Emails sind das Blut in den Adern des Internets. Ohne sie wäre der moderne Geschäftsverkehr nahezu undenkbar. Und wie das bei Körperflüssigkeiten so üblich ist, eignet sich das Medium Email hervorragend zur Übertragung von Viren. Durch ihre hohe Geschwindigkeit und die unbegrenzten Verbreitungskapazitäten können sie vom Lebensspender zum Lebensvernichter werden.
ActiveX ermöglicht es Windows Programmierern, Programmteile einmalig zu programmieren und dann in beliebiger Software einzubinden. Durch die hohe Integration von Windows und dem Internet-Explorer gehen von ActiveX allerdings auch einige nicht unerhebliche Gefahren aus.
Trojaner sind Programme, die im Verborgenen auf den Rechner geschmuggelt werden, um ihn unter fremde Kontrolle zu bringen. Dieser kann dann von Außen über das Internet auf die Inhalte des Rechners zugreifen oder ihn sogar komplett übernehmen.
Instant Messaging ist eine weit verbreitete Kommunikationsform. Sie ist schneller als Email und wird entsprechend gerne von Privat- und Geschäftsleuten genutzt. Leider weisen die Protokolle Dienste einige Sicherheitslücken auf, von den Programmen selbst einmal ganz zu schweigen.
Ein Virenscanner sollte zur Grundausstattung eines jeden Windows-PC gehören. Das Funktionsprinzip ist einfach: Die meisten Antiviren-Programme sind aufgeteilt in einen Hintergrund- und einen On-Demand-Scanner. Der Hintergrund-Virenscanner überwacht sämtliche Dateibewegungen im System und ist entsprechend rechenintensiv. Dafür schlägt er sofort Alarm, wenn verdächtiger Programmcode entdeckt wird.
Seit es Computer gibt, gibt es auch Computerviren. Es gibt Abertausende von Virentypen. Manche sind eher harmlos, manche hingegen wirklich gefährlich. Das Funktionsprinzip ist allerdings bei allen gleich: Ihr bösartiger Code übertragt sich über Dateien, egal ob per Mail oder Datenträger.
Outlook Express von Microsoft ist der verbreiteste eMail-Verwalter. Deshalb haben wir als Ergänzung zu unseren beiden Sicherheitsratgebern ein kleines Tutorial angefertigt, welches erläutert, wie man eMail-Konten hinzufügt und entfernt.
Fachleute nennen es eMail-Marketing, für viele Internetnutzer ist es einfach nur nervend. Die Rede ist von Spam. Nach den Werbemethoden einer Dosenwurst-Firma benannt, ist das massenhafte Versenden von eMails lästige Zeitverschwendungen geworden. Wie man sich - zumindest ein wenig - vor Spam schützen kann, zeigt dieses Tutorial.
Windows XP aus dem Hause Microsoft ist das wohl mit Abstand meistgenutzten Betriebssystem auf der Welt. Gegenüber dem Hauptkonkurrenten Linux hat es den Vorteil, das es für Laien recht problemlos zu verstehen ist. Doch der Komfort hat seinen Preis. Fast kein Monat vergeht, ohne dass eine neue Sicherheitslücke entdeckt wird.
Java ist eine Programmiersprache, die es ermöglicht, Programme für eine Vielzahl von Plattformen anzubieten. Die dafür nötige Java VM (Virtual Machine) sorgt dafür, dass kein zusätzlicher Programmieraufwand anfällt, emuliert sie doch auf allen Plattformen die gleiche Umgebung. Obwohl Java eigentlich über integrierte Sicherheitsmechanismen verfügt, kann es durchaus eine Gefahr für den Rechner darstellen
eMails sind der ideale Träger für Viren. Ein vermeintlich harmloser Dateianhang der aktiviert wird, kann verheerende Folgen haben. Am Beispiel Outlook Express zeigen wir, wie man mehr Sicherheit erhält.
Datensammler haben es mit dem Normal-Surfer wirklich leicht. Es gibt diverse Möglichkeiten, um herauszufinden, wann welcher Surfer wie lange auf welcher Website unterwegs war. Wenn die werbefinanzierte Software auf einmal nur noch Gummistiefel-Werbung anzeigt, nachdem man einen Gummistiefel-Versand besucht hat, ist wahrscheinlich Spyware im Spiel.
Die Denial of Service- DoS- Attacken werden eingesetzt, um den Rechner zum Absturz zu bringen, oder jemanden vom Netz zu trennen. Um das möglich zu machen, werden bestimmte Ports eines Rechners mit Anfragen überschüttet, bis er völlig in die Knie geht.
Programme, die in der Programmiersprache Java erstellt wurden, laufen auf allen Betriebssystemen, solange JVM (virtuelle Java-Maschine) auf der Plattform vorhanden ist. Javaprogramme können als eigenständige Anwendungen (Stand-Alone-Application) laufen oder als Applets in HTML-Seiten integriert werden.
Wenn Sie im Internet Explorer die Funktion "ActiveX" deaktivieren können Sie sicherer durch die Weiten des WWW reisen. In einem Tutorial haben wir beschrieben, wie dies funktioniert.
Der Software-Riese Microsoft will bis zum Erscheinen der finalen Version des zweiten Service Pack (SP2) für sein aktuelles Betriebssystem Windows XP einen Virenscanner in dieses integrieren. Der Virenscanner soll dabei grundlegende Sicherheitsfeatures bieten und vor allem unerfahrene Benutzer vor Angriffen schützen. Microsoft kündigte in dem Zusammenhang an, daß man aber keinesfalls Konkurrenz zu Norton und Co. werden wolle, sondern dem User nur ein zentrales Basis-Element mitgeben möchte.

Alle Dienste anzeigen »