Staroffice

Staroffice ist der Name eines ehemaligen Anwendungsprogramms, welches zur Klasse der Office-Suiten gehörte. Es wurde von 1999 bis 2010 von Sun Microsystems vertrieben. 2010 wurde Sun Microsystems vom weltweit größten Softwarehersteller Oracle abgekauft, welcher das Programm auf den Namen Oracle Open Office umbenannte. Die Weiterentwicklung des Programms wurde 2011 eingestellt damit sich das Unternehmen völlig auf die Entwicklung und Vermarktung des Programms Open Office.org konzentrieren kann.


Verwandte Begriffe

Download, OpenOffice.org, Office, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Microsoft Office, Oracle, Mac OS X, Dokument, Microsoft PowerPoint

OpenXML/ODF Translator Add-in

Aktualisiert am:

OpenXML/ODF Translator Add-in ermöglicht es dem Anwender, Dateien mit OpenOffice-Format in Microsoft Office zu öffnen. Die Konverter-Software ist in Microsoft Word, Microsoft PowerPoint und Microsoft Excel verwendbar.

Forks: Die vielen Kinder und Enkel von StarOffice

von Markus Franz
Forks: Die vielen Kinder und Enkel von StarOffice Heute gibt es über zwei Dutzend Anwendungen, die von StarOffice abstammen. (Bild: Sun Microsystems)

Seit der Akquisition von Sun Microsystems durch Oracle liegt der Konzern von Larry Ellison mit der Open-Source-Community im Klinch. Dabei geht es nicht nur um die Zukunft des Betriebssystems OpenSolaris und der Sprache Java, sondern auch OpenOffice.org - eine Abspaltung wäre nicht der erste Fork des Projekts.

2.000 Vorlagen für OpenOffice.org Writer

Aktualisiert am:

2.000 Vorlagen für OpenOffice.org Writer stellt dem User circa 2.000 Vorlagen für die verschiedensten Anwendungsbereiche zur Verfügung.

Vorschau: Das kann StarOffice 9 von Sun

von Moritz Zielenkewitz

StarOffice gilt als großer Bruder der quelloffenen Büro-Suite OpenOffice.org. Anhand der ersten Beta von Version 9 konnte netzwelt die neuen Features unter die Lupe nehmen: Formate, Mitmach-Funktionen und Erweiterungen werden wichtige Säulen von StarOffice.

Microsoft: Open-Source ist "Geldverschwendung"

von Christian Rentrop

Lasst die Milchmädchen rechnen. Offenbar hat Microssoft gemerkt, dass die Luft auf dem Betriebssystem-Markt zusehends dünner wird und hat einige Statistiker beauftragt, Open-Source-Software tot zu rechnen. Das Ergebnis ist keinesfalls überraschend: Eigentlich sind MS-Produkte ja doch günstiger als Software mit offenem Quellcode. Von der besseren Qualität einmal abgesehen.

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