PPLive

PPLive ist eine Peer-to-Peer streaming Software, welche ein Teil der neuen Art von Software P2PTV ist, die Internet TV und Peer-to-Peer verbindet. PPLive wurde Huazhong University of Science and Technology in China entwickelt.


Verwandte Begriffe

Download, Internet, Software, Internetfernsehen, Zattoo, netzwelt, Favoriten, Streaming, Audio, Linux

Der Ball rollt wieder: Bundesliga-Streams kostenlos empfangen

von Alexander Zollondz
Der Ball rollt wieder: Bundesliga-Streams kostenlos empfangen Internet-Verzeichnis von Livestreams: MyP2p.eu

Es muss nicht immer Bezahlfernsehen sein: Die Bundesliga lässt sich auch kostenlos übers Internet empfangen. Netzwelt zeigt wie das Einspielen per Medienstreaming klappt.

PPLive

Aktualisiert am:

PPLive gibt dem User die Möglichkeit, verschiedene, meist asiatische, TV-Sender über das Internet anzuschauen.

P2P in Flash-Videos: Mini-Revolution für YouTube

von Moritz Zielenkewitz

Der Server gibt, der Nutzer nimmt - so funktioniert die Verbreitung von Online-Videos bei Websites wie YouTube oder Google Video. Ein Plugin namens PPVA will das ändern und aus jedem Flash-Stream ein P2P-Netz machen. Die Videos wären schneller, ressourcenschonender und unabhängig vom Anbieter.

Olympia im Netz: So klappt es auch ohne Fernseher

von Moritz Zielenkewitz

Olympia 2008 ist ein mediales Großereignis. Was ist aber mit den Sportfans, die keinen Fernseher besitzen oder gerne am Computer die Wettkämpfe verfolgen wollen? Netzwelt hat zusammengestellt, wer Live-Streams ins Netz stellt und Olympia auf den PC bringt.

China-Streamer im Visier: PPLive verklagt

von Moritz Zielenkewitz

Schlechte Zeiten für chinesische P2P-Plattformen: PPLive, in Deutschland bekannt durch die rechtlich unklare Übertragung der Fußball-Bundesliga, wurde wegen Verstößen des Copyrights verklagt. Laut Medienberichten aus China ist das nur die Spitze des Eisbergs.

Bundesliga per P2P: Alternativen zu PPLive

von Moritz Zielenkewitz

Fußball-Bundesliga kostenlos über das Internet anschauen - P2P-Streamer aus Asien machen es möglich. Seit kurzem ist PPLive, die Vorzeige-Freeware der Fußballfans, nur noch über chinesische IP-Adressen erreichbar. Aber kein Grund zur Verzweiflung: Auch ohne umständliches Einrichten von Proxy-Servern kann die Bundesliga weiterhin in Deutschland empfangen werden.

Bundesliga kostenlos übers Internet

von Moritz Zielenkewitz

Die Heim-WM ist verdaut, die neue Bundesliga-Saison hat angefangen und die Übertragungsrechte liegen nach einigen Wechseln wieder einmal bei Premiere - Fußball ist brandaktuell in Deutschland. Leider werden bis auf das Eröffnungsspiel sämtliche Partien ausschließlich im Pay-TV angeboten. Wie die Bundesliga trotzdem per Freeware kostenlos empfangen werden kann, stellt netzwelt vor.

Tutorial: Streams aufzeichnen mit dem P2P-TV Recorder

von Moritz Zielenkewitz

Internetfernsehen, das über ein P2P-Netz verschickt wird, ist eine feine Sache. Nur leider sind solche Streams flüchtig - einmal nicht hingeguckt und schon ist ein Tor gefallen oder der Protagonist tot. Mit dem P2P-TV Recorder können solche Streams während der Wiedergabe aufgenommen werden. Mit wenigen Klicks landet so eine Videodatei auf der Festplatte, die beliebig oft angeschaut werden kann - unabhängig von Bandbreite und Schwarmgröße.

Fernseh-Filesharing: Die beste Freeware für P2P-TV

von Moritz Zielenkewitz

Saugen. Noch mal saugen. Jetzt ein bisschen sähen. Und dabei die ganze Zeit im Schwarm mitschwimmen. In einem P2P-Netzwerk ist die virtuelle Welt noch in Ordnung: Nur wer gibt, kann auch etwas bekommen. Doch nicht nur Tauschbörsen machen sich diese dezentralisierte Basisdemokratie zu Nutze: P2P-Streamer versenden statt Raubkopien Teile eines Fernsehprogramms - live und multinational. Die interessantesten drei Exemplare hat sich netzwelt genauer angeschaut.

Streaming-TV im Internet ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr, auch die chinesischen P2P-Plattformen werden immer beliebter. Nur leider schickt jeder Anbieter nur eine begrenzte Zahl von Sendern in den Äther. Das italienische Coolstreaming Mediacenter bringt alles unter eine Decke: Etwa 2.000 Streams und mehr als 300 P2P-Sender können Sie über diese Plattform empfangen - kostenlos.

Podcast: Fußball live im Internet

von Christian Rentrop

Im netzwelt-Podcast am 10. Januar dreht sich alles um Fußball und Sportübertragungen. Das Problem der letzten Jahre: Im Sport steckt derart viel Geld, dass sich nur noch Pay-TV-Sender die Übertragungsrechte sichern können. Die Lösung: Das Programm PPLive, das mit Hilfe einer Peer-to-Peer-Lösung die Fernsehprogramme nach Hause streamt - von überall auf der Welt, vorausgesetzt, jemand überträgt sie ins Web. Wie das funktioniert und ob es sinnvoll ist, erklärt Sebastian Griesbach.

China entdeckt P2P-Streaming

von Janko Röttgers

Sie heißen Sopcast, Coolstreaming oder PPlive. Sie stammen aus China und basieren auf P2P-Technologie. Sie bieten Fernsehen zum Nulltarif - und rufen damit Programmanbieter und Hollywood-Studios auf den Plan.

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