Sauberes Windows
Unter sauberes Windows versteht sich ein von überflüssiger Extra-Software befreites Betriebssystem . Häufig müssen PC-Käufer nach dem Erwerb eines neuen Rechners, diesen ersteinmal von Testversionen und anderen lästigen "Gratis-Beilagen" wie etwa Icons säubern. Für ein sauberes Windows muß der Anwender selbst sorgen.
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Bereits wenige Monate nach Neuinstallation oder Neukauf fängt der Rechner meist schon an zu murren. Der Grund für abnehmende Geschwindigkeit und zunehmende Fehlermeldungen liegt meist tief in der Registry begraben. Der CCleaner hilft, den Bootprozess wieder in Schwung zu bringen.
SystemUp Utilities Drive Cleaner ist in der Lage, die überflüssigen Dateien auf den Festplatten und auf anderen Speichermedien zu finden und zu löschen. Durch die Analyse des gesamten Systems werden defekte und nicht benötigte Einträge von Ihrem Computer automatisch entfernt. Ihr PC bekommt dadurch mehr Speicherplatz und das Risiko, dass er plötzlich abstürzt, wird verringert.
Die Osterfeiertage mit Stubengehocke und Langeweile verbringen? Warum nicht die freie Zeit nutzen, um den Computer aufzupolieren? Viren raus, Festplatte entstauben, Programme auf den neusten Stand bringen - netzwelt zeigt Ihnen, welche Freeware sich anbietet.
Datenmüll, verwaiste Einträge - Windows sammelt im Laufe des Betriebs etliche Megabyte an nicht mehr benötigten Daten an. CCleaner hilft, hier etwas Platz zu schaffen und die Dateileichen vom System zu entfernen. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Endlich ist er da: Der neue Laptop thront auf dem Schreibtisch, der erste Bootvorgang erfolgt. Dann die Ernüchterung: Das System ist zugemüllt mit Trial-Versionen, unnützen Programmen des Herstellers und anderem Ballast. Hier kann der PC Decrapifier helfen: Die Freeware findet solche Übeltäter und entfernt sie in einem Rutsch zuverlässig von der Festplatte.
Wenn das Betriebssystem mal wieder lahmt und die Ausdauer für Flickerei fehlt, ist oft eine Neuinstallation notwendig. Doch viele Nutzer schrecken davor zurück, weil Treiber verloren gehen und aufwändig nachinstalliert werden müssen. Nicht mit DriverMax: Das Programm exportiert sämtliche installierten Gerätetreiber und richtet diese auf dem neuen System auch wieder ein.
Als Kind waren Sandkästen traumhaft: Einmal in die Kiste gestiegen, wurden Sandhaufen zu Burgen und fingerdicke Striche zu Ländergrenzen. Ging es dann zum Abendbrot nach Hause, wurden aus den Feldherren wieder normale Heranwachsende. Auch die Freeware Sandboxie erlaubt dubioser Software, sich auf dem eigenen Rechner auszutoben - ohne Schaden zu verursachen, denn mit einem Klick ist alles wieder weg.
Geistesblitz mit Nachspiel: "Wie groß ist eigentlich mein Vista auf der Festplatte?" Ein zaghafter Rechtsklick und ein ungläubiger Linksblick - sieben Gigabyte, exklusiv für Microsoft reserviert. Wurzel des Übels ist die 2,5-Gigabyte-DVD, mit der Vista installiert wird. Doch das Tool vLite kann Windows vorab auf CD-Größe bringen - das freut dann auch die Festplatte.
Und? Direkt Windows Vista gekauft? Unzufrieden mit Hardwarehunger, verwirrender Optik und etlichen Diensten, deren Nutzen im Verborgenen bleibt? Kein Problem: Mit einigen Handgriffen kann Microsofts Sprössling wieder flott gemacht werden. Die Rückkehr zu der von XP gewohnten Wohlfühlatmosphäre verhindert, dass Wechsler zu sehr fremdeln. Eine Anleitung für moderne Minimalisten und Speicherschoner.
Offiziell ist Windows Vista fertig, ab Ende Januar kann jeder Interessierte das neue Betriebssystem käuflich erwerben. Voll mit aufgeblähten Treiber-Datenbanken, unnötigen Multimedia-Komponenten und hardwarehungriger Optik. Das muss nicht sein: Bereits jetzt können Sie Vista benutzerdefiniert einrichten und alles aus der Installations-DVD werfen, was Ihnen nicht passt. Das Programm vLite erledigt diesen Job und kann die Größe von Vista halbieren. Netzwelt hat sich die Beta-Version der Freeware schonmal angeschaut - wie sie funktioniert, erfahren Sie in diesem Tutorial.

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