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Weist eine Software Fehler oder für die Sicherheit relevante Lücken auf, bietet der Hersteller oftmals sogenannte Patches an, die diese Fehler korrigieren sollen. Patches kann man sich daher wie eine Art Flicken vorstellen. Fasst ein Hersteller gleich mehrere dieser Patches zusammen, ist in der Regel von einem Service Pack die Rede.
Wenn die neue Digitalkamera vom Rechner nicht erkannt wird oder die Tastatur einfach nicht reagieren will, nachdem man sie an den PC geklemmt hat, liegt in den meisten Fällen ein Problem mit dem Treiber vor. Unter einem Treiber versteht man Software, die das reibungslose Zusammenspiel zwischen Betriebssystem und Hardwarekomponente sicherstellt.
Unter einem Service Pack (SP) versteht man in der Regel eine Softwaresammlung, die eine bereits bestehende und installierte Software um Funktionen ergänzt oder Sicherheitslücken schließt. Bekanntestes Beispiel ist das Service Pack für das Betriebssystem Microsoft Windows. Ein wesentlicher Vorteil von Service Packs ist das einmalige, gebündelte Aufspielen einer ganzen Reihe an Sicherheits-Updates.
Spiele-Publisher stehen unter stetigem Konkurrenzdruck. Da klingt es zunächst logisch, dass man ein Spiel, sei es für den PC oder für die Konsole, möglichst schnell an den Mann bringen will. Leider passiert es immer wieder, dass diese eigentlich verfrüht veröffentlichen Titel Fehler enthalten, die bis zur Unspielbarkeit reichen können. So genannte Patches (englisch für "Flicken") versprechen dann Abhilfe und rüsten manchmal auch ganz neue Funktionen nach.
Etwas überspitzt formuliert, ist die Firmware vergleichbar mit dem genetischen Fingerabdruck. Denn die Firmware ist dafür verantwortlich, was der Nutzer letztendlich Softwareseitig an einem Produkt wahrnimmt. Bekannte Beispiele einer Firmware sind etwa Apples iOS. Im Normalfall kann die Firmware vom Nutzer nicht verändert werden, da sie tief im System verankert ist.
Immer dann, wenn ein Video fehlerhaft dargestellt wird, ruckelt oder überhaupt erst gar nicht angezeigt beziehungsweise gestartet wird, beginnt die fieberhafte Suche nach den richtigen Codecs oder Filtern. Glücklicherweise gibt es so genannte Codec-Packs, die eine Vielzahl der am häufigsten verwendeten Codecs bereits auf einen Schlag enthalten. In vielen Fällen lassen sich häufige Codec-Probleme bereits mit dem Download eines solchen Codec-Packs beheben.
Installer und Uninstaller sorgen dafür, die Namen deuten es bereits an, dass Programme ordnungsgemäß auf dem Rechner installiert (Installer) oder wieder entfernt (Uninstaller) werden. In der Regel läuft die Installation von Software noch reibungslos ab. Beim Deinstallieren kommt es hingegen häufiger vor, dass Uninstaller Programmreste auf der Festplatte "liegen lassen". Diese Datenreste können sich mit der Zeit ansammeln und das gesamte System verlangsamen.
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