OpenOffice.org
OpenOffice.org ist ein kostenloses Office-Paket , das aus den Anwendungen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentations- und Zeichen-Programm besteht. Die Software ist ein Open Source Projekt und unterstützt alle wichtigen Betriebssysteme wie Windows, Linux, Mac OS X, Solaris und FreeBSD.
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Mit OpenOffice.org erhalten Sie ein komplettes Office-Paket, welches Microsoft Office in nichts nachsteht. Es ist eine freie Office-Variante mit einer einfachen und unkomplizierten Lizenzhandhabung - und darüber hinaus Open Source. Die Software besteht aus den Komponenten Textverarbeitung, Tabellenkalkulaton, Präsentations-Software und Zeichen-Programm.
OpenOffice erhält eine Aktualisierung, die für mehr Geschwindigkeit beim Office-Paket sorgt. Darüber hinaus erhalten auch World of Tanks und der Audio Player AIMP ein Update.
OpenXML/ODF Translator Add-in ermöglicht es dem Anwender, Dateien mit OpenOffice-Format in Microsoft Office zu öffnen. Die Konverter-Software ist in Microsoft Word, Microsoft PowerPoint und Microsoft Excel verwendbar.
Seit dem Rückzug von Oracle aus dem OpenOffice-Projekt hat sich viel getan. Das Büropaket liegt nun in den Händen der Apache Foundation, die mit Unterstützung von IBM an der nächsten Version 3.4 arbeitet. Netzwelt gibt einen Ausblick.
Das freie Büropaket LibreOffice hat nach der Abspaltung von OpenOffice eine beispiellose Erfolgsserie hingelegt. So wurde das Mutterprojekt in fast allen Linux-Distributionen durch LibreOffice ersetzt. Die kommende Version 3.5 soll den bisherigen Erfolg fortsetzen.
Während LibreOffice großen Zuspruch erfährt, ist es um das Mutterprojekt still geworden. Monate nach dem Ausstieg von Oracle aus der Entwicklung gibt es nun ein erstes Lebenszeichen - und eine neue Version.
Bei dem OpenSource Tool MultiBorders handelt es sich um eine Formatierungserweiterung für das Office Paket OpenOffice.org. Im Taballenkalkulationsmodul "Calc" ist durch MultiBorders die Möglichkeit gegeben Umrahmungen von Zellen zu erstellen, welche sich nicht in einem Rechteck befinden.
OpenOffice.org und LibreOffice sind darauf ausgerichtet, Dokumente direkt per Fax oder E-Mail an dritte Personen zu senden. Das geht direkt aus dem Programm heraus und klappt auch mit mehreren Empfängern.
Seit der Abspaltung von OpenOffice.org in LibreOffice hat Oracle die Open-Source-Gemeinde im Unklaren über die Zukunft des Büropakets gelassen. Jetzt steht die Strategie fest: OpenOffice.org wird ein Projekt der Apache Software Foundation. Die erste Reaktion der The Document Foundation fällt eher verhalten aus.
Seit der Trennung der OpenOffice.org-Community von Oracle hat sich das freie Büropaket unter der Marke LibreOffice hervorragend entwickelt. Die neue Version 3.4 befreit sich endlich von zahlreichen Altlasten.
OpenOffice.org hat sich über die letzten fünf Jahre zu einer echten Konkurrenz für Microsoft Office gemausert: Das Büropaket hat mittlerweile so viele Funktionen, das kaum ein Wunsch unerfüllt bleibt. Sogar Webseiten kann man mit OpenOffice.org Writer, Calc, Impress und Draw erstellen – ganz ohne Hilfsmittel.
Wer eine eigene Webseite mit Content Management System betreibt, wird die MySQL-Datenbank sicher bereits kennen. Es gibt neben der Installation auf einem Linux-Server dutzende gute Gründe, das Paket auch auf dem heimischen Windows-Computer einzusetzen. Netzwelt zeigt, was man dabei beachten muss.
Oracle will die Weiterentwicklung des Büropaketes OpenOffice in die Hände der Open-Source-Gemeinde geben. Eine kommerziell vertriebene Version soll es künftig nicht mehr geben.
OpenOffice.org besitzt mit Base eine exzellente Alternative zu Microsoft Office Access. (Bild: Oracle/Netzwelt) Wer große Mengen an Datenmaterial verarbeiten muss, greift gerne zur Tabellenkalkulation. Dabei ist meist eine richtige Datenbank besser geeignet. Neben Microsoft Access ist OpenOffice.org oder LibreOffice Base die beste Lösung, um Datenbanken auf dem Desktop zu erstellen - und noch dazu Open Source.
Kanotix ist eine Debian-basierte Linux-Distribution und verfügt über gefragte Anwendungen wie z.B. Amaroc, Firefox, OpenOffice.org, GIMP. Da bei Kanotix die Benutzeroberfläche KDE3.5.5 zum Einsatz kommt, können darauf basierende Programme genutzt werden. Eine Nutzung als Live-CD ist problemlos auf jeder Plattform möglich.
Zenwalk Linux ist eine auf Slackware basierende Linux-Distribution. Die moderne und anwenderfreundliche Ausrichtung ist zurückzuführen auf die Verwendung von neuerer stabiler Software sowie der ausgewählten Beigaben. Die sinnvolle Struktur ermöglicht einen schnellen Zugang zu den gewünschten Bereichen.
Wer eine kostenlose Textverarbeitung sucht, kommt an OpenOffice.org beziehungsweise dem Nachfolgeprojekt LibreOffice nicht vorbei. Netzwelt stellt die besten Erweiterungen, Vorlagen und anderen Helferlein vor, mit denen sich noch mehr aus den Komponenten der freien Bürosuite herausholen lässt.
Edubuntu ist eine spezielle Variante von Ubuntu, die für die Verwendung im Klassenzimmer optimiert ist. Sie implementiert das Linux Terminal Server Project und enhält bildungsorientierte Software und Lernspiele. Zu den Kernkomponenten gehören GCompris, Kalzium, Tux4Kids, OpenOffice.org, sowie der Schooltool Calendar. Wie bei Ubuntu kommt auch in Edubuntu die Arbeitsumgebung GNOME zum Einsatz.
Seit der Abspaltung zahlreicher OpenOffice-Entwickler von Oracle ist in der Community viel passiert. Für den Erfolg von LibreOffice ist die jüngst veröffentlichte Version ein wichtiger Schritt, um ein wenig unabhängiger vom großen Bruder zu werden. Netzwelt hat sich angesehen, ob das mit LibreOffice 3.3 gelingt.
Wer eine Stiftung gründen will, braucht eine gute Rechtsberatung - das ist auch den Köpfen hinter der neuen Document Foundation klar, die mit LibreOffice an einer Konkurrenz zu OpenOffice.org arbeiten. Thomas Krumbein erklärt im Gespräch mit netzwelt, wie alles finanziert werden soll.

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