Red Hat
Red Hat ist der Name eines US-amerikanischen Softwareherstellers in Raleigh, North-Carolina. Zum Portfolio des Unternehmens gehört unter anderem die Linux-Distribution Red Hat Enterprise Linux. Außerdem ist Red Hat am Fedora-Projekt beteiligt. Gegründet wurde das Unternehmen 1993 von Marc Ewing.
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Seit Oktober 2006 gibt es neben CentOS und Co. eine weitere Kopie von Red Hat Enterprise Linux: Oracle bietet mit dem hauseigenen Oracle Linux erstmals auch eine Linux-Distribution neben Oracle Solaris an.
CentOS ist eine Linux-Distribution, die auf Red Hat Enterprise Linux (im Folgenden: RHEL) aufbaut, aber frei verfügbar ist.
Seit der Abspaltung des Fedora-Projekt von Red Hat hat sich die Linux-Distribution neben OpenSuse, Debian und Ubuntu zum wichtigsten freien Betriebssystem entwickelt. Mit der neuen Version geht das Projekt auf die Gnome-Entwickler zu, die durch den Wechsel von Ubuntu zu Unity um ihre Marktstellung kämpfen.
Wer eine professionelle Linux-Distribution sucht, kommt an Red Hat Enterprise Linux kaum vorbei. Doch die happigen Gebühren für Bereitstellung und Wartung schrecken viele potentielle Kunden ab. Doch zum Glück gibt es das CentOS-Projekt, das eine legale und hundertprozentiges Kopie des RHEL bereitstellt.
Wer sich mit dem freien Betriebssystem Linux beschäftigt, kommt an Red Hat nicht vorbei: Die US-Firma ist schon seit ihrer Gründung 1993 einer der wichtigsten Distributoren der Welt. Mit Fedora Core 14 ist nun die neue Beta-Version des Betriebssystems verfügbar, das als Grundlage für Red Hat Enterprise Linux dient.
Mandriva ist ein einfach bedienbares, relativ schlankes und angenehm flottes Betriebssystem. Die Linux-Distribution basiert auf Red Hat. Die wichtigsten Anwendungen für Büro, Internet, Grafik und Multimedia sind schon enthalten.
Etwa fünf Monate nach der Fertigstellung der Linux-Distribution Fedora 11 veröffentlicht das von Red Hat gesponserte Projekt nun die zwölfte Version unter dem Codenamen "Constantine". Neben einem überarbeiteten Software-Portfolio bringt das Betriebssystem zahlreiche technische Neuerungen mit.
Bisher galt Linux als die einzig wahre Windows-Alternative. Dumm nur, dass dieses System - bitte altes Gemüse wurfbereit machen, liebe Linux-User - selbst für eingefleischte Windows-Kenner oft ein Buch mit sieben Siegeln war. Deshalb war und ist wohl der Mac die einzige echte Alternative zu Windows, verfügt er doch über eine hohe Usability trotz seines Unix-Systems.
Mac OS X wird mal wieder ausgesperrt, wenn es um die Sicherheit geht. Bedeutet das, dass ein Mac mit dem Unix-Betriebssystem sicher genug ist oder sind die Programmierer einfach zu unflexibel, sich auf Unix-Funktionen einzustellen?
Virenplagen, Wurmattacken, Dialerprobleme. Es gibt wohl keinen Internet-Nutzer, der sich noch nie mit diesen Plagegeistern hätte auseinandersetzen müssen. Besonders die Produkte aus dem Hause Microsoft sind betroffen, allerdings kann das Microsoft nur zum Teil angelastet werden, wirklich schlecht sind die Produkte nämlich nicht.

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