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Windows ist nicht gleich Windows: Auf manch schwächerem Computer läuft das Betriebssystem aus Redmond deutlich flotter als auf einem vermeintlich schnelleren Rechner. Der Grund: Die Geschwindigkeit von Windows lässt sich mit ein wenig Know-How und den richtigen Programmen deutlich steigern. In dieser Übersicht zeigt netzwelt, wie dies funktioniert.
Anstelle kostenpflichtiger Tuning-Programme helfen auch die passenden Systemeinstellungen beim Verbessern der Arbeitsgeschwindigkeit von Windows 7. Dazu zählt das Abschalten aufwändiger Grafikeffekte und nicht benötigter Dienste genauso wie das Entfernen verwaister Einträge in der Registrierung. In der Regel genügen wenige Mausklicks zum Einrichten eines genügsameren und schlankeren Systems.
Der ewige Kampf mit Windows Vista: Das neue Betriebssystem von Microsoft sieht gut aus und ist seit einigen Monaten auf dem Großteil der ausgelieferten Computer installiert. Doch nicht jeder Benutzer ist mit dem Hardwarehunger des Betriebssystems zufrieden. Daher hat netzwelt Tuning-Tipps zusammengetragen, die mit wenigen Klicks zusätzliche Leistung bringen.
Windows XP ist eigentlich ein alter Hut: Seit nunmehr sechs Jahren tummelt es sich auf dem Großteil der Computer, jeder kennt es und arbeitet damit. Doch es gibt etliche versteckte Kniffe, mit denen Sie Ihr altes Betriebssystem schneller, sicherer und komfortabler machen können. Die fünf cleversten Tuning-Tricks hat netzwelt zusammengestellt.
In Mac OS X hinterlassen einige Programme beim Löschen unbenötigte Ordner und Dateien. Die Freeware AppCleaner sucht noch vor der Deinstallation nach zugehörigen Einträgen und löscht das Programm somit vollständig von der Festplatte. Auch Widgets und Plug-ins verschwinden so rückstandslos vom System.
Auf den meisten Personalcomputern ist das Betriebssystem Microsoft Windows installiert. Wer hier oft und gerne neue Software installiert, wird schnell feststellen: Irgendwann geht das System in die Knie, wird langsamer und langsamer. Auch wenn die Software ordnungsgemäß deinstalliert wird, verbleiben Software-Reste im System und verlangsamen dieses. Spätestens jetzt ist es Zeit, einen so genannten Registry-Cleaner einzusetzen, der das Windows-System bereinigt und so indirekt auch beschleunigt.
Installer und Uninstaller sorgen dafür, die Namen deuten es bereits an, dass Programme ordnungsgemäß auf dem Rechner installiert (Installer) oder wieder entfernt (Uninstaller) werden. In der Regel läuft die Installation von Software noch reibungslos ab. Beim Deinstallieren kommt es hingegen häufiger vor, dass Uninstaller Programmreste auf der Festplatte "liegen lassen". Diese Datenreste können sich mit der Zeit ansammeln und das gesamte System verlangsamen.