Überzieht ein gelblich-fettiger Film aus Handschweiß die PC-Maus? Klemmt die Tastatur schon vor lauter Dreck? Sind die Augen viereckig geglotzt? Schieben Sie die Tiefkühlpizza schon unter den PC-Kühler statt in den Backofen? Dann hängen Sie eindeutig zu viel vorm Rechner! Schluss damit! Netzwelt.de kann das nicht gutheißen und fühlt sich dazu verpflichtet, Ihnen ernsthaft ins Gewissen zu reden: Gehen Sie vor die Tür,
Wer braucht heute noch Tageszeitungen? Das Internet ist voll von aktuellen Infos. Leider meist unsortiert. Um einen schnellen Überblick über die neuesten Nachrichten zu bekommen, gibt es seit einiger Zeit die so genannten RSS-Feeds, mit denen stets die aktuellsten Schlagzeilen auf den Bildschirm geschossen werden.
Was lange währt, wird endlich gut. Longhorn kommt... nicht. Dafür aber wenigstens eine lange erwartete neue Version von Microsofts Internet Explorer. Die ist auch dringend nötig, sägt der IE doch zur Zeit vor allem dank hoffnungsloser Überalterung am eigenen Stuhl.
Opera ist installiert und fertig für's Surfen, doch was nun? Na klar, jetzt kommt der Feinschliff - und man kann ja bekanntlich nie genug schleifen. Deshalb wird der Browser in diesem und den nächsten Teilen fit für den Alltag gemacht. Gleichzeitig gehören natürlich einige Funktionen vorgestellt.
Noch längst nicht jeder Alternativbrowser verdient auch seinen Namen. Zu viele Webbrowser setzen einfach nur auf den Internet Explorer auf und erhöhen die Sicherheit natürlich nicht. Zu diesen Programmen gehören etwa der Crazy Browser, Maxthon oder der Avant Browser. Das sind zwar alles nette Ergänzungen für den IE, der schwache Programmkern bleibt aber unsicher.
Gleich mehrere Studien belegen, dass der Internet Explorer Marktanteile an den Open-Source-Browser Firefox abgeben muss. Nach einer Untersuchung der niederländischen Marktforscher OneStat.com liegt der Firefox nun bei 8,45 Prozent, dies ist ein Prozent mehr als bei der letzten Messung. Dies berichtet die Nachrichtenagentur pte.
Wer ständig sein Fernbedienung verlegt, hat vielleicht schon immer davon geträumt: Die neue Version der Electronic-Program-Guide (EPG) von Opera erlaubt es, moderne Unterhaltungselektronik wie Fernseher, DVD-Rekorder oder Settop-Boxen mit Sprachbefehlen zu bedienen.
Was auf Handys mit SymbianOS schon längst Standard ist, wird es auch bald für Handys mit Windows Mobile Smartphone 2003 geben: den Opera-Browser mit Small-Screen Rendering, der die Internetseiten des World Wide Web auf die richtige Displaygröße des Handys anpasst.
Microsofts Internet-Explorer ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Das ist weithin bekannt. Was aber viele nicht wissen: Auch die Alternativ-Browser sind alles andere als dicht. Und das, obwohl viele Firefox, Mozilla und Opera für wesentlich sicherer halten. Dieses von der Fachpresse gerne verbreitete Missverständnis sollte nun aus der Welt geschafft werden.

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