Der Dezember hat begonnen, Weihnachten rückt immer näher. Deshalb öffnet netzwelt jeden Tag ein Törchen mit Freeware-Tools, die Ihren neu gekauften oder geschenkten Computer optimieren. Heute bringt das Christkind OpenOffice: Damit können Sie ganz ohne Microsoft kostenlos texten, berechnen und präsentieren.
Die freie Büro-Software OpenOffice.org hat sich im Laufe der letzten Jahre zur echten Microsoft-Alternative gemausert. Was einst nur ein Geheimtipp für Open Source-Fans war, ist mittlerweile ein beliebter Download. Wer mehr haben möchte, etwa Bilder und Vorlagen, der findet im Internet verschiedene Community-Projekte, die OpenOffice.org sinnvoll ergänzen.
Mittlerweile hat offene und freie Software den Einzug auf viele Heimcomputer gefunden. Aber Anwendungen im professionellen Umfeld werden Open Source-Projekten oft noch nicht zugetraut. Zu sehr haftet den Programmen noch das Klischee der Amateurprojekte an. Dabei gibt es Unternehmen, die sich auf professionelle Open Source spezialisiert haben.
Für die tägliche Büroarbeit mit dem Computer wird Mobilität immer wichtiger, andauernd ändern sich Standort und Aufgabenstellung. Dank AJAX können Sie Office-Anwendungen von überall starten und über das Internet mit Ihren Kollegen zusammen arbeiten - ohne entsprechende Software installieren zu müssen.
An diesem Wochenende fand in Brüssel das Free and Open Source Software Developers' European Meeting, kurz FOSDEM, statt. Zu diesem Anlass gab Michael Meeks bekannt, dass das OpenSource-Office-Paket OpenOffice künftig in kurzen und regelmäßigen Abständen von drei Monaten aktualisiert wird. Dadurch soll die Performance der Software in den nächsten Monaten erheblich gesteigert werden.
Für den Windowsnutzer ohne Kohle für lizenzpflichtige Software oder einfach auf der Suche nach praktischen Alternativen ist Software unter Open Source-Lizenz genau richtig, denn sie ist kostenlos und frei verwendbar. Die Liste der so verfügbaren Programme ist mittlerweile lang. Mindestens 684 Megabyte lang, um es genau zu sagen, und das ohne OpenOffice.org, dem Flaggschiff.
Ein Office-Paket sollte auf jedem Rechner installiert sein. Textbearbeitung und Tabellenkalkulation sind die Standardprogramme in Büros auf der ganzen Welt. Word und Excel werden als Synonyme dafür verwendet. Diese Bezeichnungen sind jedoch Markenzeichen von Microsoft, und die lassen sich ihre Marke teuer bezahlen. Wir zeigen, dass es auch im Office-Bereich reichlich Alternativen zu den Tools von Microsoft gibt.
Die Entwickler der MS Office-Alternative OpenOffice.org haben eine neue Version veröffentlicht. Noch besser arbeitet die neue Version mit Microsoft-Office-Dateien zusammen: Nicht nur die Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien kann die kostenlose Software öffnen. Auch MS-Office-Makros können jetzt von der Software eingelesen und benutzt werden.
Wenn das Geld knapp wird, setzen Gemeindeverwaltungen immer wieder gerne auf interessante Geldspar-Methoden. Da werden Schlaglöcher nicht geflickt, sondern mit Bitumen ausgegossen oder Beamte frühzeitig in Pension geschickt. Auch vor den Behördenrechnern macht der Sparwahnsinn nicht halt. Ist die Kohle knapp, wird auf Linux gesetzt. Denn Linux ist, anders als Windows, völlig umsonst.
"OOoFf!" ist nicht etwa der Ausdruck dafür, nur knapp einer haarsträubenden Situation entgangen zu sein oder in letzter Sekunde die ausnahmsweise pünktliche Bahn erreicht zu haben. "OOoFf!" steht für die Kombination von O pen O ffice. o rg und F ire f ox, die ab sofort auf CD gebannt wird.
Lasst die Milchmädchen rechnen. Offenbar hat Microssoft gemerkt, dass die Luft auf dem Betriebssystem-Markt zusehends dünner wird und hat einige Statistiker beauftragt, Open-Source-Software tot zu rechnen. Das Ergebnis ist keinesfalls überraschend: Eigentlich sind MS-Produkte ja doch günstiger als Software mit offenem Quellcode. Von der besseren Qualität einmal abgesehen.
Virenplagen, Wurmattacken, Dialerprobleme. Es gibt wohl keinen Internet-Nutzer, der sich noch nie mit diesen Plagegeistern hätte auseinandersetzen müssen. Besonders die Produkte aus dem Hause Microsoft sind betroffen, allerdings kann das Microsoft nur zum Teil angelastet werden, wirklich schlecht sind die Produkte nämlich nicht.

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