Port
Aktuelle Meldungen und Hintergründe zu Port.
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Egal, ob man in einem privaten oder firmeninternen Netzwerk unterwegs ist, oder sich mittels Kabel oder WLAN im Internet bewegt - in jedem Fall nutzt der Computer für jeden Datentransfer verschiedene Ports. Mit dem Free Port Scanner kann man verlässlich überprüfen, welche Ports im eigenen Netzwerk noch frei sind, so dass der Datenverkehr schnell und einfach umgeleitet werden kann.
Das Freeware Programm TCP Port Tunnel bietet die Möglichkeit, zwei separate Computer einfach und effektiv, über vorher freigegebene Ports miteinander zu verbinden, wenn dies durch den Administrator nur eingeschränkt zugelassen wird.
Ports am Computer haben üblicherweise zwei Bedeutungen. Zum einen werden damit Schnittstellen bezeichnet, die als interne oder externe Schnittstelle mit Kabeln oder per I/O-Bus eine bestimme Hardware über Treiber ansprechen. Ports sind aber auch Protokolle, die als Teil einer Adresse bestimmte Datensätze einem Netzwerkprotokoll zuordnen. Derartige Netzwerkprotokolle sind beispielsweise TCP (Transmission Control Protocol) oder UDP (User Datagram Protocol), die hauptsächlich bei der Verbindung ins Internet eine Rolle spielen.
Dieses Programm ermöglicht dem potentiellen Anwender sämtliche TCP- und UDP-Ports überprüfen zu können und gibt ihm umfassende Informationen, ob selbige genutzt werden können. Diese Arbeitsschritte werden über Einstellung der entsprechenden IP-Adresse sowie der Wahl des jeweils zu prüfenden Ports auf einfachste Art und Weise durchgeführt. Die Sprache der gesamten Programmoberfläche ist Deutsch oder wahlweise Englisch.
Wer sich über verschiedene Anwendungen mit dem Internet verbinden möchte, muss hierfür systemintern auf sogenannte Ports zurückgreifen. Diese werden meist bestimmten Programmen und Diensten klar zugeteilt, nicht selten kommt es jedoch auch zur Mehrfachbelegung bestimmter Ports zu somit zu Problemen bei der Verbindung mit dem Internet oder einem lokalen Netzwerk. Die kostenlose Software TCPAnywhere umgeht diese Ports und ermöglicht einen parallelen und multiplen Aufbau des TCP-Protokolls mit zahlreichen Anwendungen.
Mit der Software von IPCom lassen sich alle Ports eines Netzwerkes im Remote-Verfahren verwalten. Das funktioniert auch simultan über interne Netzwerke und das Internet.
Mit dem kostenlosen Opened Ports Viewer haben Sie die Möglichkeit, alle Prozesse mit einer Portbelegung zu analysieren.
Filesharing am Arbeitsplatz: Computer und Zeit sind vorhanden, die Versuchung ist trotz technischer Hürden groß. Netzwelt hat fünf Tricks ausprobiert, mit denen Datentausch im Büro möglich wird - und einen Anwalt gefragt, ob das Job-P2P gefährlich ist.
Nicht umsonst gehört BearShare zu den beliebtesten Filesharing-Clients für das Gnutella-Netzwerk. Eine übersichtliche Oberfläche und die leichte Bedienung machen das Tauschbörsenprogramm besonders für P2P-Anfänger interessant. Netzwelt zeigt in einem kurzen Tutorial die wichtigsten Einstellungen für ein noch besseres Filesharing mit dem populären P2P-Client.
Beantragt, bezahlt - und monatelang in der Warteschleife. Immer mehr Kunden beschweren sich über horrende Wartezeiten bei Deutschlands Internetprovidern. netzwelt über die Erfahrungen eines verbitterten 1und1-Kunden...
Shareaza gehört nicht umsonst zu den beliebtesten P2P-Clients: Während sich die meisten anderen Filesharing-Tools auf ein P2P-Netz beschränken, unterstützt Shareaza ganze vier Netze. So können Dateien aus den beiden Gnutella-Netzen (Gnutella, Gnutella2) und von eDonkey heruntergeladen werden. Auch BitTorrent-Downloads werden unterstützt. Die Vielfalt an Netzen bringt leider auch eine Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten mit sich, die trotz deutschsprachiger Oberfläche nicht immer leicht zu überblicken sind. So können beispielsweise für alle unterstützten Netze Beschränkungen bei den Downloads, Einstellungen zu den Verbindungen und sogar die Eigenschaften der Warteschlangen für einzelne Downloads konfiguriert werden.
Die Software ist das Karstadt des Filesharings: Irgendwie schon immer dabei, überall bekannt und beliebt wegen seiner Auswahl. Die Grundidee haben beide nicht erfunden und auch die Warteschlangen sind bei Emule gerne mal länger.
Morpheus gehört zu den beliebtesten Filesharing-Clients überhaupt. Der Grund dafür: Anders als die meisten anderen P2P-Programme unterstützt Morpheus nicht nur ein- sondern gleich mehrere P2P-Netze. Vor einigen Jahren noch ein Fasttrack-Client, lassen sich mit Morpheus in der aktuellen Version 5.0 Dateien aus dem Gnutella-, Neonet- und G2-Netzwerk herunterladen. Außerdem wird BitTorrent unterstützt. Damit das Programm auch läuft wie geschmiert, stellen wir im Folgenden einmal alle wichtigen Schritte und Einstellungen für einen reibungslosen Betrieb von Morpheus zusammen.
Es ist so eine Sache mit den Ports . Sind sie geöffnet, kommt das einer Einladung für Hacker, Spyware und andere Spione gleich. Werden sie geschlossen, zum Beispiel mittels einer Firewall auf Rechner und Router, verweigern diverse Programme den Dienst, darunter vor allem Filesharing-Tools . Diese Übersicht zeigt, welche Ports für welche Dienste geöffnet sein müssen.
Ports sind überall. Filesharing, Email, Surfen - Jede Netzwerk-Anwendung benötigt Ports zur Kommunikation mit dem Internet. Firewalls hingegen schließen ungenutzte Ports, um Viren, Würmern , Spyware , Trojanern und Hackern den Zugang zum Rechner zu verbieten.

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