Sicher im Internet
Um sich als Nutzer sicher im Internet zu bewegen, d.h. Trojaner , Viren und andere Schädlinge zu vermeiden, sollten die gängigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Schützen und sich damit sicher im Internet bewegen kann man sich durch zahlreiche Programme (z.B. Firewalls, Anti Viren-, Anti Phishing , Anti-Spam-Programme etc.).
Verwandte BegriffeNetz, Google, Online, Web, Facebook, Sicherheit, Management, Software, DSL, E-Mail
Eugene Kaspersky hat auf der CeBIT dazu aufgerufen, im Interesse der IT-Sicherheit gemeinsam gegen die ständig steigenden Gefahren aus dem Web vorzugeben. Das Internet soll eine demilitarisierte Zone werden.
Weltweit finden zum heutigen "Safer Internet Day" Aktionen zum Thema "Sicherheit im Netz" statt. Das diesjährige Motto soll Generationen verbinden. Auch Facebook Deutschland veröffentlicht Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Sozialen Netzwerk.
Wer großen Wert auf das Thema Datenschutz legt oder einfach nur ein in Deutschland gesperrtes YouTube-Video abrufen will, erhält mit HideMyAss ein einfach zu bedienendes Werkzeug inklusive Browser-Plug-ins.
Kaspersky Password Manager erleichtert die Verwaltung zahlreicher Benutzerkonten. (Bild: Screenshot) Wer seine Zugangsdaten für Soziale Netzwerke, das E-Mail-Postfach und andere Dienste zentral speichern möchte, ist mit dem Kaspersky Password Manager gut beraten. Netzwelt hat sich das Programm angesehen.
United Domains ist einer der größten Registrare von Domains weltweit. Wie netzwelt herausgefunden hat, ist die Speicherung einiger Kennwörter nicht sicher - insbesondere beim hauseigenen Webhosting-Paket.
Beim Surfen im Internet oder dem Installieren von Programmen kann unbemerkt Spy- und Adware auf dem Rechner landen, die Nutzerinformationen sammelt oder andere Programme mit unerwünschten Werbe- und Zusatzleisten versieht. Spybot Search & Destroy spürt diese auf und entfernt sie.
Die Google Suche hat laut dem Suchmaschinenanbieter viel mit einem Coffee-to-go gemeinsam. (Bild: Screenshot) Was haben ein Coffee-to-go und die Websuche bei Google gemeinsam? Vieles, jedenfalls wenn es nach dem Suchmaschinenanbieter geht, der jetzt eine Kampagne zur Aufklärung über mehr Datenschutz im Internet begonnen hat. Das Unternehmen geht hier auch auf die eigenen Datensammlungen ein.
Wer sich erstmals eine Firewall installiert, wird überrascht sein, was so alles ungefragt ins Internet will. Zu viele Programme telefonieren gerne nach Hause, und verschicken irgendwelchen Krempel. Den Inhalt kennen nur die Entwicklerfirmen. Für Leute, die auf Privatsphäre und Datensicherheit Wert legen, ist das natürlich ein Unding. Aber was kann eine Firewall eigentlich und was kann sie nicht?
Quatsch oder sinnvoller Vorschlag? Bundesinnenminister Friedrich hat die Nutzung von Klarnamen im Internet gefordert. Aber die Anonymität im Web darf nicht angetastet werden, meint netzwelt-Autor Mehmet Toprak.
Sony hat eine Webseite ins Netz gestellt, auf der US-Nutzer einen Aktivierungscode zur Nutzung des Diebstahlschutzes erhalten. (Bild: Screenshot) Nach dem Datenklau hat der Elektronikkonzern Sony weitere Details zum Diebstahlschutz für Mitglieder des Musikdienstes Qriocity und des Playstation Network in den USA bekanntgegeben. Ab sofort können sich US-Nutzer kostenlos für das Programm AllClear ID registrieren.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) will ein unabhängiges Institut für Datenschutz nach dem Vorbild der Stiftung Warentest gründen. Noch in diesem Jahr soll die Stiftung Datenschutz ihre Arbeit aufnehmen.
Sicherheitstechnik muss nicht immer groß sein. Das Secusmart-System passt auf eine microSD-Karte. (Bild: netzwelt) Ein Düsseldorfer Unternehmen verspricht auf der CeBIT Smartphones mit einer winzigen microSD-Karte abhörsicher zu machen. Die Technik wird bereits von Bundes- und Landesbehörden eingesetzt.
Seit der RTL-2-Sendung zum Phänomen Grooming diskutiert die Netzgemeinde verstärkt über genau den Verein, der sich gegen das Phänomen einsetzt: Innocence in Danger e.V. Dabei kamen Stephanie zu Guttenberg und Julia von Weiler nicht immer gut weg - zu Unrecht, wie die Geschäftsführerin im Interview sagt.
Ein Google-Mitarbeiter hat einem Medienbericht zufolge über Monate hinweg mehrere Nutzer des Suchmaschinenanbieters ausspioniert. Google hat den Ingenieur mittlerweile entlassen.
Das Bundeskriminalamt (BKA) kooperiert zukünftig stärker mit dem Branchenverband Bitkom. Regelmäßig sollen Konsultationen zum Stand der Internet-Kriminalität stattfinden. Gleichzeitig warnten beide Organisationen vor einer Zunahme der Fälle.
Der Chaos Computer Club hält ihn für unsicher. Das Bundesinnenministerium sieht keinen Handlungsbedarf. Was denken Sie? Werden Sie den neuen Personalausweis ab November auch für Internet-Geschäfte einsetzen?
US-Schauspielerin Cameron Diaz: Nach einer Studie von McAfee locken Cyberkriminelle Nutzer mit der Hollywood-Schönheit auf ihre Webseiten. Bild: McAfee Cameron Diaz-Fans leben gefährtlich: Wer nach der US-Schauspielerin im Netz sucht, wird häufig auf Webseiten mit riskanten Inhalten geschleust. Zu diesem Ergebnis kommt der Sicherheitsspezialist McAfee in einer Studie.
Urheberrechtsverletzung oder Vertuschungsaktion: Die Stadt Duisburg untersagt dem Blog Xtranews interne Dokumente aus dem Zwischenbericht der Stadt zum Loveparade Unglück zu veröffentlichen. Die Blogger wollen sich wehren.
Auf Facebook verbreitet sich ein betrügersicher "Dislike"-Button. Dabei handelt es sich nach Ansicht der Sicherheitsfirma Sophos um eine Falle: Ein Drittanbieter von Facebook-Applikationen nutze den Button, um Account-Informationen zu sammeln.

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