD gebrannt werden.
Pepsky VCD Maker ist eine Brennsoftware zum Erstellen von Video-CDs. Zahlreiche bekannte Videoformate, wie AVI, MPEG, WMV, DivX, DV und RMVB lassen sich ganz einfach konvertieren und direkt auf CD brennen. Der Anwender wird schrittweise durch die einzelnen Operationen geführt.
Nicht mehr direkt vom Codec-Anbieter, sondern von dessen Fan-Gemeinde, stammt das kleine Tool Dr. DivX. Die Software begleitet den Anwender beim Umwandeln von MPEG-, AVI- und WMV-Dateien in das DivX-Format. In nur drei Schritten ist ein Umwandeln möglich. Auch Videodaten von angeschlossenen Camcordern, TV-Karten oder anderen Video-Quellen kann Dr. DivX umwandeln.
Neu ist VLC nicht, aber an Aktualität verliert er nie. Bekannt geworden ist er in einer Zeit, als Filesharing durch Kazaa und Co. populär wurde. Er war der einzige Videoplayer, der auch angebrochene Videodateien abspielte. Alle Teile, die schon die heimische Festplatte erreicht hatten, konnte der Player auch anzeigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob erst ein Bruchstück einer BIN-, AVI- oder MPG-Datei heruntergeladen wurde. Wo Video drinsteckt, holt der VLC bewegte Bilder raus.
Im Dickicht der Videoformate den Überblick zu behalten scheint nicht einfach, doch mit ein Paar Fakten können wir dem Durcheinander seinen Schrecken nehmen. Begonnen hat Alles mit dem VCD-Standard.

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