OpenSUSE
Aktuelle Meldungen und Hintergründe zu OpenSUSE.
Verwandte BegriffeLinux, KDE, Download, Software, Ubuntu, Gnome, Distribution, Desktop, Open Source, Live-CD
Das freie Betriebssystem openSUSE soll schon in Version 12.2 auch für ARM-Prozessoren verfügbar sein. Damit folgen die Entwickler einem Trend, der spätestens mit Windows 8 nicht mehr aufzuhalten sein wird.
openSUSE ist eine Linux-Distribution, die freie Programme und Treiber zur Verfügung stellt. (Bild: openSUSE) Für die Linux-Distribution openSUSE steht eine Aktualisierung bereit. Sie bringt unter anderem mit GNOME 3 ein verändertes Desktop-Layout. Darüber hinaus gibt es Neuerungen für XnView und Maxthon Browser.
OpenSUSE soll planmäßig am 16. November 2011 für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Netzwelt wirft schon heute einen Blick auf die neue Distribution, deren Desktop-Umgebungen komplett erneuert wurden.
Wer das OpenSUSE-Projekt seit seiner Gründung im Jahr 2006 verfolgt hat, wird sicher enttäuscht auf den aktuellen Stand des Betriebssystems blicken. Im Vergleich zu Ubuntu, Fedora und Co. hat OpenSUSE deutlich an Boden verloren, der mit der jüngsten Neuauflage nun wieder wett gemacht werden soll.
OpenSUSE ist eine beliebte Linux-Distribution von dem Nürnberger Unternehmen Suse Linux GmbH, das mittlerweile zu Novell gehört. Laut einer Umfrage von DesktopLinux.com sind die verschiedenen Distributionen von Suse derzeit nach Ubuntu die weltweit am meisten verbreiteten. Wie Ubuntu ist auch openSUSE LSB-zertifiziert und entspricht somit dem ISO-Standard Linux Standard Base.
Schon Mitte des Monats hat Novell eine überarbeitete Ausgabe seines OpenSUSE Linux veröffentlicht. Mit aktueller Software und einer speziellen Oberfläche für Netbooks will sich das Projekt aus dem Schatten des Marktführers Ubuntu lösen. Netzwelt zeigt, ob das mit der neuen Version wirklich gelingen kann.
In den letzten Jahren ist es um die kommerziellen Distributionen RedHat, Mandriva und SuSE etwas ruhig geworden - wohl auch, da Ubuntu unangefochten das beliebteste Linux-Programm ist. Die kommerziellen Versionen von Fedora bzw. OpenSuSE richten sich vornehmlich an Unternehmen. Netzwelt hat sich angesehen, ob sich der Kauf der Linux-Alternativen lohnt.
Mandriva Linux 2008 und openSUSE 10.3 bauen beide auf dem aktualisierten Linux-Kernel 2.6.22 auf, der vor allem bessere Hardwareunterstützung bietet. Besonders die Zusammenarbeit mit WLAN, Firewire und TV-Karten soll damit reibungsloser funktionieren. Die 3D-Effekte von Compiz ermöglicheren eine modernere Desktop-Oberfläche als Windows Vista und Mac OS X Leopard.

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