Besonders erfahrene DirectConnect-User schwören auf die Dateivielfalt und die Community ihres P2P-Netzes. Neben dem offiziellen Client gibt es auch eine DC++ genannte OpenSource-Alternative.
Der OpenSource P2P-Client Gnucleus unterstützt die Netze Gnutella und G2. Nach dem nur ein MB großen Download der Installation, kann diese auch schon gestartet werden. Ohne weitere Einstellungen kann Gnucleus sofort nach dem Aufspielen auf den Rechner benutzt werden.
Da sag mal einer Filesharing eigne sich nur, um möglichst schnell Chart-Hits und Blockbuster durch die Leitung zu jagen. Es gibt sie wirklich, die legalen Filesharing-Downloads. Insbesondere BitTorrent und eDonkey eignen sich hervorragend, um große Dateien ohne viel Servertraffic zu verursachen zu verteilen. Die Gewinner sind die Verteiler. Aber auch die Nutzer, die laden nun nämlich nicht mehr über ein Nadelöhr. Netzwelt.de zeigt einige völlig legale Downloads, die dem Klischee des immer illegalen Filesharings widersprechen.
SPAM SPAM SPAM! Wenn man "Spam" auf diese Weise schreibt, winkt eine Abmahnung von Hormel. Die Firma mit dem seltsamen Namen produziert seit 1937 das schlabbrige Dosenfleisch, dessen Name eine Abkürzung für "Spiced Ham" ist. Hormel hat sich nun das Namensrecht an "Spam" auch auf Software-Produkte - die Luft für Antispam-Anbieter könnte künftig dünn werden.
Am Montag startete in San Francisco das Bürgermedien-Projekt Ourmedia.org, das zur zentralen Anlaufstelle für Podcasts, Videoblogs, und andere nichtkommerzielle Medienformen werden will. Ourmedia arbeitet dafür mit Creative Commons und dem Internet Archive zusammen.
Die Open-Source-Community hat wirksame Spam-Filter herausgebracht. Das freie Mailprogramm Thunderbird ist das wohl bekannteste Beispiel, wie gut solche Filter funktionieren. Damit könnte bald Schluss sein, denn Microsoft hat sich offensichtlich die Spam-Filter-Technik an sich patentieren lassen.
Längst ist BitTorrent kein Geheimtipp mehr. Während Kazaa ständig Nutzer verliert, gewinnt das Open-Source-Netzwerk weiter an Bedeutung. In einer Reihe von Tests werden wir deshalb das Netzwerk vorstellen und einige seiner Clients antesten.
Microsofts Internet-Explorer ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Das ist weithin bekannt. Was aber viele nicht wissen: Auch die Alternativ-Browser sind alles andere als dicht. Und das, obwohl viele Firefox, Mozilla und Opera für wesentlich sicherer halten. Dieses von der Fachpresse gerne verbreitete Missverständnis sollte nun aus der Welt geschafft werden.
Virenplagen, Wurmattacken, Dialerprobleme. Es gibt wohl keinen Internet-Nutzer, der sich noch nie mit diesen Plagegeistern hätte auseinandersetzen müssen. Besonders die Produkte aus dem Hause Microsoft sind betroffen, allerdings kann das Microsoft nur zum Teil angelastet werden, wirklich schlecht sind die Produkte nämlich nicht.

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