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Foxit 3.0: Alternative zum PDF-Betrachter Adobe Acrobat

von Moritz Zielenkewitz

Der Foxit PDF Reader steht in Version 3.0 zum Download bereit. Die Freeware versucht weiterhin, sich als ernstzunehmende Alternative zum PDF-Betrachter Adobe Acrobat Reader zu etablieren. So kann Foxit jetzt auch Multimedia-Inhalte in PDFs anzeigen und versteht sich besser mit dem Firefox.

Adobe Acrobat: Version 9 unterstützt Flash-Videos

von Moritz Zielenkewitz

Adobe Acrobat, eine Software zum Erstellen von PDF-Dokumenten, wird mit der neunten Version Flash einbetten können. So lassen sich PDFs um Videos und Animationen erweitern. Acrobat könne zudem Landkarten anzeigen und vermessen, die Ladezeit sei halbiert.

Link-Wink: Picnik - Kostenlose Online-Bildbearbeitung

von Yasmin Kötter

Der Online-Dienst Picnik bietet kostenlos alle Funktionen, die es zur Bildbearbeitung braucht. Direkt im Browser können Internetnutzer ihre Fotos hochladen und bearbeiten - nicht nur vom lokalen Rechner, sondern auch von Flickr, Picasa Webalben oder Myspace aus.

Freeware unterm Weihnachtsbaum: Foxit PDF Reader

von Moritz Zielenkewitz

Der Dezember hat begonnen, Weihnachten rückt immer näher. Deshalb öffnet netzwelt jeden Tag ein Törchen mit Freeware-Tools, die Ihren neu gekauften oder geschenkten Computer optimieren. Heute bringt das Christkind den Foxit PDF Reader: Damit lassen sich PDF-Dateien schneller und ohne großen Ressourcenverbrauch ansehen.

Podcast: Newsmax - eine Tageszeitung, aber online

von Konstantin Zurawski

Newsmax ist eine Tageszeitung. Sie landet morgens aber nicht im Briefkasten, sondern als PDF-Dokument im E-Mail-Postfach. Und obwohl die Zeitung als E-Paper im DIN-A-4-Format eigentlich bequem ausgedruckt werden könnte, lesen sie die meisten am Bildschirm. Rund 220.000 Menschen haben Newsmax abbonniert. Zum Vergleich: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat eine Auflage von rund 380.000.

Alles im PDF-Format: Dokumente, Bilder und Webseiten

von Sascha Hottes

Wer schon einmal versucht hat, PDFs zu erstellen, wird schnell merken, dass es die meisten Schreibprogramme auf der Festplatte nicht können. Neben der Adobe-Software, die mehrere hundert Euro kostet, können das auch noch einige Freeware-Tools. Für das schnelle Umwandeln lohnt sich die Installation aber kaum. Dafür gibt es Online-Dienste, die Bilder, Dokumente und sogar ganze Webseiten in das portable Dokumentenformat umwandeln können.

Ordnung fürs digitale Bücherregal

von Janko Röttgers

Adobes neue Digital Editions-Software will das Verwalten und Lesen von E-Books und PDFs erleichtern. Das Programm ist noch im Beta-Stadium - taugt aber bereits prima als Ersatz für den hässlichen PDF-Viewer. Auch für Mac-Besitzer gibt es ein schönes neues PDF-Tool.

Kostenlose Bücher bei Google & Co.

von Janko Röttgers

Google hat Ende August damit begonnen, Literatur-Klassiker als kostenlose PDF-Downloads ins Netz zu stellen. Die Suchmaschine ist jedoch nicht die einzige Quelle für geizige Bücherwürmer. Auch Projekt Gutenberg und das Internet Archive bieten zahllose E-Books für umsonst an.

PDF-Dateien: Freeware rund um das Portable-Document-Format

von Fabian Parusel

PDF hat sich als Format definitiv durchgesetzt. Selbst die meisten öffentlichen Einrichtungen bieten Dokumente als PDF zum Download an. Da ist es umso wichtiger die richtigen Programme zur Bearbeitung solcher Dateien auf dem Rechner zu haben. Dazu hat netzwelt die wichtigsten Informationen und Programme zusammengestellt.

Die beste Office-Freeware

von Fabian Parusel

Ein Office-Paket sollte auf jedem Rechner installiert sein. Textbearbeitung und Tabellenkalkulation sind die Standardprogramme in Büros auf der ganzen Welt. Word und Excel werden als Synonyme dafür verwendet. Diese Bezeichnungen sind jedoch Markenzeichen von Microsoft, und die lassen sich ihre Marke teuer bezahlen. Wir zeigen, dass es auch im Office-Bereich reichlich Alternativen zu den Tools von Microsoft gibt.

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