Trojaner
Trojaner sind Computerprogramme, die als nützliche Anwendungen getarnt auf dem Computer Schadprogramme ausführen. Sie lassen sich nicht deaktivieren und laufen eigenständig. Trojanerprogramme können sein: Spionageprogramme auf dem PC , um die Tastatureingaben aufzuzeichnen oder Programme, um den PC per Internet fernzusteuern.
Verwandte BegriffeViren, Internet, Spyware, Software, Malware, Virus, Schadsoftware, Download, Entfernen, Hacker
Der neu entdeckte Spionage-Wurm Flame wurde unter anderem im Iran, Israel und Palästina und weiteren Ländern des Nahen Ostens entdeckt. (Bild: Screenshot securelist.com) Im Nahen Osten ist ein neuer Spionage-Wurm entdeckt worden. Mit Flame sind offenbar wie bei Stuxnet gezielt Rechner infiziert worden. Betroffen sind offenbar vor allem Rechner im Iran.
Antivir schützt Computer vor Viren, Würmen, Trojanern, Dialer-Programmen und Rootkits.
Eugene Kaspersky: Apple liegt in Sicherheitsfragen zehn Jahre hinter Microsoft zurück
von Lisa HemmerichApple hinke in Sicherheitsfragen hinterher, findet zumindest Kaspersky-Gründer und CEO Eugene Kaspersky. Er rechnet mit einer neuen Serie von Angriffen auf Mac-Rechner, weshalb Apple seine Herangehensweise an Sicherheitsfragen ändern müsse.
Viren und Trojaner auf dem Mac: Geht es noch ohne Schutzsoftware? (Bild: sxc.hu/gerard79, Montage: netzwelt) Das Betriebssystem von Apple gilt im Gegensatz zu Windows als virenfrei - dennoch häufen sich die Hacker-Angriffe auf die Macs. Brauchen Apple-Nutzer nun also auch ein Antivirenprogramm auf ihrem Rechner? Stimmen Sie ab und diskutieren Sie im Forum mit anderen netzwelt-Lesern.
Hacker nutzen eine Sicherheitslücke bei Java, um Schadsoftware zu verbreiten. Ein Update behebt den Fehler.. (Bild: sxc.hu) Erneut ist ein Trojaner im Umlauf, der es auf Mac-Rechner abgesehen hat und eine Java-Sicherheitslücke nutzt. Die Malware verbreitet sich über Word-Dokumente.
Mit dem Flashfake Removal Tool haben Nutzer die Möglichkeit ihr System zu bereinigen, wenn es vom Flashback beziehungsweise Flashfake Trojaner infiziert wurde. Die Software ist kostenlos nutzbar.
Hacker nutzen eine Sicherheitslücke bei Java, um Schadsoftware zu verbreiten. Ein Update behebt den Fehler.. (Bild: sxc.hu) Apple hat auf die enorme Ausbreitung des Flashback-Trojaners reagiert. Es werde an einer Schutzsoftware gearbeitet. Zudem sollen Botnet-Server ausgeschaltet werden.
Spyware sicher und zuverlässig entdecken und entfernen.
Die kostenlose Freeware Snort schützt Datentransfers von Netzwerken und protokolliert eventuelle Gefährdungen.
a-squared HiJackFree durchsucht, erkennt und befreit Ihren Browser von Spyware, Adware, Hijackern, Trojanern und Würmern. Ein sehr zuverlässiges Tool zur Entfernung von Spyware.
Der Process Hacker ist ein quelloffener und kostenloser Taskmanager für Windows-Systeme, der wesentlich mehr bietet als der des Windows Betriebssystems.
Der Wirbel um die Carrier IQ-Software geht weiter. Offenbar wurde das Programm auch von Herstellern und Netzbetreibern in Europa eingesetzt. Welche Daten Carrier IQ nun wirklich sammelt, ist dabei immer noch unklar.
Deutsche Mobilfunkanbieter und Smartphone-Hersteller nutzen die umstrittene Analysesoftware CarrierIQ nicht. Der Datenschutzskandal scheint damit auf die USA beschränkt zu bleiben.
Mit der Software FinFly sollen sich auch BlackBerry-Dienste ausspionieren lassen. (Bild: Screenshot) Ihr iTunes meldet, dass ein Software-Update vorliegt? Womöglich steckt hinter dieser Meldung nicht Hersteller Apple, sondern staatliche Stellen, die Ihnen eine Überwachungssoftware unterschieben wollen.
Mit Hilfe der Sunbelt (Kerio) Personal Firewall schützen Sie Ihren PC vor Angriffsversuchen von außen. Ebenso werden ein- und ausgehende Datenverbindungen überwacht und dem Anwender via Pop-up zur Genehmigung vorgelegt. Darüber hinaus haben Trojaner dank der Firewall nur geringe Chancen, Daten durch andere Programme wie Ihren Internet-Browser auszuspionieren.
Wer sich wirksam gegen den sogenannten Bayerntrojaner schützen möchte, muss kein Geld für ein Virenschutzprogramm ausgeben. Steganos bietet eine entsprechende Sicherheitslösung gebührenfrei an.
In der aktuellen Polit-Saga um den Bundestrojaner sucht man vergebens nach Tugenden wie List und Heldenmut. Und eine schöne Helena gibt's da auch nicht. Dafür sieht man plumpe Inkompetenz und hässlichen Rechtsbruch. Das taugt eher zum Skandal als zur Saga. Allenfalls so etwas wie eine warnende Kassandra gibt es, wenn man dem Chaos Computer Club diese Rolle zuteilen will. Ein Kommentar.
Auf die Bedrohung durch den Bundestrojaner haben namhafte Anti-Viren-Programm-Hersteller reagiert: Die Sicherheitsprogramme erkennen den Schädling. Unterdessen ist klar, dass der Bundestrojaner aus Bayern stammt.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat einen so genannten Bundestrojaner entdeckt. Die Spionagesoftware wurde dem CCC zugespielt und eine Analyse ergab, dass das Programm nicht nur den legalen Rahmen verlässt, sondern auch immense Sicherheitslücken aufweist.
Symantec hat kürzlich eine neue Version von Norton Internet Security vorgestellt. Damit folgt der Hersteller dem üblichen Rhythmus für neue Ausgaben, wirft aber einige etablierte Konzepte endlich über Bord.

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