PPLive
PPLive ist eine Peer-to-Peer streaming Software, welche ein Teil der neuen Art von Software P2PTV ist, die Internet TV und Peer-to-Peer verbindet. PPLive wurde Huazhong University of Science and Technology in China entwickelt.
Verwandte BegriffeDownload, Internet, Software, Internetfernsehen, Zattoo, netzwelt, Favoriten, Streaming, Audio, Linux
Es muss nicht immer Bezahlfernsehen sein: Die Bundesliga lässt sich auch kostenlos übers Internet empfangen. Netzwelt zeigt wie das Einspielen per Medienstreaming klappt.
PPLive gibt dem User die Möglichkeit, verschiedene, meist asiatische, TV-Sender über das Internet anzuschauen.
Der Server gibt, der Nutzer nimmt - so funktioniert die Verbreitung von Online-Videos bei Websites wie YouTube oder Google Video. Ein Plugin namens PPVA will das ändern und aus jedem Flash-Stream ein P2P-Netz machen. Die Videos wären schneller, ressourcenschonender und unabhängig vom Anbieter.
Olympia 2008 ist ein mediales Großereignis. Was ist aber mit den Sportfans, die keinen Fernseher besitzen oder gerne am Computer die Wettkämpfe verfolgen wollen? Netzwelt hat zusammengestellt, wer Live-Streams ins Netz stellt und Olympia auf den PC bringt.
Schlechte Zeiten für chinesische P2P-Plattformen: PPLive, in Deutschland bekannt durch die rechtlich unklare Übertragung der Fußball-Bundesliga, wurde wegen Verstößen des Copyrights verklagt. Laut Medienberichten aus China ist das nur die Spitze des Eisbergs.
Fußball-Bundesliga kostenlos über das Internet anschauen - P2P-Streamer aus Asien machen es möglich. Seit kurzem ist PPLive, die Vorzeige-Freeware der Fußballfans, nur noch über chinesische IP-Adressen erreichbar. Aber kein Grund zur Verzweiflung: Auch ohne umständliches Einrichten von Proxy-Servern kann die Bundesliga weiterhin in Deutschland empfangen werden.
Die Heim-WM ist verdaut, die neue Bundesliga-Saison hat angefangen und die Übertragungsrechte liegen nach einigen Wechseln wieder einmal bei Premiere - Fußball ist brandaktuell in Deutschland. Leider werden bis auf das Eröffnungsspiel sämtliche Partien ausschließlich im Pay-TV angeboten. Wie die Bundesliga trotzdem per Freeware kostenlos empfangen werden kann, stellt netzwelt vor.
Internetfernsehen, das über ein P2P-Netz verschickt wird, ist eine feine Sache. Nur leider sind solche Streams flüchtig - einmal nicht hingeguckt und schon ist ein Tor gefallen oder der Protagonist tot. Mit dem P2P-TV Recorder können solche Streams während der Wiedergabe aufgenommen werden. Mit wenigen Klicks landet so eine Videodatei auf der Festplatte, die beliebig oft angeschaut werden kann - unabhängig von Bandbreite und Schwarmgröße.
Saugen. Noch mal saugen. Jetzt ein bisschen sähen. Und dabei die ganze Zeit im Schwarm mitschwimmen. In einem P2P-Netzwerk ist die virtuelle Welt noch in Ordnung: Nur wer gibt, kann auch etwas bekommen. Doch nicht nur Tauschbörsen machen sich diese dezentralisierte Basisdemokratie zu Nutze: P2P-Streamer versenden statt Raubkopien Teile eines Fernsehprogramms - live und multinational. Die interessantesten drei Exemplare hat sich netzwelt genauer angeschaut.
Streaming-TV im Internet ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr, auch die chinesischen P2P-Plattformen werden immer beliebter. Nur leider schickt jeder Anbieter nur eine begrenzte Zahl von Sendern in den Äther. Das italienische Coolstreaming Mediacenter bringt alles unter eine Decke: Etwa 2.000 Streams und mehr als 300 P2P-Sender können Sie über diese Plattform empfangen - kostenlos.
Im netzwelt-Podcast am 10. Januar dreht sich alles um Fußball und Sportübertragungen. Das Problem der letzten Jahre: Im Sport steckt derart viel Geld, dass sich nur noch Pay-TV-Sender die Übertragungsrechte sichern können. Die Lösung: Das Programm PPLive, das mit Hilfe einer Peer-to-Peer-Lösung die Fernsehprogramme nach Hause streamt - von überall auf der Welt, vorausgesetzt, jemand überträgt sie ins Web. Wie das funktioniert und ob es sinnvoll ist, erklärt Sebastian Griesbach.
Sie heißen Sopcast, Coolstreaming oder PPlive. Sie stammen aus China und basieren auf P2P-Technologie. Sie bieten Fernsehen zum Nulltarif - und rufen damit Programmanbieter und Hollywood-Studios auf den Plan.

Alle Dienste anzeigen »