Portierung

Eine Software wird portiert, das heißt angepasst, damit sie auf einer anderen Plattform verwendet werden kann.


Verwandte Begriffe

Netzbetreiber, Rufnummer, Server, Support, Konvertierung, Anwendung, ADSL, Kunden, Vodafone, Mobilfunkanbieter

TCP Port Tunnel

Aktualisiert am:

Das Freeware Programm TCP Port Tunnel bietet die Möglichkeit, zwei separate Computer einfach und effektiv, über vorher freigegebene Ports miteinander zu verbinden, wenn dies durch den Administrator nur eingeschränkt zugelassen wird.

TCP Port Scanner

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Ports am Computer haben üblicherweise zwei Bedeutungen. Zum einen werden damit Schnittstellen bezeichnet, die als interne oder externe Schnittstelle mit Kabeln oder per I/O-Bus eine bestimme Hardware über Treiber ansprechen. Ports sind aber auch Protokolle, die als Teil einer Adresse bestimmte Datensätze einem Netzwerkprotokoll zuordnen. Derartige Netzwerkprotokolle sind beispielsweise TCP (Transmission Control Protocol) oder UDP (User Datagram Protocol), die hauptsächlich bei der Verbindung ins Internet eine Rolle spielen.

CurrPorts

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Mit CurrPorts lassen sich alle TCP/IP- und UDP-Ports überwachen und auf einfachen Klick schließen.

PortMon

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Portmon ist ein Dienstprogramm, mit dem Sie die Aktivitäten an allen seriellen und parallelen Anschlüssen eines Systems problemlos überwachen können. Mit Hilfe einer erweiterten Filter- und Suchfunktion ist dieses leistungsfähige Tool in der Lage, die Arbeitsweise von Windows zu untersuchen, die Nutzung von Ports durch Anwendungen zu ermitteln und auch Probleme in System- oder Anwendungsdateikonfigurationen aufzuspüren.

DarkSpy Anti-Rootkit

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Die Trojaner & Hijacker Software DarkSpy Anti-Rootkit findet versteckte Prozesse, Treiber, Ports und Dateien. In verschiedenen Kategorien zeigt DarkSpy potentielle gefährliche Vorgänge rot an.

hdb NetStat

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Die Anwendung hdb NetStat erlaubt die Überwachung des gesamten Datenaustausches auf Ihrem PC. Optionale Log-Dateien können generiert werden.

StreamMyGame

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Wollten Sie nicht immer schon Ihre PC-Spiele auf dem Fernseher über Ihre Playstation 3 spielen? Oder wollen Sie Ihre Windows-Spiele auf einem Linuxsystem spielen? StreamMyGame bietet Ihnen genau diese Möglichkeiten. Mit StreamMyGame und einer schnellen Breitbandverbindung können Sie sämtliche Anwendungen (Programme, Spiele, Videos) von Ihrem Windows Rechner auch auf anderen Endgeräten nutzen.

IceSword

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Bei IceSword handelt es sich keineswegs um ein Fantasy-Spiel, sondern um eine Software, die den Anwender beim Kampf gegen schädliche Programme auf dem Rechner unterstützt.

Angry IP Scanner

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Ob zur Recherche bei Kunden des eigenen Internetangebotes oder um aus Sicherheitsgründen zu erfahren, wer im Internet eigentlich auf den eigenen Rechner zugreifen möchte - es gibt viele Gründe, sich für die IP-Adresse zu interessieren, die hinter jedem Internetnutzer und jeder Webseite steckt. Mit dem Freewareprogramm Angry IP Scanner haben Nutzer nun eine hervorragende Möglichkeit hierzu, gespickt mit einigen Sonderfunktionen in Suche und Verwaltung.

Cygwin

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Mit Cygwin können Sie Programme, die normalerweise ausschließlich unter den POSIX-Systemen wie Linux/GNU, BSD und Unix laufen, schnell und unkompliziert auf Windows-Betriebssystemen portieren.

BitTorrent-Bremse: Webtool testet die Provider

von Moritz Zielenkewitz

Bremst der Provider P2P-Traffic aus? Nach ersten Beweisen findet diese Frage weltweit immer mehr Beachtung. Das Max-Planck-Institut hat daher ein Webtool entwickelt, mit dem Sie in wenigen Minuten online überprüfen können, wie es um Ihre Filesharing-Ports steht.

Ratgeber: Nach dem Vertragswechsel die Handynummer behalten

von Stefan Hagedorn

Mit zahlreichen Angeboten kämpfen die Mobilfunker Woche für Woche um neue Kunden. Entscheidet man sich für einen neuen Anbieter, muss nicht mehr zwangsläufig die liebgewonnene Mobilfunknummer aufgeben werden. Wird die Handynummer in ein anderes Netz mitgenommen, lässt sich der alte Netzbetreiber diesen Service allerdings teuer bezahlen. Alle Tipps und Tricks zur perfekten Portierung hat netzwelt zusammengestellt.

T-Mobile@home: Daheim wird das Handy zum Festnetztelefon

von Sascha Hottes

Nach O2 Genion und Vodafone Zuhause bringt nun auch T-Mobile einen Daheim-Dienst. Wie auch bei der Konkurrenz kann man von zu Hause aus deutlich günstiger ins Festnetz telefonieren und ist zusätzlich über eine Festnetznummer erreichbar. Allerdings ist dafür kein neuer Vertrag nötig - T-Mobile bietet den Dienst als zubuchbare Option zu allen Laufzeitverträgen an.

VoIP-Alternativen: Heute nicht vom DSL-Provider

von Lars Gurow

Wer seine E-Mail-Adresse vom DSL-Provider hatte und dann gewechselt hat, kennt das Problem: Mit dem alten Provider ist auch die E-Mail-Adresse weg. Dasselbe droht auch bei VoIP, denn wer den DSL-Provider wechselt, verliert dabei auch oft seine Rufnummer. Zwar sind die Provider verpflichtet, die Nummern zu portieren, in der Praxis ist das aber oft ein Problem.

Port Forwarding: Welcher Port für welches Filesharing-Tool?

von Christian Rentrop

Es ist so eine Sache mit den Ports . Sind sie geöffnet, kommt das einer Einladung für Hacker, Spyware und andere Spione gleich. Werden sie geschlossen, zum Beispiel mittels einer Firewall auf Rechner und Router, verweigern diverse Programme den Dienst, darunter vor allem Filesharing-Tools . Diese Übersicht zeigt, welche Ports für welche Dienste geöffnet sein müssen.

Tiscali: Ein beschränktes Vergnügen

von Lars Gurow

Lange thronte der italienische Provider Tiscali auf Platz Eins der Flatrate-Preisliste. Trotzdem konnte er nie viele Kunden überzeugen: Tiscali war der erste und lange Zeit auch der einzige Provider, der offen Portberschränkungen bei Filesharing-Kunden einsetzte. Nach dem Preisrutsch bei den Flatrates ist Tiscali aber nur ein Provider unter vielen - obwohl die Surfbremse mittlerweile abgestellt ist.

Das ungeliebte Phantom: Der DSL-Power-User

von Lars Gurow

Wie der schwarze Peter werden sie herumgeschoben: DSL-Kunden, die jeden Monat ihre Flatrate bis ins letzte ausreizen. Trotz "Flatrate" ist das den meisten Providern nicht recht, denn die Power-User kosten viel Geld. Und deswegen versuchen die Provider mit verschiedenen Methoden, die Power-User loszuwerden.

"Schnauze halten!"- Kerio bringt Software zum Schweigen

von Tobias Röhrig

MS Office, CloneCD, Corel Draw und Nero sind nur einige bekannte Programme, die heimlich nach Hause telefonieren. Unbemerkt verbinden sie sich per Internet mit dem Hersteller und checken etwa die Seriennummer. Da sich die Unternehmen bei diesen geheimen Funktionen gerne ausschweigen, weiß man nicht, was sonst noch so alles übertragen wird.

Im Test: DSL-Router All1681 von Allnet

von Christian Grohmann

Ein Router, der Alles kann: Ethernet, Homeplug und WLAN. Das klingt zumindest vielversprechend. Doch um die Alltagstauglichkeit des im Januar erschienenen Routers ist es nicht so gut bestellt, wie es für Allnet-Kunden wünschenswert wäre - noch nicht.

LINDY: Neue Gigabit-Switches mit Selbsterkenntnis

von Benjamin Schnitzler

Aus Mannheim kommen zwei neue Netzwerkumschalter mit bis zu 1.000 Megabit Bandbreite. Die Desktop-Switches 10/100/1000 bieten fünf und acht Ports und erreichen bei zweiseitigen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen im Vollduplex-Betrieb eine Geschwindigkeit von insgesamt zwei Gigabit in der Sekunde.

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